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LYS ASSIA - C'ÉTAIT MA VIE (SONG)


Cover

TRACKS
09.12.2011
Digital Chips -
1. C'était ma vie
3:05
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:05C'était ma vieChips
-
Single
Digital
09.12.2011
3:05Die Krone der Volksmusik 2012Ariola
88691911212
Compilation
CD
06.01.2012
3:03Ralph Siegel - Die AutodiscografieJupiter
88875 13642 2
Compilation
CD
18.09.2015
MUSIC DIRECTORY
Lys AssiaLys Assia: Discographie / Fan werden
Offizielle Seite
SONGS VON LYS ASSIA
Addio, bella Napoli (Lys Assia & das Quintett Radiosa)
Adieu, mon amour
All In Your Head (Lys Assia feat. New Jack)
Anno 1810
Arrivederci, Roma
Au revoir
Bambini - bambini
Bei dir war es immer so schön
Blaue Veilchen, weißer Flieder...! (Ein kleines Blumenmädchen)
Blume der Prärie (Lys Assia mit Die Kihula Hawaiians)
Caballero
Cantiamo all' amo
C'était ma vie
Come prima
Das alte Karussell
Das erste du
Das große Heimwehlied
Das Mädchen mit schwarzem Haar...
Dein Herz muss glücklich sein
Deine Liebe (Lys Assia die Sunnies und die Coronels)
Der Clown
Der Cowboy hat immer ein Mädel (Vico Torriani & Lys Assia)
Der erste Kuss
Der Sommer ging vorüber
Die Liebe ist die Sonne des Lebens
Die Sterne von Syrakus
Die weissen Segel
Die Welt war nie so schön für mich
Dino
Domino
Du bist das Liebste, was ich habe auf der Welt
Du bist Musik
Du sagst mir so zärtlich auf Wiederseh'n
Ein Herz, das keine Liebe kennt (Lys Assia, d. Sunnies u. d. Coronels)
Ein kleiner gold'ner Ring
Ein kleiner versteckter Weg
Ein kleines Haus am Ende der Welt
Ein Liebesroman
Ein Mann wie Du
Ein Schiff wird kommen
Ein sicherer Hafen
Eine Blume, eine Blume
Eine weisse Hochzeitskutsche
Einsamer Sonntag
En ce temps-là
Er ist so männlich und dabei doch zart
Fliege mit mir in die Heimat
Fühl' Dich bei mir wie zu Hause
Für immer
Gelbe Rose dort in Texas (Lys Assia mit Chor)
Gino
Giorgio
Glocken der Liebe
Gott liebt alle seine Kinder (Lys Assia & Beatrice)
Grand-Prix-Jubiläums-Medley
Heut' müsst' es Frühling sein (Vico Torriani & Lys Assia)
Heute klopft mein Herz
Heute singt das Meer tausend Lieder
Holland-Mädel
Ich glaub, Dich hat mir der Herrgott geschickt
Ich sage dir Adieu (Lys Assia, d. Sunnies u. d. Coronels)
Ich und Du
Ich warte auf Dich
Impatient Lover
In allen Gassen wohnt das Glück
Ja, das Leben ist schön
Je te tendrai les bras
Jedes Lächeln ist ein Wunder
Johnny, ach ich liebe dich
Jolie Jacqueline
Jonny, nimm das Heimweh mit
Komm bald wieder in meine Arme
La Golondrina
L'enfant que j'étais
Lieber Johnny, komm doch wieder
Louella
Mach dich schön
Mamatschi
Meine Mama...!
Melodie d'amour (Lys Assia mit Chor)
Mi casa, su casa (Mein Haus ist dein Haus) (Lys Assia, d. Sunnies u. d. Coronels)
Monbijou aus Paris
Monsieur Taxi-Chauffeur (Lys Assia, die Sunshines und die Toledos)
Moulin Rouge (Ein Lied aus Paris)
Musica
Mykonos
Nachts in Paris (Lys Assia, die Sunshines und die Toledos)
Nur für dich bin ich da
O mein Papa (Lys Assia mit Ruedi Renggli & Tannzapfen-Jodler Finsterwald)
O mein Papa
O mein Papa (Neuaufnahme)
O Signorina
Oh mein Papa (Lys Assia & Michael von der Heide)
Piccollissima serenata
Ponylied
Refrain (Lys Assia mit LiBelle)
Refrain
Refrain, du gold'ner Traum aus meiner Jugendzeit
Sag mir wo wohnen die Engel (Beatrice & Lys Assia)
Sag' mir, wo die Blumen sind
Salute
Schick mir keine roten Rosen mehr
Schwarze Perlen
Schweden-Mädel (Die berühmte Schweden-Polka) (Lys Assia mit Fred Weyrich und den Peheiros)
Schweizer Mädel
Sehnsucht nach dir
September im Burgund
Signore
Singe, singe Gitano
So wie Du denkst so wird es kommen
Sucu - sucu
Sweet Violets
Tammy
Te amo te quiero
The Glow Of A Candle
Träume in blue
Traumkonzert
Unter der roten Laterne von St. Pauli
Viele liebe Briefe
Warum spielst du so traurig, Zigeuner
Was kann schöner sein
Was kostet das Hundchen dort im Fenster?
Weit - so weit...
Wenn die Glocken hell erklingen
Wenn die Sonne scheint in Portugal
Wenn du fortgehst von mir
Zähl' jeden Stern
Zwei blaue Vergissmeinnicht
ALBEN VON LYS ASSIA
Das Beste von Lys Assia - Gedenkedition
Die Sterne von Sykarus
Hits und Raritaten
Lys Assia
Lys Assia Songs
O mein Papa
Portrait
Sag mir wo wohnen die Engel (Lys Assia & Beatrice)
Salute
Was kann schöner sein - Ihre größten Erfolge
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 2.88 (Reviews: 25)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
***
Laangweilig!
****
Klassischer Eurovision-Song von the one and only Ralph Siegel für LYS ASSIA - hoffentlich findet das alte Schlachtross den Weg zur Bühne ... schade, daß Ultra Nate nicht mehr dabei ist ...
****
mmh schwierig um da objektiv zu bleiben, auch ich hege wie viele Leute eher negative Gefühle wenn ich an Madame Assia denke, ihre Medienauftritt und Ausagen haben dazu sehr viel beigetragen. Aber die Dame bleibt ihrem Weg treu und glaubt effektiv an ihre Aussagen, was teilweise schon eine lustigen Effekt haben kann und seien wir ehrlich Lys Assia ist für die "Showszene Schweiz" zu einem Farbtupfer geworden. Nun dieses Chanson, welches auch schon in den 60ier Jahre veröffentlicht werden hätte können, hat durchaus einen gewissen Charme für einen Fan "Francophoner Musik" wie mich. Was mich aber sehr Wunder nimmt, wie Madame Assia diesen Track ohne technischer Hilfe aus dem Studio auf der Bühne rüberbringt, davon hängt der wesentlich Erfolg dieser Geschichte ab, seien wir gespannt, als Anfang ne neutrale 4
Zuletzt editiert: 13.11.2011 17:43
**
Langweilig, total langweilig. Ich weiss nicht was die Dame dazubeigetragen hat, dass viele von ihr schlecht denken, doch bereits ohne dem bin ich von "C'était ma vie" voll und ganz NICHT überzeugt.

2*
**
Es ist wirklich UN-FASS-BAR ..!!
Nicht genug damit, dass die alte Schrulle sich tatsächlich ERFRECHT, noch einmal beim ESC anzutreten (zusammen mit dem in Sachen Unverbesserlichkeit und Rückständigkeit totalen "Bruder im Geiste", Grand-Prix-Greis Siegel..), nein, sie muss dabei auch textlich noch die eigene Person in den Mittelpunkt stellen und über "ihr Leben" singen ... als ob dieses irgendjemanden, der selber noch am Leben ist, interessieren würde ...
Ob die Tatsache, dass die Nummer erst noch genauso klingt wie ein Beitrag von vor 50 Jahren, mir leise Bewunderung (für die Konsequenz) oder pure Abscheu abringt, kann ich (noch) nicht so richtig sagen ...
Jedenfalls, ein Publikum, dass sowas wählt, hats nicht besser verdient, als international abermals abzukacken (wobei sie mit ihrer "Legenden"-Masche sicher besser abschneiden würde als mancher Schweizer Pleitier vor ihr (!) - bin aber guter Dinge, dass die nicht auch noch das nationale Finale gewinnt..)
Ihr Erfolg ist natürlich auch Resultat dieses Jekami-Prinzips in der Vorausscheidung, das die Teilnehmerzahlen in derartig unüberschaubare (3stellige) Höhen schraubt, dass man beim Voting als Nicht-Promi (oder wie vorliegend: Nicht-ESC-MUMIE!) kaum eine Chance auf genügend Aufmerksamkeit und somit aufs Weiterkommen hat ..!
Zuletzt editiert: 17.11.2011 22:43
**
...ich fasse es nicht...?! ... 2. ... ja, dass sie noch mithalten wollte! ... aber ...

...in erster Linie, dass man (s.o.), Alter hin oder her, so despektierlich über einen Menschen schreiben kann!
Zuletzt editiert: 11.12.2011 16:34
*
Nein! Nein! Nein!
Ich will diese muntere Greisin nicht beim Songcontest hören noch sehen.
Das ist einfach nur gruselig.
**
...weniger...
****
Also so schlecht ist's nun wirklich nicht.. Person hin oder her.. akzeptabler Song, aber die nächste Nullnummer wartet schon, falls man diesen Song an den ESC schicken würde..
*
Sie gehört ins Altersheim
Zuletzt editiert: 21.11.2011 22:36
***
Ralph Siegel kann es nicht sein lassen und mogelt sich in jede nationale Vorentscheidung, in der es noch ein musikalisches Schlupfloch gibt. Diese Mal sind wieder die armen Schweizer dran und mit Lys Assia fuhr er bizarrer Weise die erste Eurovisionssiegerin auf. Die ist zwar durchaus noch rüstig und einigermaßen gut bei Stimme, sympathischer wird sie dadurch aber nur bedingt. Ihr solider, omahafter Chanson ist fast ein Abgesang auf das eigene Leben, am Ende reichte es dann auch nicht mal für die Top-3 der Vorentscheidung. Immerhin, damit verpassten die Schweizer Fernsehzuschauer dem Siegel eine weitere bittere Niederlage. Vielleicht sieht er es ja nun ein, dass er nicht mehr zeitgemäß für den ESC ist. Oder direkter: Dort will ihn keiner mehr!
**
peinlich
**
Das ESC-Müetti hats also nicht geschafft.

Ich fand ihr Auftreten noch süss, aber der Song ist sowas von 1956 das wäre zu 102% gefloppt in Baku.
****
Bezüglich orchestralem und melodiösem Setting bestens in die Dekade 1955 - 1965 passend und - mit der Nostalgiebrille betrachtet - angenehm zu hören; nicht zuletzt was den gelungenen Halbtonschritt betrifft. Bemerkenswert auch die Autorenkombination Ralph Siegel / Jean-Paul Cara, welche 31 Jahre nach "Papa Pingouin" wieder zum Einsatz kam. Darüber, dass das Gesamtkonzept jedoch im Jahr 2011 definitiv nicht mehr als tragfähig bezeichnet werden kann, herrscht - mit Ausnahme der die Realitäten offenbar nicht wahrnehmen wollenden Performerin - breiter Konsens.
**
Das die Nummer wie aus den 50er oder 60er getönt hätte wäre ja sensationell gewesen, aber das hier ist langweilig!
***
Meine Verneigung vor ihrem Mut, mit fast 90 Jahren nochmals anzutreten. Aber bei allem Respekt: Lys Assia beim ESC 2012 in Baku - das wollen wir dann doch nicht...
******
Das gefällt mir durchaus gut - zwar unzweifelhaft auch ein Stück weit völlig kalkuliert und kommerziell ausgerichtet, sicher auch schmalziger als es eigentlich notwendig gewesen wäre, aber dabei sehr professionell und sympathisch. Lys Assia kann auch mit 88 Jahren noch singen, und auch wenn das Ganze von Ralph Siegel kommt, der immer noch mitmischen möchte und mein Gusto nicht immer mit seinen Kompositionen erreichte, so ist das doch ein stimmiger, niveauvoller Schlager, welcher an die großen Zeiten des ESC erinnert und um Lichtjahre besser, authentischer, erwachsener und sympathischer, intelligenter, solider und einfach hochwertiger ist als solche Schrottbeiträge von Lena Meyer-Landrut, die wirklich gar nichts kann außer den Zuhörern rapid auf den Geist zu gehen. Daher - vom Franzel gibt's extra sechs Sterne.
**
ja ja - und ralf siegel ist auch noch da.
******
Schließe mich den Ausführungen von FranzPanzer an.
***
Bieder und gesucht - aber nicht weiter schlimm.
*
Ein freudiger Moment ist gekommen - und diesem widme ich dieses Gammelkot-Chanson der überbewertesten und unsympathischsten Schweizer Sängerin aller Zeiten - Lys Assia!

Miefig, staubig, modrig, verschimmelt - das vorliegende Stück passt vielmehr in eine Messiewohnung als an den heutigen ESC.

Der Titel passt dem alten, mediengeilen Klappergebiss aber wie angegossen: Immer nur Ich, Ich und nochmals Ich! Hätte die Schweiz die Monarchie als Staatsform würde sie natürlich die Rolle der Königin einnehmen.

Stur, uneinsichtig und unbelehrbar sind drei Adjektive, die bestens diese unsympathische Alte beschreiben. Tja, die Assia hat auch 2011/12 noch nicht gemerkt, dass musikalisch ihre Zeit seit 1960 vorbei ist - also seit über 50 Jahren(!) Ausser ein paar Ewiggestrigen und dümmlichen Musikjournalisten will die Alte nämlich niemand mehr auf der Musikbühne sehen - Europa schon gar nicht.

Und nur weil jemand vor grauer, grauer Urzeit einmal den Song Contest gewonnen hat, heisst das noch lange nicht, dass man zu den Grossen der Musikzunft zählt. Von hochgradig inkompetenten Schweizer Journalisten wird die Alte übrigens als "Grande Dame de la Chanson" bezeichnet, eine bodenlose Frechheit gegenüber Chanson-Sängerinnen wie einer Edith Piaf, Juliette Gréco, Sylvie Vartan und anderen. Vor Sängerinnen wie einer Tina Turner oder einer Aretha Frankliln habe ich grossen Respekt, für die bedeutungslose Lys Assia habe ich ausser Hohn und Spott wirklich nichts übrig. Müsste ich die Musikgeschichte aufschreiben, wäre mir dieses Klappergebiss nicht einmal eine Randnote wert.

Ich kann mir echt nicht helfen, aber die Assia leidet unter massivem Realitätsverlust! War sie dieses Jahr nicht am ESC in Baku vor Ort? Hat sie dort nicht das persönliche Waterloo des unsympathischen Schleimsackes Engelbert Humperdinck live miterleben können? Und nichts aus der ganzen Sache gelernt. Oder wie kommt es denn, dass das alte Klappergebiss für den ESC 2013 einen neuen Anlauf nimmt - wiederum mit Unterstützung von Opa Siegel, dessen Verfallsdatum ebenfalls längst eingetreten ist.

Wie heisst doch ein Sprichwort: Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung - leider fehlt dem Klappergebiss diese Tugend gänzlich.

Et voilà - 80'000. Review - Nagel!
Zuletzt editiert: 11.11.2012 01:47
*
Hier muss ich als ESC-Fan auch meinen Senf dazu abgeben:

Madamé Assia, die sich selbst (vor allem durch Inkompetenz Seitens der Musikjournalisten) selbst in den Himmel lobt und auch als ''Großmutter'' der ''Eurovision de la chanson'' sieht, hat für mich gelinde gesagt einen derart großen (senilen!) Vogel dass der Rest einfach (ebenfalls) gelinde gesagt sinnlos wäre.

Aber auch mit 90 kann man nochmal so richtig auf die Kacke hauen in dem man einfach über sein Leben singt. Na dann, muss ich mich für die netten Strophen herzlichst bedanken, denn mich und ich denke auch mal 90% der ''Zuhörer'' dieses "Meilensteins der Musikgeschichte" interessiert ihr Leben, indem es sowieso nur um Madamé selbst geht, einen Furz!

Und ah ja, bevor ich es vergesse (P.S.:), einen herzlichen Dank auch an den senilen Tattergreiß namens ''Siegel'' der dieses Prachtstück ins rechte Licht zu rücken versuchte!

Für beide einen ''vergoldeten'' ''NAGEL-Oscar''... 1----*
***
weniger
*****
Aus Nostalgiegründen. Das hätte man ohne Vorentscheidung direkt nominieren müssen.
****
... der gesangliche Vortrag erscheint mir jedenfalls solide, den Charakter der Dame möchte ich nicht beurteilen, ... ich kenne sie ja nicht persönlich ...
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