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KREATOR - COMA OF SOULS (ALBUM)


Cover

TRACKS
23.02.2018
CD Noise 405053833643 / EAN 4050538336436
   
23.02.2018
LP Noise 405053833647 / EAN 4050538336474
   
26.04.2019
CD Noise 405053846574 / EAN 4050538465747
   

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SONGS VON KREATOR
666 - World Divided
A Better Tomorrow
Absolute Misanthropy
After The Attack
Against The Rest
Alive Again
All Of The Same Blood
Amok Run
Apocalypticon
Army Of Storms
As The World Burns
Awakening Of The Gods
Become Immortal
Behind The Mirror
Betrayer
Bitter Sweet Revenge
Black Sunrise
Blind Faith
Bomb Threat
Bonebreaker
Brainseed
Bringer Of Torture
Carrion
Catholic Despot
Celestial Deliverance
Choir Of The Damned
Chosen Few
Civilization Collapse
Command Of The Blade
Conquer And Destroy
Corpse Of Liberty
Crisis Of Discorder
Crush The Tyrants
Cry War
Death Becomes My Light
Death Is Your Saviour
Death To The World
Demon Prince
Demonic Future
Depression Unrest
Destroy What Destroys You
Dogmatic
Don't Trust
Dying Planet
Dying Race Apocalypse
Dying Victims
Dystopia
Endless Pain
Endorama (Kreator / Tilo Wolff)
Enemy Of God
Enemy Unseen
Entry
Escalation
Europe After The Rain
Everlasting Flame
Extreme Aggression
Fallen Brother
Fatal Energy
Flag Of Hate
Forever
From Flood Into Fire
Future King
Gangland
Ghetto War
Gods Of Violence
Golden Age
Hail To The Hordes
Hate Inside Your Head
Hate über alles
Hordes Of Chaos (A Necrologue For The Elite)
Impossible Brutality
Impossible To Cure
Isolation
Karmic Wheel
Killer Of Jesus
Lambs To The Slaughter
Leave This World Behind
Lion With Eagle Wings
Living In Fear
Lost
Love Us Or Hate Us
Mars Mantra
Men Without God
Midnight Sun
Mind Of Fire
Murder Fantasies
No Escape
No Reason To Exist
Nonconformist
One Evil Comes - A Million Follow
One Of Us
Outcast
Pandemonium
Passage To Babylon
People Of The Lie
Phantom Antichrist
Phobia
Pleasure To Kill
Prevail
Pride Comes Before The Fall
Progressive Proletarians
Radical Resistance
Realitätskontrolle
Reconquering The Throne
Reflection
Renewal
Replicas Of Life
Riot Of Violence
Ripping Corpse
Ruin Of Life
Satan Is Real
Sculpture Of Regret
Second Awakening
Sergio Corbucci Is Dead
Servant In Heaven - King In Hell
Shadowland
Side By Side
Slave Machinery
Some Pain Will Last
Son Of Evil
Soul Eraser
Storm Of The Beast
Storming With Menace
Stream Of Consciousness
Stronger Than Before
Strongest Of The Strong
Suicide Terrorist
System Decay
Terrible Certainty
Terror Zone
The Ancient Plague
The Few, The Proud, The Broken
The Patriarch
The Pestilence
To The Afterborn
Tormentor
Total Death
Totalitarian Terror
Toxic Trace
Trauma
Tyranny
Under A Total Blackened Sky
Under The Guillotine
United In Hate
Until Our Paths Cross Again
Victory Will Come
Violent Revolution
Voices Of The Dead
War Curse
Whatever It May Take
When Death Takes Its Dominion
Willing Spirit
Winter Martyrium
World Anarchy
World War Now
Your Heaven My Hell
Zero To None
ALBEN VON KREATOR
After The Attack
Cause For Conflict
Coma Of Souls
Dying Alive
Endless Pain
Endorama
Enemy Of God
Extreme Aggression
Gods Of Violence
Hate über alles
Hordes Of Chaos
Live Kreation
London Apocalypticon - Live At The Roundhouse
Love Us Or Hate Us
Out Of The Dark... Into The Light (EP)
Outcast
Phantom Antichrist
Pleasure To Kill
Renewal
Scenarios Of Violence
Terrible Certainty
Under The Guillotine - The Noise Anthology
Violent Revolution
DVDS VON KREATOR
At The Pulse Of Capitulation: Live In East Berlin 1990
Dying Alive
Enemy Of God Revisited
Gods Of Violence
Live Kreation - Revisioned Glory
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 5.5 (Reviews: 2)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
*****
1990 konnte das 4. Langeisen von Kreator in den Läden käuflich erworben werden - ihre melodischste Platte bis zu jenem Zeitpunkt; "Coma of souls".<br><br>Nach dem Weggang von Gitarrist Tritze, holte man den Sodom-Kumpel Frank "Blackfire" an Bord, der die 6-Saitenfront verstärken sollte - ein agiler, kreativer Gitarrist, der '89 den Sodom-Klassiker "Agent orange" miteingezockt hat und somit kein unbeschriebenes Blatt der Szene mehr war!<br><br>1990 - ein laues Jahr im konventionellen Thrashmetal! Viele Bands schwächelten, der überflutete Markt, der mit unterdurchschnittlichen Veröffentlichungen zur Bedeutungslosigkeit vieler Bands und dem Genre Thrashmetal beitrug und die Tatsache, dass viele Bands ohne grosse Demo-Arbeit gesignt wurden, zeigte den Hype um den Metal und sein kommendes Ende. <br>Viele Bands, die in den 80ern gnadenlos geile Scheiben rausgehauen hatten, rissen nichts mehr und verdummten - Testament, Flotsam and Jetsam oder Sacred Reich seien da mal als Beispiele genannt! Auch Metallica wechselten ihren Stil - und auch Kreator sackten im Vergleich zum gnadenlosen Vorgänger "Extreme aggression" etwas ab. Jedoch nicht so schlimm wie andere Bands... <br>Das Material auf "Coma of souls" ist noch eingängiger als das fiese, jedoch eben dennoch bekömmliche Gebolze des Vorgängers - oft sind sogar wirklich schöne, auch ausgeklügelte Melodien wahrnehmbar, selbst wenn Mille klingt wie eh und je. Es fällt auf, dass vorallem Drummer Ventor einen Gang zurück geschraubt hat - schade, er spielte sich doch nach den fast schon lustigen Anfängen so geil in Topform!<br><br>Eröffnet wird der Klangreigen mit dem Thrasher "When the sun burns red", das von einem wunderschönen, melancholischen Intro eingeleitet wird. "Coma of souls" - der Titeltrack - und die Video-Single "People of the lie" sind recht melodiöse, harmonische Thrash-Granaten, sehr gelungen, wenn auch für die Band fast schon "popig". Auch der Klassiker "Terror zone" überzeugt und konnte sich im Liveset von Kreator manifestieren.<br>Im thrashigen, rippenden "Agents of brutality" drückt man das Gaspedal zwar ansatzweise durch, jedoch ohne auf den geilen Groove und schöne Soli zu verzichten - gute Arbeit!<br>Leider gibt es auch (zumindest musikalisch) eher durchschnittliche Songs wie "Hidden dictator" - da wünscht man sich den Rotz alter Tage zurück, der dem Album allgemein etwas fehlt. Klar ist das schön gemacht, besonders die Leadparts, doch eben; ein bisschen zu glatt. Das Wort passt auch auf die Produktion des Albums - da war mir "Extreme aggression" oder soagr "Terrible certainty" schon lieber!<br><br>"Coma of souls" ist eine gute Platte, kann es aber mit den 2 Vorgängern nicht aufnehmen und ihr fehlt der Charme der ersten 2 Scheiben - dennoch gebe ich hier noch knapp 5*, weil Songs wie "People of the lie", "Agents of brutality" oder "When the sun burns red" gelungenes Dynamit sind. Und für das Jahr 1990 ist es sowieso einge gute Arbeit. Ich lege die Platte ab und zu auf - aber deutlich seltener als die ersten 4 Kreator-Scheiben. Auch wenn ich davon ein sehr schönes Exemplar in violettem Vinyl besitze :-)!
Zuletzt editiert: 07.01.2008 14:26
******
Du meinst ihr 5. Langeisen?^^<br>Naja, ich muss meinem vorposter in diesem Sinne wiedersprechen. Coma of Souls ist zwar bei weitem nicht so brutal wie Pleasure to Kill oder Endless Pain, hat aber in Sachen Abwechslung, Komplexität und Riffs wit mehr zu bieten als alle seine 4 Vorgänger. Es ist eine Mischung aus allem, was man sich von Thrash metal erwarten kann, es gibt die hochtechnischen Songs mit Melodie, schönen, schnörkeligen Soli (When the Sun Burns Red, Agents of Brutality), die schnellen Knüppler (World Beyond), die Songs, die sich langsam zu einem Höhepunkt hin steigern (Terror Zone, Mental Slavery und besonders Material World Paranoia, welches am Schluss mit dem besten Riff, das Kreator jemals geschrieben haben, aufwartet), sowie die Songs mit Groove-Elementen (People of the Lie, Titeltrack). Betrachtet man dann noch das Erscheinungsjahr, eine Zeit, in ders mit Thrash kreativ langsam zu Ende ging und viele (ausnahmen Sodom, Megadeth, Sepultura) schon softeren Sound spielten, und dann kommen Kreator mit ihrem in meinen ohren besten Album an, respekt, Mille und Mannen!
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