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WHITE LIES - TO LOSE MY LIFE... (ALBUM)


CD
Fiction / Polydor 1795182


TRACKS
03.04.2009
CD Fiction / Polydor 1795182 (UMG) / EAN 0602517951822
1. Death
5:01
2. To Lose My Life
3:12
3. A Place To Hide
5:02
4. Fifty On Our Foreheads
4:22
5. Unfinished Business
4:21
6. E.S.T.
5:04
7. From The Stars
4:53
8. Farewell To The Fairground
4:19
9. Nothing To Give
4:13
10. The Price Of Love
4:39
   
12.03.2010
CD Polydor 060075325335 (UMG) / EAN 0600753253359
   

MUSIC DIRECTORY
White LiesWhite Lies: Discographie / Fan werden
SONGS VON WHITE LIES
A Place To Hide
Amazon Artist Lounge EP
Bad Love
Be Your Man
Big TV
Bigger Than Us
Change
Come Down
Come On
Death
Don't Fall
Don't Want To Feel It All
E.S.T.
Embrace (Chase & Status feat. White Lies)
Farewell To The Fairground
Fifty On Our Foreheads
First Time Caller
From The Stars
Getting Even
Goldmine
Heaven Wait
Hold Back Your Love
Holy Ghost
Is Love
Is My Love Enough?
Morning In LA
Mother Tongue
Nothing To Give
Peace & Quiet
Quiet Time (Shadow Of Myself) (Tube & Berger vs. White Lies)
Right Place
Strangers
Streetlights
Summer Didn't Change A Thing
Swing
Take It Out On Me
Taxidermy
The Power & The Glory
The Price Of Love
There Goes Our Love Again
Time To Give
To Lose My Life
Tricky To Love
Turn The Bells
Unfinished Business
ALBEN VON WHITE LIES
Big TV
Friends
Ritual
To Lose My Life...
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 5.08 (Reviews: 13)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
Hot
****
mir gefallen einige songs sehr gut, weil sie den 80er-sound so gut hinkriegen. jedoch ist das album in voller länge etwas langatmig. würde ich mir eher nicht kaufen, obwohl die band in jedem fall ein hohes potenzial hat.
******
eines der besten alben die ich in den letzten jahren gehört hab...
******
Die „Weissen Lügner“ zelebrieren dunklen aber melodiösen Rock vom Feinsten.
Grossartig was die Londoner zu bieten haben.
Die markante Stimme von Harry McVeigh gibt den Songs eine besondere Note.
Die tragende Basslinie und der Synthi verleihen dem Sound ein bombastisches Gebilde.
Absolut theatralisch.
****
Ich habs mir kurz angehört, gekauft, ein bis zwei Mal gehört, liegen gelassen, wieder gehört, in den Walkman eingespiesen, gehört, gehört, gehört... Und nun mag ichs :-)

Mal ohne Faxen: Das Album hält ein ziemlich hohes Niveau. Eingängige, Stadionkonzert-taugliche, melancholische Pop-Songs mit einer gehörigen Portion Gitarre und Synthi. Und zusammen mit der tiefen Stimme des Sängers kommt da natürlich schnell 80er-Stimmung auf. Nur klingt der Sound - zum Glück - viel satter als in den 80ern. 4.5
Zuletzt editiert: 23.12.2009 02:28
******
Fantastische Scheibe, so macht Musik einfach Spass. Eine gelungene Mischung aus Coldplay, Muse, Keane und den Killers - von allen das Beste. Weltklasse!

Highlights: Death, To Lose My Life, A Place To Hide, From The Stars, Nothing To Give, The Price Of Love
Zuletzt editiert: 11.11.2009 19:02
*****
Also White Lies klangen 2009 ungefähr so, wie The Killers es 2008 gerne getan hätten. Ganz große 80er-Attitüde, aber ohne es dabei so peinlich auszuwalzen wie es The Killers getan haben. Sehr eingängig und poppig, aber so muss diese Art Musik klingen. Nämlich: Schlicht und schön. Geile Gitarren auch. Und der Sänger hat stimmlich eine ungeheure Ähnlichkeit zu Ian McCulloch von 'Echo & the Bunnymen'.

Der Backclash den man miterleben konnte war aber auch ungeheuerlich. Am Anfang echt überall von den Hipstern in den Himmel gehoben, wurden sie nur wenig später von den gleichen in den Erdboden gerammt, ohne dass das viel mit der Musik zu tun hätte, nur mit der großen medialen Aufmerksamkeit. Peinlich und unnötig, das.
*****
Zur Beschreibung der Musik ist hier bereits alles gesagt. Qualitativ ist das durchaus durchgehend solide, allerdings nie auf absolutem Top-Niveau. 5-
*****
Death: *** **
To Lose My Life: *** **
A Place To Hide: *** **
Fifty On Our Foreheads: *** *
Unfinished Business: *** ***
E.S.T.: *** **
From The Stars: *** **
Farewell To The Fairground: *** *
Nothing To Give: *** **
The Price Of Love: *** **

Durchschnitt: 4,9

Nachdem ich mir am Freitag nach vielversprechenden Hörproben das brandneue Album von White Lies zugelegt habe und ziemlich schnell Feuer und Flamme war aufgrund der bombastischen Synthie-Rocksounds, musste ich unbedingt auch das Debüt der Band haben.

Beim ersten Hördurchgang war ich noch etwas skeptisch, ob mir "To Lose My Life ..." genau so gut gefallen könnte wie "Big TV", da dieses erste Album noch deutlich rockiger klingt und die ganz großen Synthie-Hymnen des Drittlings hier nicht in dieser Form vorkommen (außer "Unfinished Business"). Doch auch "To Lose My Life ..." entwickelt dann nach mehrmaligem Anhören einen unglaublichen, einzigartigen Sog. White Lies machen definitiv die Art von Rock-Pop, mit der auch ich etwas anfangen und Gefallen daran finden kann.

Die Musik klingt großteils gar nicht so düster wie die Texte. Die teils hymnischen Sounds werden von Harrys charakteristischer, stets angenehm zu lauschender Stimme untermalt, sodass ein Album einsteht, welches keine schwachen, dafür aber einige sehr starke Songs anzubieten hat. Ich bin sehr angetan!
****
WHITE LIES sind eine unglaublich coole Band, die so klingen wie Rockbands aus den 80er Jahren.

und auch hier auf dem debut klingen alle songs besonders, speziell und wie aus einer anderen Dekade.

Doch leider bin ich etwas enttäuscht, denn ausser TO LOSE MY LIFE gibt es leider keine Kracher.

Die Songs bewegen sich auf einem relativ hohen Niveau und erinnern stets an Joy Division, New order, tears for fears, ultravox usw. aber die Band schafft es nicht, einen eigenen sound zu kreieren.

Allein TO LOSE MY LIFE höre ich mir an und den Rest finde ich ok. Muss ich aber nicht wirklich hören
****
Will mich jetzt nicht auch wiederholen, wie es bereits einige hier machten (80er, Muse), darum bleibt nur mehr zu sagen: Besser waren sie danach nicht mehr.
Highlights:
Death
Farewell to the fairground

Abgerundete 4.5*.
*****

Tolles Debüt Album!
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