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TOOL - ÆNIMA (ALBUM)


Cover


Digital
Tool Dissectional / Volcano 886447824757


TRACKS
01.10.1996
CD Volcano 0520002 / EAN 9326382000164
02.08.2019
Digital Tool Dissectional / Volcano 886447824757 (Sony) / EAN 0886447824757
1. Stinkfist
5:11
2. Eulogy
8:28
3. H.
6:07
4. Useful Idiot
0:38
5. Forty Six & 2
6:04
6. Message To Harry Manback
1:53
7. Hooker With A Penis
4:33
8. Intermission
0:56
9. Jimmy
5:24
10. Die Eier von Satan
2:17
11. Pushit
9:55
12. Cesaro Summability
1:26
13. Ænema
6:39
14. (-) Ions
4:00
15. Third Eye
13:47
   

MUSIC DIRECTORY
ToolTool: Discographie / Fan werden
SONGS VON TOOL
(-) Ions
10.000 Days (Pt 2)

Ænema
Bottom
Cesaro Summability
Cold And Ugly
Crawl Away
Demon Cleaner
Die Eier von Satan
Disgustipated
Disposition
Eon Blue Apocalypse
Eulogy
Faaip de Oiad
Fear Inoculum
Flood
Forty Six & 2
H.
Hooker With A Penis
Hush
Intension
Intermission
Intolerance
Jambi
Jerk-Off
Jimmy
L.A.M.C.
Lateralus
Lipan Conjuring
Lost Keys (Blame Hofmann)
Mantra
Maynard's Dick
Message To Harry Manback
No Quarter
Opiate
Parabol
Parabola
Part Of Me
Prison Sex
Pushit
Reflection
Right In Two
Rosetta Stoned
Schism
Sober
Stinkfist
Swamp Song
Sweat
The Grudge
The Patient
The Pot
Third Eye
Ticks & Leeches
Triad
Undertow
Useful Idiot
Vicarious
Viginti Tres
Wings For Marie (Pt 1)
You Lied
ALBEN VON TOOL
10 000 Days
Ænima
Lateralus
Opiate EP
Salival
Undertow
DVDS VON TOOL
Schism / Parabola
Vicarious
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 4.67 (Reviews: 15)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
Eine der besten Platten in meinem Regal. Diese Meisterwerk hat sie zudem gemacht was sie heute sind. Auf Aenima von 1996 zelebrieren Tool Hörgenuss, emotional und einfühlsam, im Tempo sicherlich langsamer, dafür aber mit einer gesunden Portion Härte. Nach über 10 Jahren gibts auf dieser Platte immerwieder was neues zu entdecken. Die Qualität der Stücke, die trotz aller Komplexität, Vielschichtigkeit und Dissoziation immer noch als Songs bezeichnet werden können und homogene Einheiten bilden, ist absolut beeindruckend. Das beste Prog Album der 90er und dazu wohl der Soundtrack meines Lebens --> eine Liebeserklärung an Tool!
Zuletzt editiert: 28.04.2008 20:30
******
Ein Meisterwerk!!!<br>Ganz klar die 6
*****
Dies ist sicherlich Tool's Referenzwerk. Finde es zwar sehr gelungen, stellenweise aber auch etwas arg frickelig und anstrengend, so dass ich es noch nie an einem Stück durchhören konnte. Technisch spielen sie natürlich in einer eigenen Liga, das ist klar. Achja, die Interludes sind ja wohl sowas von kultig! "Die Eier von Satan" hahaha..
******
Am Stück ists hart. Die Sahnehäubchen sind diese Intermezzi! Ach, was soll ich da noch gross schreiben? Ist einfach der Hammer!
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Unerreicht!
****
Stimme hundertprozentig paranoidandroid zu. Gehört zu den ganz wenigen Alben meiner Sammlung, die ich nie am Stück durchhören konnte. Zu vielschichtig die Songs, zu anstrengend die wiederholenden Gitarrenriffs, zu daneben die Stimme. Einzig die kranken Intermezzi lockern die Stimmung leicht - und das soll erst mal mit einem verstörenden Kochrezept über Satans Eier gelingen! Alles in allem ein starkes Album, welches allerdings noch heute leicht überschätzt wird.<br><br>Runde doch ab.
Zuletzt editiert: 16.09.2008 12:58
**
Halt Tool... Ich kann mit dieser Kopfmucke nix anfangen, das wirkt mal wieder nur aufgesetzt und von genialen Ideen kann ich hier wenig hören - oder soll die Fliege ideenreich sein? Selbst die unexperimentellen "Dilettanten" Die Toten Hosen hatten diese Idee 1996... im Gegenteil; über weite Strecken anstrengend, was allein schon an der nervigen Langweilerstimme des Sängers liegt; total nichtssagend. <br>Doch auch das auf kompliziert getrimmte Songwriting, das weitaus einfacher ist als es sich anhört, überzeugt mich nicht. Besonders der Drummer geht mir mächtig auf den Sack - einen straighten Beat kriegt der wohl kaum gebacken, verliert sich in unnötigen Tom-Abschlägen und möchtegern vertrackten Snare-Streichlern - ohne Biss, ohne Wucht! Dasselbe gilt für die sterile, luftige Produktion - ohne Ecken und Kanten. Das ist einfach nur ein Hauch von Nichts!<br><br>"Die Eier von Satan" soll wohl lustig und experimentell sein - ist in meinen Ohren einfach nur lächerlich und nervig - wenn ich sowas in der Art hören will, leg ich was anderes auf.<br><br>Alles in allem ein total überbewertetes Album einer überbewerteten Band. Das war nix. Abgerundete 2*, weil mir diese aufgemotzte Streberband zusätzlich noch unsympathisch ist!
*
Dito Pillermaik...eine "Band" die sich selbst als die Grössten bezeichnen und nur unstrukturierten Quatsch an den Start bringen, den die Kritiker dann auch noch als geschätzt "schwierige" Musikkunst auffassen...alles Bullshit. Die spielen ein wenig ins Leere raus ihre Instrumente und verarschen die Hörer...wer drauf reinfällt ist selbst schuld. Keine Musik für mich sondern einfach nur Brotlose Kunst. Fuck Off Tool!
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Die beste CD des 20. Jahrhunderts!
*****
sehr gutes Album<br><br>aber überbewertet
****
There are cool parts, but they're hidden among too much weird stuff. 'Stinkfist' the best.
****
Von den Fans natürlich heissgeliebt, für mich über weite<br>Strecken fast noch näher bei Grunge als bei Alternative-<br>Metal.....ist handwerklich einwandfrei gemacht, aber leider<br>Gottes nicht wirklich mein Fav-Musikstil, mit anderen<br>Worten, es lässt mich rein emotional dann doch einiger-<br>massen kalt!<br><br>4 +
****
Progressive/Alternative Metal der 90er. Scheint hier ziemlich zu polarisieren, was ich nicht ganz nachvollziehen kann. Weder besonders gut noch besonders schlecht imo.
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