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MARIUS BEAR - BOYS DO CRY (SONG)


Digital
Hi-Tea 196626423351


TRACKS
08.03.2022
Digital Hi-Tea 196626423351 / EAN 0196626423351
1. Boys Do Cry
2:56
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
2:56Boys Do CryHi-Tea
196626423351
Single
Digital
08.03.2022
CD Version2:58Boys Do CryHi-Tea
HIT18
Album
CD
25.03.2022
2:55Eurovision Song Contest - Turin 2022Polystar
060244559811
Compilation
CD
22.04.2022
MUSIC DIRECTORY
Marius BearMarius Bear: Discographie / Fan werden
Offizielle Seite
SONGS VON MARIUS BEAR
Blood Of My Heartbeat
Boys Do Cry
Broken
Come What May
Devil In A Church
Die Jagdkapelle trifft Marius Bär (Marius & die Jagdkapelle & Marius Bear)
Dr erschti Maa ufem Mond (Marius Bär)
Easy
Evergreen
Faces
Frame Me
Good Love
Heart On Your Doorstep
High Notes
Hotel Room
I bi dä Bär (Marius & die Jagdkapelle & Marius Bear)
I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)
I'm A Man
Momou (Marius Bär)
My Crown
New York
Not Loud Enough
Now Or Never
Paris (Marius Bär)
Remember Me
Restart
Roots
Roses
Rowdie (Maurice Polo feat. Dawill & Marius Baer)
Sanity
Shades Of Blue
So eini (Marius Bär)
Unsteady Love
Wish I Could Tell The Moon
ALBEN VON MARIUS BEAR
Boys Do Cry
Not Loud Enough
Sanity
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.45 (Reviews: 49)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
Der CH-ESC Beitrag für Turin 2022.<br>Eine wunderschöne Ballade. Marius hat eine warme, sensitive Stimme, extrem passend zu diesem Song.<br>Geht ins Ohr.<br>Hab aber keine Ahnung, wie das Publikum auf die Ballade reagieren wird. Hoffe zumindest eine Finalplatzierung.<br><br><br>Hier noch der Link zum YouTube-Video<br>https://youtu.be/QEQP0xlbwaA
Zuletzt editiert: 08.03.2022 14:11
*
Ein Lowlight im diesjährigen Starterfeld. Nach zwei tollen Ergebnissen schickt die Schweiz eine kraftvolle, uninspirierte Weihnachtsnummer, die drei Minuten vor sich hin plätschert. Auch der Sänger kommt im Video nicht gut rüber meiner Meinung nach.
*
Keine besonders angenehme Stimme,<br>Uninspiriertes Stück.<br>und total behäbgig vorgetragen.<br>(Don't....feel...we.....see....)<br>diese elend langen pasuen....furchtbar und unmusikalisch.<br><br>Kann beim esc dennoch für eine Kuschelstimmung sorgen.<br>Im HF bräuchte ich es aber nicht.<br><br>hier muss ich dann doch zu 1* runter.<br>absoluter quatsch.<br>leider auch vom staging her nicht mal optisch ansehnlich um sich vom song abzulenken.<br>
Zuletzt editiert: 12.05.2022 22:19
***
Weniger
*****
So ein wunderbarer Song vom Appenzeller - mutig, dass er es wagt, damit zum ESC zu gehen.
***
Ach herrje… würde mich sehr erstaunen, wenn man damit den Halbfinal überstehen würde. Welten abfallend zu den letzten 2 (3) Beiträgen. <br>Marius finde ich abgesehen davon für einen guten Sänger. Aber das nützt halt auch nichts, wenn der Song derart langweilig daherkommt. Zero points, sorry!<br><br>Edit: Ups, daneben gelegen. Die starke Stimme von MB ist sicherlich sein grosses Plus. Gerade im ersten Halbfinale hatte es ja wirklich ganz schreckliche gesangliche Darbietungen und stimmlich ist er vorne mit dabei. Daher finde ich die Finalqualifikation gerechtfertigt und hoffe auch auf ein gutes Abschneiden am Samstag. Den Song selber finde ich leider nach wie vor einschläfernd wie Starbucks-Jazz-Geklimper während der Weihnachtszeit.
Zuletzt editiert: 13.05.2022 12:35
****
<br>Der Song ist voll okay, hat aber beim ESC keine Chance.
***
Even as a ballad freak I must say this is a Swiss snoozefest.
****
Den Namen höre ich jetzt im Zusammenhang mit dem ESC zum ersten Mal.<br>Die Stimme ist nicht mein Fall, aber sie hat Wiedererkennungswert und hört sich nicht nach Schweizer an. <br>Der Song ist nicht schlecht, wenn auch nichts für mich. Über die Chancen bei dem unberechenbaren Trash-Spektakel spekuliere ich nicht mehr.<br>Bewertung mit Schweizer Bonus.
Zuletzt editiert: 11.03.2022 14:51
****
...gut...<br>gefällt mir jetzt, beim zweiten Mal hören besser als vor zwei Tagen.
*****
Dieser Titel wird die Schweiz am ESC 2022 vertreten in Turin.<br><br>Marius Hüggli kommt aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden. Er ist gelernter Baumaschinenmechaniker, spielt Gitarre und hat 2017 für ein Jahr in London am British and Irish Modern Music Institute (BIMM) das Fach Music Production studiert. Am 18. August 2020 hatte er einen Auftritt bei der RTL-Show «I Can See Your Voice». Eine gefühlvolle aber irgendwie positive Ballade, auch dieses Jahr schickt die Schweiz einen qualitativ starken Song, der sich nicht verstecken muss. Hätte mir vielleicht beim zweiten Refrain-Part doch etwas mehr Drive gewünscht
*****
Oh, wie euch beneide. Schon wieder habt ihr Schweizer so einen tollen Beitrag zum ESC. klasse Stimme, relaxter Vortrag. Über euren großen Nachbarn oberhalb möchte ich nicht reden.
*****
Schöne Stimme, und so schön schlicht und klassisch, bisschen wie eine Frank Sinatra oder Dean Martin Nummer, dann klingt's wieder bisschen kindlich und weihnachtlich, und der Clip ist so cute!<br><br>Switzerland hat nach den 2 tollen Gjon's Tears Song wieder eine schöne Nummer am Start, und muss sich bestimmt nicht so schämen wie Germany dieses Jahr und die letzten Jahre!
***
ESC hin oder her, langweilig bleibts...
****
eine schöne, dezente ballade und eine angenehme stimme. das erinnert mich an ruhige songs von michael bublé und seinen vorbildern. kein ganz großer wurf, aber ein schönes lied. leider gibt es beim diesjährigen esc eine balladen-flut, aber diese hier gehört zu den stärkeren.
**
Überflüssig
****
Das ist doch schön. Aber es zündet nicht auf Anhieb, was beim ESC problematisch sein könnte,<br>Einen Finaleinzug halte ich aber für absolut nicht unwahrscheinlich, wenn man das stimmungsvoll<br>inszeniert. Ein schöner Ruhepol, dieses schöne Liedchen. 4+
****
Die Messlatte war zu hoch nach Luca und Gjon, weshalb ich ich den diesjärigen Schweizer Beitrag etwas enttäuschend finde. Das Staging wird wohl über den Finaleinzug entscheiden.
****
Wird beim ESC wohl nicht chancenlos sein.
***
ESC 2022 - Switzerland<br><br>Langweilig ist wie ich diese Nummer am besten beschreiben kann. 3*-
**
Schöne Stimme, der Song passt jedoch eher auf eine X-mas Compilation. Unglaublich träge und monoton,<br>selbst für kuschelige Stunden auf einem Bärenfell vor dem Kamin...<br><br>Edit: Hat definitiv viel zu viel Airplay im CH-Radio, für mich nicht nachvollziehbar für diesen trägen Song.
Zuletzt editiert: 19.05.2022 12:21
***
Sehr langweilig. *3-
****
3-4
****
Ja, liebe Nachbarn. Mit eurer diesjährigen ESC-Einsendung konnte ich anfangs sehr wenig anfangen. Mit der Zeit konnte sich das Lied aber bei mir steigern, weshalb es knapp für die 4 reichte. Ein nettes Lied für Zwischendurch, welches sich in Turin aber ohne Juryhilfe nicht fürs Finale qualifizieren wird. Ach, Mensch! Dabei dachte ich eigentlich, dass sich die Schweiz nach Luca und Gjon wieder auf dem richtigen Weg befindet. Aber bei SRF hat man wohl Angst dafür, die Sause demnächst mal selbst zu organisieren. Alte Schweizer Sparfüchse! Kann euch gut verstehen!
****
Mit Luca Hänni und Gjon's Tears hatte sich die Schweiz zuletzt komplett von ihrem ESC-Loser-Image losgesagt und zwei spektakuläre Platzierungen eingefahren, wobei insbesondere Gjon auch musikalisch einfach nur Anerkennung verdient hatte. Und während ich mir 2021 von Beginn an total sicher war, dass "Tout l'univers" um den Sieg mitspielen würde, kann ich heuer kaum einschätzen, wo dieser vom Phänotyp an George Ezra erinnernde Mann mit seiner ruhigen, stellenweise etwas kitschig anmutenden, aber stimmlich sehr präsenten Ballade rund um männliche Tränen landen wird. Das sehr gemächliche Balladentempo ist zur Zeit nicht unbedingt das, was es im Radio zuhauf zu hören gibt, aber situativ beim ESC kann das sehr wohl funktionieren - wenn er denn auf der Bühne zu bestehen weiß. Meinen Geschmack trifft dieses Lied nicht so richtig.<br><br>Prognose: Ich denke, das wird einige Menschen berühren und ins Finale kommen. Dort dann tendenziell eine graue Maus im Mittelfeld. Das glauben derzeit auch die Odds mit #13.<br><br>Knappe 4 von mir.
Zuletzt editiert: 12.04.2022 10:57
****
Die 4 kommt auch nur wegen dem Schweiz-Bonus wenn ich ehrlich sein darf, eigentlich ist es eine knappe 3+.<br><br>Das Problem hier ist nicht, dass es ein langsamer, nachdenklicher Song ist, sondern eher, dass das grosse Highlight fehlt. <br>Es ist ja alles schön und gut aber es erinnert mich an Tornike Kipiani's You aus dem letzten Jahr, du hörst den Song zum ersten Mal und wartest, und wartest, und wartest und er ist vorbei ohne wirklich zu explodieren.<br><br>Potenzial sehe ich dagegen im Staging. Wenn man es schafft, Marius in Frank Sinatra-Style zu inszenieren, könnte es doch zumindest ins Finale kommen.<br>Insgesamt aber doch ein starkes Downgrade zu Luca Hänni und Gjon's Tears, ich muss zugeben dass ich in der Hinsicht doch etwas enttäuscht bin.
**
Er hat so eine tolle Stimme, wieso hat er keinen gleich tollen Song?
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Das Lied klingt für mich nach Frank Sinatra, usw.<br>Marius Bears Stimme gefällt mir.
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Er kann singen. Wenn der Song Live so klingt wie im Video wird es unmöglich in den Final zu kommen. Wow! Auch bei ihm lag ich daneben, im Final kann er auch überraschen Top 10. Bei ihm lag ich wider daneben, es wurde Platz 17.
Zuletzt editiert: 15.05.2022 15:35
**
Mega boring...
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Ist das grausig! Da kommen mir auch die Tränen!
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Rauchig-Jazzig bis swinging kommt unser Schweizer Interpret mit seinem Song rüber. Das ist wirklich nicht mein Musikstil, aber ich finde, er macht das wirklich super und ich würde ihm von Herzen ein Platz ganz vorne gönnen. 4+ mit Sympathiebonus!
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bin ziemlich zweigeteilt - weiß nicht, ob es mir gefallen soll
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hab die tage so video gesehen wie bei so Strandhaus ob des sturms die stützstelzen so streichholzmässig wegbrechen und das teil daraufhin im meer rumschwimmt. so klingt das.
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Retro-Sound, à la Sam Cooke. Der Bären-Mario hat eine wunderbar ausdrucksstarke Stimme. Top-Ten-Tipp.
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Eigentlich nicht wirklich mein Ding, drücke dennoch die Daumen für den Bear.
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Der Knabe sieht langweilig aus, so ein Typ hockt in jedem Klassenzimmer und himmelt die Melanies und Christinas an. Nicht selten greift er auch zur Gitarre, was das Gebaren noch peinlicher werden lässt.<br><br>Musikalisch ist der Schweizer Beitrag heuer keine Offenbarung und ideal für die ARD-Hitnacht um 3.27 Uhr, um die Zeit zwischen einem Hit von Bernhard Brink und dem Verkehrsfunk zu überbrücken.
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Gruseliger Song! Übelste Kanüllen-Gülle. Ein Klassenbärli, wie es der Franzl so schön sagt, nur hat er wohl nicht den Melanies und Christinas nachgeguckt, sondern wohl eher den Michaels und Christians. Aber wie dem auch sei, ein Allerweltstyp mit einer zugegeben aussergewöhnlichen Stimme macht noch keinen ESC-Chanteur der Spitzenklasse aus. Mein sri-lankischer Kollege sah mit seiner ukrainischen Ehefrau gestern den Final mit uns zusammen, und er winkte bereits nach 20 Sekunden ab: "Chasch jetzt scho vergesse, da wird nüt." Ich stimmte ihm zu. Aber eine Nullnummer von den Zuschauern ist schon bitter. Ich würde Marius dennoch gerne noch einmal sehen, aber nächstes mal bitte mit einem hittigeren Song. 2+
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Schöne Ballade, mein persönlicher Favorit, vor Armenien mit "Snap".
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Hochwertige, vom Stil her an Michael Bublé erinnernde, leicht jazzige Lounge-Music bot am diesjährigen ESC der Schweizer Beitrag von Marius Bear, welcher damit in etwa den Erwartungen entsprechend abschnitt. Ein Song, der auch in der Weihnachtszeit mit einem Glas Glühwein in der Hand vor dem Kamin gut aufgehoben wäre. Trotz über 30°C heute soll das mit einer guten 5 honoriert werden. Cool!
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knappe 3
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Stimme nicht schlecht und die Lyrics bemüht - aber der Song, die Komposition und die Aufmachung ist einfach nur gähnend langweilig, hab mich echt gefragt wie so was langweiliges im Finale landen konnte, war dann aber schnell klar das es die 5 Pseudo-Experten waren die die Macht bekommen ein ganzes Land zu vertreten, auch genannt Jury, und wenn man sich ansieht wer da so in diesen Jurys drin ist fragt man sich auch nach welchen Kriterien die ausgesucht werden, Kompetenz wittere ich da bei den wenigsten, jedenfalls sind gewisse Finaleinzüge (u.a. auch dieser) ein weiterer Grund die abzuschaffen, die braucht im Bewerb echt niemand
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Ist halt nicht gerade spektakulär, von daher ist das relativ bescheidene Resultat nachvollziehbar. Trotzdem finde ich den Song nicht so schlecht. Wirkt immerhin entspannt. Knapp 4*.
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Man muss keine rot-weisse Brille tragen, um das als einen der stärksten Beiträge am diesjährigen Song Contest zu identifizieren. Fantastische Komposition, feinfühlige Interpretation und eine intime Atmosphäre auf der Bühne. Verdienter Finaleinzug und dort schöne Anerkennung durch die Jurys - das europäische Publikum wusste es freilich nicht genügend zu schätzen. Es bleibt aber ein sehr positiver Eindruck. Gut gemacht, Mr. Bear!
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Der Appenzeller Bär war mit diesem herrlich altmodischen Crooner-Chanson meines Erachtens um eines der musikalischen Highlights am ESC 2022 besorgt. Der einschmiegsamen Ballade ist anzuhören, dass Mitkomponist Martin Gallop auch bereits in Annett Louisans Diensten stand. Hörenswert!
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