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KATJA KRASAVICE - SEX TAPE (SONG)


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SONGS VON KATJA KRASAVICE
Dicke Lippen
Doggy
Sex Tape
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 1.7 (Reviews: 20)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
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Hachja, was kann ich erzählen? Vielleicht, dass mich dieses musikalische Konzept ein wenig an Alex Christensen und Y-Ass erinnert, die auch kurzzeitige Erfolge mit solch betont versauten Trash-Liedchen verzeichneten. Oder dass ich mir überlege, ob ich diesen Mist nicht ganz so mistig fänd, wenn ich noch in der Pubertät wäre und Fickificki alleine zu albernen Gekicher getaugt hätte. Ja, man weiß es nicht. Im Hier und Jetzt jedenfalls ödet mich dieses dürre Plastikflittchen jedenfalls nach wie vor einfach an.
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Der Unterschied zu Alex Christensen ist aber, dass es ihm auch um Musik ging. Katja Krasavice macht einfach ein Lied um noch mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Ihr geht es überhaupt nicht um die Musik. Hauptsache mal schnell nen Top 10 Hit in Österreich und Deutschland für ne Woche was ja leider schon 2 mal gut geklappt hat. Musikalisch ist das wirklich extrem niveaulos. Deutschrap wird ja schon oft Frauenfeindlichkeit vorgeworfen - Bei dem Lied und auch dem Video ist das tatsächlich 100 % Frauenfeindlichkeit bis zum Erbrechen.
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Was für ein Mist ist das denn? Wenn man die Klospühlung betätigt klingt das noch besser als der Rotz!
Zuletzt editiert: 11.08.2018 20:26
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Ich schließe mich den ersten drei Bewertungen einfach einmal ohne Kommentar an.
***
Die Dame ist zwar absolut optisch nicht nach meinem Gusto, aber etwas Porn Chic in den deutschen Top 10 kann ich natürlich nur begrüßen.
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Peinlich...was für eine dumme Selfie/Hashtag Generation!! Lieber abschalten...
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Wegen des kongenialen Videos (man beachte die Gesichter der vorbeifahrenden Leute!) und des Ohrwurmfaktors gibts eine 2. Ansonsten ist das natürlich Schrott...
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Was soll ich schreiben...
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weniger
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🤮
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Was für eine billige Nute
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Ich habe kurz überlegt, ob ich für die Zeile "In mir war'n mehr Männer drin als im Trojanischen Pferd" einen Bonusstern geben soll, aber dann würde ich wohl die Achtung vor mir selbst verlieren. Unfassbar, was für blöde Menschen es gibt.
Zuletzt editiert: 23.08.2018 22:43
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Ich hab überlegt ob ich's hören soll, denn dann wird es ja als Stream gezählt. Nach 29 Sekunden hab ich geskippt.
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Nicht wirklich ernstzunehmen und redlich beschränkter Sound ohne jeden Wert; es gibt aber definitiv Musik, die noch störender und peinlicher ist als dieser Mulefuz hier. Dennoch - mehr als zwei Sterne gibt's hierfür von mir nicht, und selbst da zeige ich mich gnädig.
Zuletzt editiert: 23.08.2018 22:08
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...als weibliches Wesen müsste ich mich ja für das hier "fremdschämen" aber da ich diesen Begriff nicht gebrauche, weil es Fremdschämen gar nicht gibt - die primitive Nudel ist für sich selbst verantwortlich - sage ich nur: wie dumm und erbärmlich ist es, so einen Schund zu produzieren!...
*****
Ach kommt, lieber höre ich mir so etwas an, als irgendwelche Hip Hop-Texte, wo der Künstler in jedem Song die Krrrrripos abgefackt hat und alle Kahbas auf Beyda deren Yaraks bei einem One Night Stand ausgelutscht haben.

Zuletzt editiert: 24.08.2018 08:09
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die frau hat eine traurige familiengeschichte…
aber gerade deshalb sollte man sich nicht als nuttchen präsentieren.

eine Schändung des frauenbildes, was ich habe.
Zuletzt editiert: 28.08.2018 19:07
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Text billig, Musik billig, Produktion billig, Sängerin auch Resterampe.

Nach einer Stunde Lee Hazlewood habe ich das Machwerk aus der Erinnerung getilgt. Glück gehabt. Aber man soll ja die Musik, die man bewertet, auch gehört haben. Tipp: hier eigentlich nicht.
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Verstehe nicht wie so ein lied es in die top 10 schafft. Nach den Bewertungen hier dürfte so eine Produktion es nicht einmal in die Charts schaffen.
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Haha, da sehe ich es wie southpaw. Ein Song, der sich selber nicht zu ernst nimmt mit einem durchaus amüsanten Text. Interessant sind zudem auch die Reviews hier, die der Sängerin bzw. dem Song vorwerfen, nuttig, sexistisch oder gar frauenfeindlich zu sein, was natürlich Unsinn ist. Es geht in dem Song um eine Frau, die mit eindeutig zweideutige Worten kund tut, Freude am heterosexuellen Geschlechtsakt zu haben. Ohne dafür bezahlt zu werden notabene, womit das Argument "nuttig" hinfällig wäre. Es mag für gewisse Ohren ungewohnt sein, ist aber durchaus normal, dass auch Frauen Lust auf zügellosen Sex haben. Das ist weder sexistisch noch frauenfeindlich sondern bestenfalls ehrlich und etwas schlüpfrig, wenn man so will - ganz im Gegensatz zu den Texten der Rüpelrapper, die Frauen als reine Sexobjekte hinstellen und damit prahlen, wie viele Bitches sie angeblich so täglich haben würden und denen dann ja auch niemand vorwirft, sie seien damit männerfeindlich.
Tja, hätte nicht gedacht, dass in dem Song bzw. den Kommentaren dazu so viel Dialektik drinstecken würde. Und dass auch es offenbar auch heute leider noch so ist, dass Frauen, die Sex mit mehreren Männern haben als Schlampen gelten, wogegen Männer, die mit vielen Frauen schlafen, heldenhaft angehimmelt werden. Da hat der Feminismus offenbar noch viel zu tun, um so ein Frauenbild zu korrigieren...
Gute 4.
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