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LICHTBLICK - TAUSEND UND EINE NACHT (SONG)


Digital
We Love Music -


TRACKS
02.03.2018
Digital We Love Music - (UMG) / EAN 9705800160084
1. Tausend und eine Nacht
3:40
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:40Tausend und eine NachtWe Love Music
-
Single
Digital
02.03.2018
3:40Ich find Schlager toll - Frühjahr Sommer 2018Polystar
0600753819791
Compilation
CD
09.03.2018
3:43LichtblickElectrola / We Love Music
06025 6741799
Album
CD
04.05.2018
3:39Olé - Die SommerpartyPolystar
0600753834473
Compilation
CD
15.06.2018
3:41Immer wieder sonntags [2018]Telamo
405380431166
Compilation
CD
15.06.2018
Earnapping Party Mix3:25Ballermann Hits 2018 [XXL Fan Edition]Polystar
0600753837498
Compilation
CD
15.06.2018
MUSIC DIRECTORY
LichtblickLichtblick: Discographie / Fan werden
SONGS VON LICHTBLICK
Bis zum letzten Atemzug
Das letzte Mal
Feuerregen
Herz kaputtgeliebt
Leuchten
Lichtblick
Mädchen
Meteorit
Nie bereut
Schlaflos wegen dir
Sprachlos vor Gefühl
Tausend und eine Nacht
ALBEN VON LICHTBLICK
Lichtblick
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.77 (Reviews: 13)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
*****
Das sind also die neuen Sterne am Schlagerhimmel. Nicht schlecht! Bin sehr auf den Erfolg gespannt. Mit den No Angels hat man sich ja keine kleine Nummer als Vorbild ausgesucht.

Poppig-modern, ohne die Schlagerpfade zu sehr zu verlassen. Geschrieben und produziert von Kristina Bach mit ihrem neuen Kompagnon, mit dem sie schon fürs letzte Helene Fischer-Album zusammengearbeitet hatte. Der Refrain orientiert sich etwas an Flippers' "Lotusblume", ansonsten (auch optisch) überall ein bisschen Wolkenfrei dabei. Vor allem die Bridge ist mega. Erst denkt man, das Lied ist vorbei und dann dreht es nochmal richtig auf. I love it!
***
Geht in der Tat in Richtung Vanessa Mai, was man auch anhand der zu vergebenden Punktzahl erkennen kann.
**
Klingt nicht nach einem Lichtblick.
***
An diesem Song finde ich alles langweilig; die Strophen gerieten sehr seicht und träge, der Refrain kopiert den genannten Song, mit dem Bernd, Olaf und Manni am 04.10.1989 in der ZDF-Hitparade zu Gast waren.

Das Lied passt dann, wenn ein hoch in den Achtzigern stehendes Rentnerpaar in einem etwas rostigen, damals neu gekauften Mercedes C180 "Elegance" aus den Neunzigern, rosenholzbeige und innen rot, zum Einkaufen montagmorgens um halb neun gemütlich zum tauberfränkischen Aldi-Markt fährt und dabei SWR 4 Franken-Radio hört, ohne auf Musik, Text und Gesang zu achten.

Der Schlagermann Numero Uno ist der Ansicht, dass diese Gruppe nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwindet - das mutet musikalisch zu sehr nach einer Fischer-Mai-Kopie für die volkstümlicher gesonnenen Musikhörer an, denen Helene Fischer zu trendy und Vanessa Mai zu affektiert ist - und der Mondeo-Fahrer träumt dazu bei Nacht um 3.30 Uhr zur ARD-Hitnacht von Frauen, die er nie, aber auch wirklich nie bekommen wird und gönnt sich noch eine f6-Kippe.

Nach einem Album ist hier wieder Sense; in drei Jahren hat niemand mehr diese Formation auf dem Schirm und die Mädels studieren wieder oder sitzen wieder bei irgendeinem Aldi an der Kasse.
**
Also ich muss sagen: ich finde diese Art von Musik grausam, obwohl die Mädels optisch schon ganz gut was hermachen.

Was ich mir bei diesem Video gedacht habe: Sie haben doch ungefähr das gleich Alter wie RAF Camora und diese ganzen Rapper-Typen. Aber die Ansprüche an Musik (und natürlich der Musikgeschmack) scheinen auch in diesem jungen Alter recht vielfältig zu sein - auf der einen Seite die heile Welt und die Suche nach der wahren Liebe - auf der anderen Seite werden nur Drogen, Waffen, teure Autos, Markenklamotten und Nutten thematisiert.
Das hat jetzt vielleicht nichts mit diesem Lied zu tun - ich persönlich finde diese Vielfältigkeit aber immer wieder aufs Neue interessant.
**
2+
****
guter Schlager-Pop
*****
Gelungener Schlager, dessen Nähe zu Flippers "Lotusblume" und Vanessa Mai bereits genügend thematisiert wurde.

Mir gefällt sowas, ohne dem Franzels Klischee zu entsprechen.
***
Tjoar, Gott, das ist halt eine der vielfältigen Arten und Weisen, bedeutungslose Plastik-Musik ohne Anspruch und Ambition zu produzieren. Hier wird professionell die Standard-Klaviatur des modernen Pop-Schlagers bedient, die inhaltsleeren Verbalphrasen runterleiert und den Stampfbeat hört man natürlich auch. Damit lassen sich schlichte Ansprüche rasch befriedigen - und wer mehr von Musik erwartet, weiß eh schnell, dass er sowas nicht zu hören braucht.
*****
Ohne Castingshow-Unterstützung ging bisher eigentlich jeder Versuch, eine deutsche Girlband zu etablieren, schief. Nun also das weibliche Pendant zu den ewigen Newcomern Feuerherz, die nach drei Jahren immer noch ein breites Publikum suchen.

Mit der ersten Single macht Producerin Kristina Bach, geistige Mutter des von langer Hand geplanten Schlager-Vierer, vieles richtig. Eingängige Hook, ein paar hübsche Ideen wie der Tempowechsel vor dem finalen Chorus, einzig der Text mutet, typisch Bach, etwas abgehoben an. Im Schlagerbereich gibt es gewiss sehr viel schlechteres auf die Ohren. Dennoch bleibt abzuwarten, ob das Konzept tatsächlich aufgeht, oder La Bach fünf Jahre nach "Atemlos" den nächsten kommerziellen Vollflop nach René Ulbrich zu verkraften hat.
*****
Da muss ich dem Franzl widersprechen! Mann wird sehr wohl noch was von den vier Mädels hören, auch nach ihrem Debütalbum!

Ein recht gut gelungener Titel! Die Single gefällt mir.
Zuletzt editiert: 04.05.2018 16:56
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