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TOOL - 10 000 DAYS (ALBUM)


Cover


Digital
Tool Dissectional / Volcano 886447824771


TRACKS
28.04.2006
CD Tool Dissectional / Volcano / Zomba 82876 81991 2 (Sony BMG) / EAN 0828768199121
02.08.2019
Digital Tool Dissectional / Volcano 886447824771 (Sony) / EAN 0886447824771
1. Vicarious
7:06
2. Jambi
7:25
3. Wings For Marie (Pt 1)
6:11
4. 10.000 Days (Pt 2)
11:13
5. The Pot
6:21
6. Lipan Conjuring
1:11
7. Lost Keys (Blame Hofmann)
3:46
8. Rosetta Stoned
11:11
9. Intension
7:21
10. Right In Two
8:55
11. Viginti Tres
5:02
   

MUSIC DIRECTORY
ToolTool: Discographie / Fan werden
SONGS VON TOOL
(-) Ions
10.000 Days (Pt 2)

7empest
Ænema
Bottom
Cesaro Summability
Chocolate Chip Trip
Cold And Ugly
Crawl Away
Culling Voices
Demon Cleaner
Descending
Die Eier von Satan
Disgustipated
Disposition
Eon Blue Apocalypse
Eulogy
Faaip de Oiad
Fear Inoculum
Flood
Forty Six & 2
H.
Hooker With A Penis
Hush
Intension
Intermission
Intolerance
Invincible
Jambi
Jerk-Off
Jimmy
L.A.M.C.
Lateralus
Legion Inoculant
Lipan Conjuring
Litanie contre la peur
Lost Keys (Blame Hofmann)
Mantra
Maynard's Dick
Message To Harry Manback
Mockingbeat
No Quarter
Opiate
Parabol
Parabola
Part Of Me
Pneuma
Prison Sex
Pushit
Reflection
Right In Two
Rosetta Stoned
Schism
Sober
Stinkfist
Swamp Song
Sweat
The Grudge
The Patient
The Pot
Third Eye
Ticks & Leeches
Triad
Undertow
Useful Idiot
Vicarious
Viginti Tres
Wings For Marie (Pt 1)
You Lied
ALBEN VON TOOL
10 000 Days
Ænima
Fear Inoculum
Lateralus
Opiate EP
Salival
Undertow
DVDS VON TOOL
Schism / Parabola
Vicarious
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 4.93 (Reviews: 14)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
supergut!
******
Mit ziemlich großer Sicherheit mein Highlight 2006. Trotz all dem Gejammere über stilistische Stagnation, Pseudoepik und vollkommen unnötig langgezogene Stücke schaffte es dieses Album erstmals, mich vollkommen für Tool zu begeistern, insbesondere, als der Opener "Vicarious" bei mir so richtig zündete - heute vielleicht das für mich wichtigste Stück aus der Feder des Quartetts. Das gesamte Album ist ein - dank Produzentenwechsel - herrlich erdiges, nahegehendes, progressives Sammelsurium an Ideen, die schlicht und ergreifend wieder einmal funktionieren - da darf man sich auch Wettereffekte erlauben, die auch bei den billigsten Progmetalkapellen nicht überraschen würden, Zwischenspiele, die bequem auf jedem Ethno-Meditations-Sampler ihren Platz finden könnten, sowie auch das über fünfminütige Quasi-Nichts "Viginti Tres" am Ende - als Gesamtwerk hinterlässt "10,000 Days" einfach einen unverwechselbaren Eindruck. Insbesondere der zentrale "Wings For Marie"-Zyklus atmet einfach Atmosphäre, in "Rosetta Stoned" samt Vorspiel steckt mehr Kreativität als in der gesamten Karriere von manch anderem, und mit "The Pot" bewies die Band, dass man auch nach einem "Aenima" noch so etwas Ähnliches wie Songs schreiben konnte. Mögen auch noch so viele Hörer enttäuscht gewesen sein - ich liebe dieses Album.
******
Mein Lieblingsalbum 2006, weniger komplex dafür eingängiger als die Sachen davor. Wie schon bei den Vorgänger-Alben "Lateralus" von 2001 und dem gottgleichen"Aenima" aus dem Jahre 1996 (Beste Platte der 90er) sind die ersten Sekunden des Hörens von einem Gefühl der Vertrautheit und der gleichzeitigen Entfremdung geprägt. Nach fünf Jahren klingen Tool zwar immer noch so wie früher, doch auch "10,000 Days" braucht eben seine Zeit, bis es sich dem Hörer vollends in aller Schönheit präsentiert. Neben dem Opener und gleichzeitig als Singleauskopplung gewählten "Vicarious" zählen vor allem "Jambi", "The Pot" und "Right In Two" noch zu den eingängigeren Songs des Albums. Ansonsten geben sich Tool bei den restlichen Stücken wieder gewohnt verschlossen, sphärisch und anspruchsvoll. Dazu zählen Geisterbeschwörunggesänge "Lipan Conjuring", hörspielähnliche Zwischensequenzen "Lost Keys" und minutenlange Klang-Eskapaden aus verückten Soundeffekte "Viginti Tres". Da empfielt es sich, die Kopfhörer aufzusetzen und das Album ungestört und in seiner ganzen Pracht auf sich wirken zu lassen. Genial, und somit die Höchsnote für einen weiteren Meilenstein dieser übermenschlichen Band.<br><br>Alle Songs behalten textlich und musikalisch das hohe Niveau und überfordern den gemeinschaftlichen Geist recht häufig.<br><br>
Zuletzt editiert: 05.11.2007 00:44
*
naja, für was müssen PRONG denn noch alles hinhalten???<br><br>unglaublich, da haben ein paar kids ein spätachziger hardcore-vinylscheibchen für sich entdeckt und angefangen zu kopieren<br><br>mir schläft fast das gesicht ein bei soviel monotonie und ideenlosigkeit
Zuletzt editiert: 29.06.2007 22:03
******
An diesem Album gibt es absolut nichts auszusetzen. Freue mich auf das Konzert am Openair Gampel 2007
****
Unglaublich, als es aktuell war, nach dem ersten Hören im Frühjahr 2006, fehlten für mich nur 6 Minuten an der Unantastbarkeit oder gar der Perfektion.<br>Beim Hinzufügen meiner ewigen Bestenliste kam das Album durch seinen guten Notenschnitt natürlich wieder ans Tageslicht und siehe da; diese düstere und kühle Härte überzeugt mich gar nicht so.<br>Aus einer einstigen 5.5 bleiben nur mehr 4* über.<br>Und da sind nicht nur die Füller Viginti tres oder der einminütige Indianersong schuld.
Zuletzt editiert: 21.02.2012 17:32
*
Füdli bringt es perfekt auf den Punkt. Tool die grössten Möchtegerns der "alternativen" Rock-Metal-Szene. Keine Musik sondern viel Langeweile gepaart mit rauem grusigem Ramschsound - 0 Harmonien.
Zuletzt editiert: 22.11.2007 08:39
******
Einfach eine geniale Scheibe von der besten Band der letzten 20 Jahre, es ist klar das viele Hitparadenhörer mit so einer komplexen Musik nix anfangen können - für die gibt es ja den Schnuffi! Da bei Tool das oftmal anhören Pflicht ist, das haben bedauerlicherweise viele Menschen in der Post-MTV-und-Viva-Ära verlernt!
Zuletzt editiert: 21.04.2008 00:11
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