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SAVATAGE - FIGHT FOR THE ROCK (ALBUM)


CD
Atlantic 7567-81634-2


TRACKS
1986
CD Atlantic 7567-81634-2 (Warner) / EAN 0075678163425
1986
LP Atlantic 7 81634-1 / EAN 0075678163418
1. Fight For The Rock
3:57
2. Out On The Streets
3:58
3. Crying For Love
3:24
4. Day After Day
3:38
5. The Edge Of Midnight
4:45
6. Hyde
3:54
7. Lady In Disguise
3:18
8. She's Only Rock 'N Roll
3:23
9. Wishing Well
3:19
10. Red Light Paradise
3:58
   
01.07.2011
CD Edel 0206908ERE (Edel) / EAN 4029759069089
   
17.12.2021
LP Edel 0217046EMU (Edel) / EAN 4029759170464
   
17.12.2021
LP Edel 0215695EMU (Edel) / EAN 4029759156956
   

MUSIC DIRECTORY
SavatageSavatage: Discographie / Fan werden
SONGS VON SAVATAGE
24 Hours Ago
A Little Too Far
Agony And Ecstasy
All That I Bleed
Alone You Breathe
Another Way
Anymore
Awaken
Back To A Reason
Believe
Beyond The Doors Of The Dark
Blackjack Guillotine
By The Grace Of The Witch
Can You Hear Me Now
Castles Burning
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Christmas Eve (Sarajevo 12/24)
City Beneath The Surface
Commissar
Complaint In The System (Veronica Guerin)
Conversation Piece
Crying For Love
D.T. Jesus
Damien
Day After Day
Dead Winter Dead
Degrees Of Sanity
Devastation
Doesn't Matter Anyway
Drive
Edge Of Thorns
Exit Music
Fight For The Rock
Follow Me
Forever After
Fountain Of Youth
Ghost In The Ruins
Gutter Ballet
Hall Of The Mountain King
Handful Of Rain
Hard For Love
He Carves His Stone
Heal My Soul
Holocaust
Hounds
Hyde
I Am
I Believe
I Seek Power
If I Go Away
In The Dream
Jesus Saves
Labyrinths
Lady In Disguise
Last Dawn
Legions
Lights Out
Living For The Night
Man In The Mirror
Medley: Labyrinth - Follow Me - Exit Music
Memory (Dead Winter Dead Intro)
Mentally Yours
Metalhead
Midas Knight
Miles Away
Morning Sun
Morphine Child
Mozart And Madness
Necrophilia
New York City Don't Mean Nothing
Not What You See
Nothings Going On
Of Rage And War
On The Run
One Child
Out On The Streets
Overture
Paragons Of Innocence
Power Of The Night
Prelude To Madness
Rage
Red Light Paradise
Sammy And Tex
Sarajevo
Scream Murder
She's In Love
She's Only Rock 'N Roll
Silk And Steel
Sirens
Skraggy's Tomb
Skull Session
Sleep
Somewhere In Time
St. Patrick's
Stare Into The Sun
Starlight
Stay With Me Awhile
Strange Reality
Strange Winds
Strange Wings
Streets
Stuck On You
Summer's Rain
Surrender
Symmetry
Taunting Cobras
Temptation Revelation
The Dungeons Are Calling
The Edge Of Midnight
The Hourglass
The Ocean
The Price You Pay
The Rumor
The Storm
The Unholy
The Wake Of Magellan
The Whip
There In The Silence
This Is The Time (1990)
This Is Where You Should Be
This Isn't What We Meant
Thorazine Shuffle
Tonight He Grins Again
Turns To Me
Twisted Little Sister
Underture
Unusual
Visions
Voyage
Warriors
Washed Out
Watching You Fall
Welcome
When The Crowds Are Gone
White Witch
Wishing Well
You're Alive
ALBEN VON SAVATAGE
Collector's Package
Dead Winter Dead
Doesn't Matter Anyway [EP]
Edge Of Thorns
Fight For The Rock
From The Gutter To The Stage, Special 4 Track Radio EP
Ghost In The Ruins - A Tribute To Criss Oliva
Gutter Ballet
Hall Of The Mountain King
Handful Of Rain
Live In Japan
Live In Kawasaki 1994
Poets And Madmen
Power Of The Night
Return To Wacken
Sirens
Sirens & The Dungeons Are Calling - The Complete Session
Still The Orchestra Plays - Greatest Hits Volume 1 & 2
Streets - A Rock Opera
The Dungeons Are Calling
The Wake Of Magellan
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3 (Reviews: 1)
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***
Savatage ist eine sehr gute Combo - die Brüder Criss und Jon Oliva sind Ausnahmemusiker. "Sirens" und "Gutter ballet" sind sensationelle Metalalben...<br><br>1986 - einem eher lauen Jahr des Heavy Metal (damit ist natürlich nicht der Thrash Metal gemeint) - erschien das 3. Studioalbum der Florida-Truppe... Und es ist das bislang schwächste von Savatage; eine sehr lauwarme Angelegenheit! Viel zu melodiös, die Verzerrung der Gitarre wurde auf ein Minimum reduziert, das Songwriting ist sehr häufig dem Stadionrock/metal angeglichen - verschwunden sind die erhabenen Hymnen alter und wieder kommenden Tage.<br><br>Eröffnet wird zwar stark mit dem Banger und Titeltrack "Fight for the rock"; ein guter Metalsong mit Power.<br>Doch bereits der arschlahme sleeper "Out on the streets" (ein schlechtes Remake der "Sirens" Scheibe) ist mir zuviel; Pop!<br>"Crying for love" ist zwar rein songtechnisch gar nicht so übel, jedoch macht die saftlose, ausgelaugte Produktion den eigentlich sehr schönen Song total kaputt, so dass es schwierig wird, sich den Song zu geben! Schönes Oliva-Solo... <br>Unnötig dann das Badfinger-Cover "Day after day"! Original aus dem Jahr 1971 und zu jener Zeit sehr passend - die Savatage-Version jedoch ist einfach nur nichtssagend und langweilig. Absolute Wurst!<br>Dann folgt das Albumhighlight; "The edge of midnight"; das klassische Intro nimmt einem mit in die Welt von Savatage, dann setzt die so typische Oliva-Gitarre ein und Jon krächz vom feinsten. Ein leicht epischer, schleichender Metaltrack, dessen Formkurve im Vergleich zu den lahmen Vorgängern stark nach oben zeigt! Hätte auch auf dem Vorgänger- bzw Nachfolgealbum unter kommen können!<br>Die B-Seite startet ebenfalls relativ stark; "Hyde" ist urtypisch für die Band und überzeugt vorallem wegen Jons Gesang, leider enthält der Song auch wieder lahme parts! Man wünscht sich dabei, der Song wäre härter produziert!<br>"Lady in disguise" ist eigentlich ansatzweise relativ schön, doch die Synthies sucken ohne Ende! Das macht den Song unheimlich lasch und langweilig.<br>"She's only rock'n'roll" beginnt mit einem ok Riff (erinnert an Krokus zu jener Zeit), verliert sich jedoch auf den Refrain zusteuernd im Nichts, in der absoluten Bedeutungslosigkeit! Einfach nur peinlich. Ich zitiere Bruce Darnell: "Dad göht garnigg!!" Scheisssong, Müll!<br>"Wishing well" kann 0,00 überzeugen! Ein absoluter No-Go-Song! Zum Glück kann mit dem Rausschmeisser "Red light paradise" das mittlerweile unterirdisch tiefe Niveau wieder etwas gehoben werden - ok der Song, kann aber nicht über die Schwächen der Platte hinweg täuschen!<br>...so ist man froh, wenn man die Platte durch hat und bleibt nach dem Genuss von "Sirens" und "Power of the night" enttäuscht zurück.<br><br>Die Platte überzeugt trotz 2, 3 guten Momenten nicht, und dass sie einen Song covern und einen alten Song neu aufnehmen, zeugt auch nicht grad von Originalität. Ein paar Ausrutscher auf "Fight for the rock" sind unverzeihlich, zum Glück besonn sich die Band ihrer Stärken, so dass Alben wie "Hall of the mountain king" und vorallem "Gutter ballet" entstehen konnten! Man muss allerdings fairerweise sagen, dass das Songwriting auf "Fight for the rock" zwischendurch an und für sich sooo ultraschwach nicht ist - der Hörspass wird jedoch bis zum Brechreiz von der mühsamen, popigen und deswegen unpassenden Produktion der Platte zerstört! Tiefpunkt; 3*!
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