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SHELDON RILEY - NOT THE SAME (SONG)


Digital
[no Label] -


TRACKS
15.02.2022
Digital [no Label] -
1. Not The Same
2:58
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
2:58Not The Same[no Label]
-
Single
Digital
15.02.2022
2:57Eurovision Song Contest - Turin 2022Polystar
060244559811
Compilation
CD
22.04.2022
MUSIC DIRECTORY
Sheldon RileySheldon Riley: Discographie / Fan werden
SONGS VON SHELDON RILEY
Not The Same
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.37 (Reviews: 35)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
****
Noch ok.
***
Weniger
**
kann berühren...<br>im moment aber nur ein ewig langezogenes gesäusel im refrain.<br>bin ich kein fan von. <br>dazu die reimerei auf biegen und brechen.
****
Dieser Titel wird Australien am ESC 2022 in Turin vertreten.<br><br>Sheldon Riley Hernandez' Vater stammt von den Philippinen, seine Mutter hat schottisch-irische Wurzeln; er wuchs zusammen mit seiner Schwester in Sydney auf. Sheldon wurde durch seine Teilnahmen bei verschiedenen Castingshows bekannt. Trifft den momentanen musikalischen Zeitgeist mit diesem Song und seiner Interpretation. Aber irgendwie halt auch ähnlich mit so vielem dass momentan im Radio läuft
*****
Zugegebenermaßen hätte es ein bisschen weniger Pathos auch getan. Dennoch ist der australische Beitrag für den Grand Prix 2022 für mich eine der stärksten im Balladen-Sujet. Sheldon Riley trägt den Song stimmgewaltig und glaubwürdig vor, beim Auftritt im Vorausscheid hatte ich eine ziemliche Gänsehaut.
***
Ich muss es zuerst sagen, aber Voyager :< die wären perfekt gewesen und hätten aus meiner Sicht sogar Siegeschancen gehabt.<br><br>Mich vermag das Ganze einfach nicht zu überzeugen, für mich zu dramatisch inszeniert auch wenn viel persönliches von Sheldon drin steckt.
****
ESC 2022 - Australia<br><br>Sticht nur dank des Interpreten etwas heraus, ansonsten eine eher nette Nummer.<br>4*-
**
singen kann sheldon riley, aber mir ist das zu viel drama. <br>edit 15.05.22: live war das noch mehr drama und vollkommen drüber. ich gehe von 3 auf 2 runter.
Zuletzt editiert: 15.05.2022 09:41
*
Zu viel des Guten und berührt mich daher null. Dieses Pseudo-Leiden ist unerträglich und sowas von unauthentisch.
****
Naja, geht so. *4-
***
Ich bin etwas überrascht, dass hier bislang noch nicht der Name Sam Smith gefallen ist, insofern droppe ich den Namen hier mal ganz schnell: Der Sänger klingt sehr nach Sam Smith - und leidet innerhalb dieses Songs in einer Formvollendung, dass wohl auch sein großes Vorbild den Hut ziehen dürfte. Mir ist das auch alles eine deutliche Nummer zu dick aufgetragen, der Mann kommt ja inmitten seiner Wehklagen kaum dazu, mal Luft zu holen. Ein gesanglicher Spießrutenlauf, der mir persönlich nicht recht munden mag, aber bei der breiten Masse deutlich eher verfangen dürfte als das sperrig-technische "Technicolour" von Montaigne.<br><br>Prognose: Wird sich locker ins Finale jammern, dort würde ich es derzeit aber nur im (hinteren) Mittelfeld sehen. Die Odds sehen das derzeit auf #10.<br><br>Gute 3.
***
Für mich ist das Finale nicht mal so klar. Aber zugegeben - die Jury wird es wohl richten.<br>Für mich persönlich einer der Hass-Songs des Jahres, tut mir Leid. <br>Wenn er wenigstens seine komische Gesichtsbedeckung weglässt. Sie mag zum Konzept <br>gehören, wird aber geneigte Voter wohl eher vergraulen.
Zuletzt editiert: 13.04.2022 11:43
**
Ach, Australien. Vor sieben Jahren habe ich dich noch herzlichst begrüßt beim ESC, mittlerweile brauche ich dich dort nicht mehr. Ohne Zweifel gehört Sheldon Riley was seine gesanglichen Fähigkeiten angeht, zusammen mit Ochman und Sam Ryder, zu den besten Stimmen des diesjährigen ESC. Entgegen der Herren aus Polen und UK hat Riley aber einen deutlich egaleren Song, der nichts in mir auslöst. Down Under wird aber auch dieses Jahr wohl wieder im Finale stattfinden.
*****
Schön!
****
Bewerte hier die Studioversion, welche für mich knapp keine 5* wert ist. Live gefällt mir der Song aber um einiges besser, da er ordentlich Emotion reinbringt.
***
Überaus durchschnittlich. This is going gnowhere - sorry.
***
Eine Drama-Queen buhlt um Mitleid - nahe an der Grenze zum Weinerlichen - und das ist mir zu dick aufgetragen.
*****
Ein guter Song finde ich. Denke er könnte es in den Final schaffen. Mittelfeldplatz. Wow lag ich mal richtig gut! Platz 15.
Zuletzt editiert: 15.05.2022 15:33
*
Einfach nur SCHLIMM!!!
*****
Starke Ballade, hat den Auftritt bei uns in Europa mehr als verdient!<br><br>14.05.22: Wow, was für eine Performance und die Stimme ist wirklich toll.
Zuletzt editiert: 14.05.2022 23:01
****
Dieser Song schafft eine ganz knappe 4, ob das allerdings nach ganz vorne reicht, glaube ich ehrlich gesagt nicht.
*****
Sehr viel Dramatik, aber sehr schön.
*
Genauso schlimm wie Israel in der UEFA, deswegen von vornherein die Mindestwertung.
***
Im Zusammenhang mit dem verblödeten Wettbewerb auch schon mehrfach ähnlich gehört.
****
ESC Song als Psychotherapie - strange
**
Das ist mir zu pathetisch geraten, aber der ESC ist schwer zu deuten. Musikalisch ist Australiens Beitrag dünn, die Show mit der Maskerade ist irgendwie peinlich.
***
seelenstripteaseshit die 428. performance aber gut (3,75)
****
Ausdrucksstarke Power-Ballade. Mir persönlich war der Gesang zu sehr ausgereizt.
**
Ein Betroffenheitssong, angesiedelt irgendwo zwischen unfreiwillig komisch und Fremdschämen.
**
Ja, gute Stimme, aber das war's dann auch für mich! Immer dieses Gejammere und Geleide, war mir viel zu viel Drama, und dann immer dieses Gebrüll - war ehrlich gesagt froh das das Televoting ihn so arg nach hinten warf - Platz 15 reicht vollkommen!
*****
Ähm tja, was soll ich sagen? War für viele wohl zu pathetisch fett vorgetragen bzw. die Melodie und der Text zu depressiv. Mich hat das irgendwie voll getouched. Pathos hin oder her, die Stimme ist unfassbar göttlich. Ein luftleerer Raum und dann diese Stimme, Hallelujah, das trägt schon göttliche Magie in sich. Dazu die Maskenperformance. Auch wenn ich ziemlich alleine dastehe, ich fands voll geil! Top-3 aus meiner Sicht. 5+
Zuletzt editiert: 15.05.2022 20:19
******
Exzentrischer und theatralischer Auftritt, der an den Norweger von letztem Jahr erinnerte. Der Typ ist mit seiner Geschichte überaus sympathisch. Und vor allem hat er hat eine unglaubliche Stimme. Im Final dann leider resultatmässig nicht mehr vorne dabei.
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