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WALTER ANDREAS SCHWARZ - IM WARTESAAL ZUM GROSSEN GLÜCK (SONG)


7" EP
Ariola 40 138 CU (de)



7" Single
Ariola 100 510-100 (de)



7" EP Meisterliche Chansons von und mit Walter Andreas Schwarz
Ariola 36 755 (de)


TRACKS
1956
7" Single Ariola 35 748 [de]
1979
7" Single Ariola 100 510-100 [de]
1. Im Wartesaal zum grossen Glück
4:01
2. Für 300 Francs
3:34
   
1957
Meisterliche Chansons von und mit Walter Andreas Schwarz - 7" EP Ariola 36 755 [de]
1. Im Wartesaal zum grossen Glück
2. Es wird wieder schön
3. Für 300 Francs
4. Auf dem Jahrmarkt der bunten Träume
   
1959
7" EP Ariola 40 138 CU [de]
1. Im Wartesaal zum grossen Glück
2. So ist das Leben
3. Geliebte, Du bist ein Engel
4. Für 300 Francs
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
4:01Im Wartesaal zum grossen GlückAriola
35 748
Single
7" Single
1956
Im Wartesaal zum grossen Glück [Meisterliche Chansons von und mit Walter Andreas Schwarz]Ariola
36 755
Single
7" EP
1957
Im Wartesaal zum grossen GlückAriola
40 138 CU
Single
7" EP
1959
4:01Grand Prix - Die grossen deutschen Erfolge 1956 - 1984Polydor
825 719-2
Compilation
CD
1984
4:00Die Sieger des deutschen Grand Prix - 1956 - 1990Polyphon
849 204-2
Compilation
CD
1990
3:00Alle Sieger des deutschen Grand Prix 1956 - 2000Jupiter
74321 82291 2
Compilation
CD
19.02.2001
4:04Germany 12 Points [2005]Sampler.de / Ariola
82876 68179 2
Compilation
CD
04.03.2005
MUSIC DIRECTORY
Walter Andreas SchwarzWalter Andreas Schwarz: Discographie / Fan werden
SONGS VON WALTER ANDREAS SCHWARZ
Auf dem Jahrmarkt der bunten Träume
Es isch so schön, wänn öpper da isch
Es wird wieder schön
Für 300 Francs
Geliebte, Du bist ein Engel
Im Wartesaal zum grossen Glück
So ist das Leben
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.57 (Reviews: 35)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
28.04.2004 13:53
LarkCGN
germancharts.com
***
Musik aus ein anderen Zeit. 1956 aufgenommen, eine Mischung aus Chanson und Schlager. Der Sprechgesang macht aber letztendlich eine Art Cabaret-Nummer daraus. Wurde neben Freddy Quinn als erster deutscher Beitrag zum Grand Prix Eurovision geschickt, konnte aber keinen Erfolg landen. Hübsche Melodie, aber seltsame Interpretation. Walter Andreas Schwarz hatte weder davor noch danach Hits und starb 1992.
**
schrott
**
2+
**
Die deutschen Beiträge 1956 (im ersten Jahr waren´s ja zwei pro Land, da es nur sieben Teilnehmerstaaten gab) zeigten beispielhaft, wie sehr der Grand Prix bis 1964/1965 der aktuellen Musiklandschaft hinterher hinkte. Zum Höhepunkt des Rock´n Rolls schickte Allemagne mit Freddys "So geht das jede Nacht" eine Uptempo-Nummer, die völlig unterging, dafür aber Top 10 in den Hitparaden wurde. Herr Schwarz sprach/sang eine pseudo-anspruchsvolle Ode der Langeweile, die auch 1956 niemand außer den Juroren hören wollte.
***
Grand Prix Eurovision de la Chanson 1956 / Deutschland<br><br><br>Etwas skuril, aber eigentlich ganz nett. <br>Hatt allerdings sehr wenig mit Brecht, besser gesagt mit Weill gemein.
Zuletzt editiert: 12.10.2010 21:30
***
Merkwürdiges Lied. Dachte immer Wartesäle gehören zum Eisenbahnverkehr und nicht zum Quai. Später warteten dann ABBA in so einem Gemäuer.
****
Eigentlich ein Wolf im Schafspelz, sprich, ein deutscher Schlager im "Schangsong"-Gewande. Ein lautmalerisches Akkordeon ist unermüdlich damit beschäftigt, frankophiles Flair zu dem reichlich überspannten Text zu liefern. Warum, das wissen nur die Grand Prix-Götter. Vermutlich, weil sich der gemeine deutsche Schlagerkomponist genau so ein Chanson vorstellte. Zumindest fällt die Nummer in befriedigendem Maße aus dem Rahmen. "Im Wartesaal zum großen Glück" verbrachten deutsche Teilnehmer viele ereignislose Jahre bis 1982 und seitdem auch wieder ohne Unterlass...
**
Der Sprechgesang nervt ein wenig, der Text ist wirr und musikalisch gab der Titel auch nicht viel her
*
Irgendwo hat das Ganze noch Unterhaltungswert, weil es so skurril ist... aber es kommt nicht gut rüber. Durch die gehaltvolle Stimme Herrn Schwarzes und seine Interpretation ist aber der Vorletzte Platz vor dem unerträglichen "Le temps perdu" drin.<br><br>Trotzdem... 0 points.
Zuletzt editiert: 25.05.2010 17:38
***
Sicher eher was fürs Cabaret als für den Eurovision
******
Was man an dieser Stelle an Bewertungen für o.g. Chanson und dessen Interpreten Walter Andreas Schwarz lesen kann, kann eigentlich nur von völlig unintelligenten , jungen Dummschwätzern stammen, die nicht in der Lage sind, den Text mit der Zeit Zeit, in der selbiger entstanden ist in Verbindung zu bringen, um festzustellen, daß Walter Andreas Schwarz seiner Zeit weit, weit voraus war. Im Übrigen darf ich anmerken, daß es Wartesäle durchaus auch in Häfen, und nicht nur auf Bahnhöfen gibt.
******
Dieses Chanson hat mich schon beim ersten Hören als junger Mensch beeindruckt, weil es einen sehr gehaltvollen Text hat, was man von relativ wenigen Schlagertexten behaupten kann. Durch diesen Gehalt fiel es zweifellos schon zu seiner Entstehungszeit aus dem Rahmen.<br><br>Bedauerlicherweise ist die Art dieser Lyrik derartig aus der Mode gekommen, dass sie nicht mehr verstanden wird - schade!
*****
mir gefällts - erinnert mich textlich und musikalisch ein wenig an Brecht
**
weniger
******
Ein großartiger, zeitloser Titel. Der "Wartesaal zum großen Glück" ist natürlich metaphorisch zu sehen. Insbesondere da es irrsinig ist, aud das große Glück zu Warten. An das große Glück kommt man nicht, in dem man darauf wartet. Auch alles andere an dem Text ist surrealistisch und metaphorisch.
***
mässiger Titel aus Mitte der 50er - gut instrumentalisiert, Text jedoch zum Vergessen - 3*...
**
Seine knapp 3 Minuten Ruhm, genutzt hat es ihm wenig. Lahmes Lied
******
beeindruckend
*****
instrumental zu diesen zeiten gewohnt grandios.<br>abzug gibts für die vortragsweise, die mir persönlich nicht gefällt.
Zuletzt editiert: 25.04.2012 14:34
*****
Nahe an der Bestnote.
*****
Einer der besten deutschen Beiträge zum Grand Prix Eurovision de la Chanson.
**
Bevor ich noch zu weinen beginne, belasse ich es bei der knappen 2.
****
Nicht schlecht interpretiert.
***
Ich glaube, hier merkt man deutlich, daß der "Grand Prix" gerade erst seine Premiere feierte. Es gab keine Erfolgsrezepte, und folglich wurde experimentiert. Ein paar Jahre später hätte man schon vorher gewusst, daß so ein Beitrag bei der Veranstaltung chancenlos ist.<br><br>Der Originalität wegen noch knapp drei respektvolle Punkte, auch wenn ich mir das Lied wohl freiwillig nicht noch einmal anhören werde.
****
Getragenes Seemanns-Chanson. Die Gerüchte halten sich immer noch hartnäckig, dass es beim ersten Grand Prix 1956 Zweiter wurde, aber außer dem Sieger wurden offiziell ja keine Platzierungen bekannt gegeben.
****
Gefällt mir, eines der stärkeren Titel des ersten Eurovision Song Contests. Dieser Song tönt nicht so altmodisch wie die andern.
**
schwerfällig und langweilig
***
naja<br>zero points from me
***
Wurde er aus dem Wartesaal je abgeholt? Der Song ist zwar mächtig aufgeblasen aber es passiert nichts.
****
reicht für knappe 4*
*****
Ein schöner erster Beitrag aus Deutschland. Zwar eher ein Gedicht, als ein Lied, aber dennoch schön! Der Text gefällt mir besonders. Der passt nicht nur in die 50er.
******
wunderbar..
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