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KALUSH ORCHESTRA - STEFANIA (SONG)


Digital
Columbia 19658901838


TRACKS
18.03.2022
Digital Columbia 19658901838 (Sony) / EAN 0196589018380
1. Stefania
2:59
   
13.05.2022
CD-Maxi Columbia 19658723432 (Sony) / EAN 0196587234324
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
2:59StefaniaColumbia
19658901838
Single
Digital
18.03.2022
2:58Eurovision Song Contest - Turin 2022Polystar
060244559811
Compilation
CD
22.04.2022
2:59Bravo Hits 117Polystar
060075396155
Compilation
CD
29.04.2022
2:59Now That's What I Call Music! 112Now
CDNOW112
Compilation
CD
29.07.2022
2:58Now That's What I Call Eurovision Song Contest [2023]Now
CDNNNOW139
Compilation
CD
28.04.2023
MUSIC DIRECTORY
Kalush OrchestraKalush Orchestra: Discographie / Fan werden
SONGS VON KALUSH ORCHESTRA
А ти знала (Kalush)
Вогонь горить
До берега йду (Kalush)
Стіни (Jerry Heil / Kalush)
Це любов
Changes
In The Fire
In The Shadows Of Ukraine (Kalush Orchestra & The Rasmus)
Shtomber Womber
Stefania
Ushme Uturbe (Kalush Orchestra, bbno$ & DITVAK)
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.51 (Reviews: 76)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
schafften es leider nicht sich beim vorentscheid der ukraine durchzusetzen.<br><br>als nacrücke rjetzt also doch beim ESC.<br>gefällt mir leicht besser als die vorherige auswahl.<br>schaffte es prpblemlos in meine playlist.<br>unabhängig von der aktuellen situation...<br>für mich ein siegkandidat.<br><br>die show beim vorentscheid hatte mich allerdings mehr gepackt als jetzt beim semi final
Zuletzt editiert: 12.05.2022 22:24
*****
Ja aber ein 2. Platz war doch auch klasse, war auch meine persönliche #2, hätte mich auch gefreut wenn die Jungs gewonnen hätten - ich finde den Song irgendwie cool!
**
Oje
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Dieser Titel soll die Ukraine am ESC 2022 in Turin vertreten.<br><br>Kalush wurde 2019 gegründet und nach der Heimatstadt des Gründers, Oleh Psiuk, Kalush benannt. Zweite Wahl Track, wird aber sicher viele Punkte machen
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Ich verstehe zwar kein Wort, aber finde den Song richtig stark.
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EuroVision SongContest 2022 / Ukraine.<br><br>Das ist jetzt so gar nicht meins.
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Etwas schräger Song der Rap und traditionelle Klänge miteinander vermischt.
****
ESC 2022 - Ukraine<br><br>Ein toller Titel, wie so oft von der Ukraine.
****
Über die Hintergründe zur Ukraine, ist das hier der falsche Platz zum diskutieren, könnte aber doch einen Einfluss haben auf das Endresultat von Stefania.<br><br>Kein Winnersong aber hat Elemente drin, welche interessant sind (der Mix aus Traditionell und Moderne bringt ja die Ukraine generell gut hin).
***
Würde mir auch auf deutsch oder englisch wenig gefallen. Die Flöte ist noch am besten.
***
Die Ukraine macht beim ESC da weiter, wo sie letztes Jahr mit Go_A angefangen hat. Ein Hip Hop-Titel mit klaren Folklore-Einschlägen, der die Herkunft des Beitrages nicht verschweigt. Eine gute zweite Wahl, auch wenn ich mit Hip Hop nicht so viel anfangen kann. In Amsterdam bei Eurovision in Concert haben die Jungs schon mal einen starken Eindruck hinterlassen. Egal aber, wie die Ukraine in diesem Jahr abschneidet: Es wird darüber kontrovers diskutiert werden.
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In diesem Jahr über die Ukraine beim ESC zu sprechen, ohne politisch zu werden, ist nahezu unmöglich: Neben dem Krieg ist auch die Entscheidungsfindung, diese Band statt der eigentlichen Vorentscheid-Gewinnerin Alina Pash nach Turin zu schicken, sehr politisch und sehr kontrovers. Aber versuchen wir es mal: Nach "Shum" versucht es das Land erneut mit einem spannenden Mix aus Tradition und Elektronik, wobei diesmal auch der beim ESC bislang fast immer verschmähte Rap viel Raum innerhalb dieses Liedes einnimmt. Für mich eine total coole Mischung, die etwas weniger mysteriös daherkommt als 2021, dafür aber auch weniger verstört. Gefällt mir ziemlich gut.<br><br>Prognose: Klar Finale, dürfte dann auch um den Sieg mitspielen. Bei den Wettanbietern derzeit der eindeutige Favorit - wobei auch da zu hinterfragen ist, ob nicht mancherorts auch der Mitleidseffekt des Krieges wegen einkalkuliert wird. Wäre aber in jedem Fall kein musikalisch völlig absurder Sieger.<br><br>Edit (16.05.22): Das hat erwartungsgemäß gewonnen und war für mich auch neben Serbien das einzige echte Highlight dieses Jahrgangs. Sehr guter, energetischer und nicht nur der weltpolitischen Implikationen wegen berührender Auftritt, der vor allem beim Publikum einen gigantischen Erfolg errang.<br>Ich runde knapp auf die Höchstwertung auf und gratuliere herzlich zum verdienten Sieg.
Zuletzt editiert: 16.05.2022 21:59
****
Ich trauere ja dem Beitrag von Alina Pash nach; das hätte haargenau meinen<br>Geschmack getroffen und wäre neben Serbien mein persönlicher Favorit gewesen.<br>Bei "Stefania" fällt es mir schwer, wirklich an den Sieg zu glauben. Ich denke auch<br>nicht, dass es so viele "Mitleids"-Votes geben wird. Die "Stefania"-Hook setzt sich<br>natürlich sofort im Ohr fest, aber ob das zum Sieg reicht? Möglich, aber wie gesagt<br>würde es mich eigentlich überraschen.
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Dito sbmqi90 - ich kann den Beitrag von Frau Pash auch richtig, richtig gut leiden, aber "Stefania" finde ich auch einen Kracher!
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Dank Flöte noch ein 2er, sonst nix für mich.
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Ist durchaus ok… aber sagen wir’s mal so: die Songs von Ruslana und vor allem von Jamala gefielen mir dann doch noch deutlich besser!
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Was die Ukrainer durchmachen mag ich ihnen nicht gönnen. Das ist ein Gesangswettbewerb, wird es danach gewertet, hat die Ukrainer eine zu schwache Nummer ins Rennen geschickt. Kein Finale! Auch hier war es ein falscher Tipp. Im Finale ein Top 10 Resultat. Jetzt haben Sie sogar gewonnen, ob es Ihnen und Ihrem Land gelingt Russland zu bezwingen, bezweifle ich, aber Gratulation zum Sieg.
Zuletzt editiert: 15.05.2022 15:21
*
Ich hasse die Rap-Elemente.
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**
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Hat was, aber nur stellenweise.
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Songs mit Rap Part sind grausam, aber hier ist es wahrscheinlich auch ohne den Rap nicht besser.
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schwierig- der refrain ist ziemlich eingängig und ganz okay, der rap hingegen ist ziemlich unerträglich.<br>edit 15.05.22: das problem der diskrepanz zwischen chorus und rap belibt für mich. aber live hatte das schon eine gute energie. und den instrumental-part mit der langflöte find ich auch ganz gut. ich gehe um einen punkt von 3 auf 4 rauf.
Zuletzt editiert: 15.05.2022 09:37
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Keine Mitleidsbewertung, ich find den Beginn so klasse. Die Verbindung von Tradition und Moderne. Das Flötenspiel usw.<br><br>14.05.22: Ihr Auftritt begeistert mich.
Zuletzt editiert: 14.05.2022 22:35
***
Das Einzige, was hier bleibt, ist die Flöte - den Rest kann man getrost rauchen. Mit viel gutem Willen kann man eine 3 hier noch knapp vertreten. Hoffentlich bewerten die Zuschauer nicht die verlogene Schau des Polit-Schauspielers, sondern einzig und alleine die "Musik" - dann ersparen wir uns endlose Diskussionen um den nächsten Austragungsort.
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Kalush - one love! The best this year!
***
Gratulation zum Sieg, der ja seit dem 24. Februar schon feststand.<br><br>Nichts, was mir gefallen würde musikalisch.
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der Song hat schon was besonderes und das wird auch noch durch die momentane Weltsituation verstärkt - Topfavorit
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Sehr unterschiedlich in den unterschiedlich schrägen Teilen. Hat in der Tat etwas Aberwitzig-Spannendes.<br>Knappe 5 Sterne.
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die vocals und den magix musi maker breakbeat von 1996 find ich ganz cool von den ethnogammelkomparsen performt
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Wenn diese schlaffe Nummer aus politischer Korrektheit bei dieser Vielzahl deutlich besserer Beiträge gewinnt, falle ich mit knapp 70 Jahren vom Glauben ab.
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Unangefochtene Nr.1 und auch ohne Konkurrenz.<br>Keiner war besser. Ein top Song. <br>Слава Україні ♥️♥️♥️♥️♥️🇺🇦🇺🇦🇺🇦🇺🇦🇺🇦
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Die Rap-Parts hat man so schon tausend mal gehört, im Gegensatz zum interessanten Flötengedudel.
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11.3 Punkte (!!!) hagelte es im Schnitt.<br><br>Irre, was aber zu erwarten war.<br><br>Ich komme mit guten drei Sternen aus. Durchschnittstitel.
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Das die Ukraine den diesjährigen ESC gewinnen würde war so sicher, wie das Amen in der Kirche. Allerdings muss man dem Kalush Orchestra zugestehen, dass ihr clever aufgemachter Titel doch sehr eingängig ist.
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Tja, seine eigene Hörgewohnheiten kann man immer ändern, wenn man denn dazu bereit ist. Unter gewissen Umständen aber können sie auch von außen dahin gegen manipuliert werden. Eine der Taktiken auch beim ESC.<br><br>Das erstmal zu den ersten 18 Sekunden.<br><br>Dann ist da für die Abwechslung noch ein Rap.<br>Gut, inzwischen sehr gut (unterschwellige Solidarität!?).<br>
Zuletzt editiert: 11.09.2022 19:22
*
.....
*****
World Music gar nicht ansatzweise nach der Ukraine klingend. Besser als die letzten deutschen Beiträge ist es bestimmt. Da kann man sich eingroooven.
Zuletzt editiert: 18.05.2022 16:35
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4+ ... Das geht absolut in Ordnung. Die Flöte rockt. Neben all den Schauplätzen nebenher, über 400 Publikumspunkte sind schon heftig, so viele werden wohl nie wieder in der ESC-Historie erreicht werden, dennoch ist es ja nicht das erste Mal, dass die Ukraine sich den Sieg holt. Wäre auch ohne Kriegsszenario ein Top-5 Kandidat gewesen aus meiner Sicht. Und um den Mist, der hinten dran war - bis auf Serbien - tut es mir auch nicht weh. Wenn ich da an die "Baum-Sieger(in)" von 2016 denke ... autsch. Dann lieber die Stefania.
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Als es beim ESC noch um Musik ging, hätte es dieser Beitrag nicht einmal ins Finale geschafft...
Zuletzt editiert: 17.05.2022 08:37
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Naja, doll ist das wirklich nicht. Aber schon auch irgendwie witzig, wie die extrem tolerante, stets unfassbar menschelnde ESC-Community mit ihrer vermeintlichen moralischen Verpflichtung dafür sorgt, dass drei Dutzend Nationen ihre Bemühungen von vornherein in den Wind schießen können. So macht man das eigene Heiligtum zur Farce. Respekt!
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Ich erlaube mir, folgendes Gedankenspiel in den Raum zu stellen: Nehmen wir an, "Stefania" ist der Song Contest Beitrag 2022 von - sagen wir mal - Montenegro. Vielleicht hätte das Stück das Halbfinale überstanden, vielleicht auch nicht. Als Beitrag Montenegros im Finale wäre der Song wohl irgendwo im hinteren Mittelfeld gelandet. Es kam aus bekanntem Grund anders. Sympathien für die eine oder andere Nation gab es in der Eurovisionsgeschichte oftmals. Erinnert sei an die Israel-Welle, die 1978 und 1979 einsetzte (wobei "Hallelujah" effektiv eine historisch relevante Hymne war). Eine so krasse Situation wie 2022 gab es aber noch nie. Ich stelle hier und jetzt die Behauptung auf, dass die Ukraine mit jedem Beitrag - und wäre er noch so grottenschlecht gewesen - abgeräumt hätte. "Stefania" als Solches empfinde ich als mässig gelungene Kombination von sympathischen Folkklängen mit für mich unpässlichen Hiphop-Sequenzen. Mehr als eine äusserst laue Drei sehe ich keinesfalls.
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Schafft es immerhin auf #22 in Deutschland. Knappe drei von mir.
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ohne die besondere situation wären die nienals sieger geworden grauenhafter song
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Ich kotze!!!!!!!!!
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cool
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die parallelen zu Shum:A sind aber auch etwas zu deutlich. dennoch insgesamt gelungener song. wäre in meiner wertung auch weiter oben gelandet, wenn er aus einem anderen land käme
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Das hätte, so glaube ich, auch in einer "normalen" Situation reelle Siegeschancen gehabt, aber der Vorsprung wäre bestimmt nicht so riesig ausgefallen. Wie auch immer, ich finde den Song bis auf den Rap-Part ganz ordentlich. Es gab schon weit schlechtere Siegerlieder, darunter definitiv jenes von 2016. 3,5-4*.
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12 points
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Ein Contest, bei dem der Sieger schon lange vor dem Event stattfand. Man tut der Ukraine aber Unrecht, wenn man ihren Erfolg alleine auf die Umstände schiebt. Es brauchte trotz allem einen weit überdurchschnittlichen Beitrag und Auftritt - und dies gelang dem Kalush Orchestra zweifelsohne. Hängen bleiben insbesondere die Flöte, die Tanzeinlage und der lustige Hut.
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Pretty good. I liked the folk parts much better than the rap parts.
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unverdient!
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...gut...
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Überraschenderweise schaffte der Song eine zweite Chartswoche hierzulande. Eine immerhin interessante Mischung aus verschiedenen Stilen, die es verdient hätte, losgelöst vom Weltgeschehen gewürdigt zu werden. Abgerundete 4.
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Musikalisch betrachtet für mich definitiv kein verdienter Sieger am ESC.
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In two countries, this song has been in the top 10 for only 1 week. Years since a winning song sold so poorly. Consequence of pity votes. The song won for all the wrong reasons.
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Wäre nicht der überhastete Sprechgesang, müsste ich "Stefania" nicht auf Augenhöhe mit dem vormaligen ukrainischen Siegersong ("1944"), sondern knapp davor positionieren. So resultiert aber auch hier analog zu Måneskin im Vorjahr meinerseits erneut eine grundsolide 2, was veranschaulicht, dass der Eurovision Song Contest der Gegenwart primär noch ein kunsthistorischer Quellenkorpus ist, dem sich über den alljährlich hohen Unterhaltungswert in der Momentaufnahme hinaus rein musikalisch jedoch nicht mehr viel abgewinnen lässt.
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Darüber, ob der Sieg der Ukraine verdient ist, lässt sich streiten. Auch ohne den Krieg wäre das in den Top Fünf gelandet, so viel steht fest.<br>Auf jeden Fall ein Song, den ich mir gerne anhöre, zwar nicht mein Favorit, aber definitiv ein sehr gutes Stück.
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Wäre nicht mein persönlicher Gewinner gewesen, aber dennoch mega cooler Song und die Performance war auch super.
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Refrain und Flöte finde ich super, der Rest passt nicht ganz so recht zusammen. Rein musikalisch auf jeden Fall ein Beitrag, der in die obere Hälfte des Tableaus gehört. In Friedenszeiten wäre der Sieg sicher an Sam Ryder gegangen. Was mich in der Berichterstattung gestört hat, ist, dass zu wenig klar gestellt worden ist, dass sie in der Vorentscheidung Platz zwei belegt haben. Bei Peter Urban klang es fast so, als wären sie da konkurrenzlos gewesen. Riesenrespekt für die Gruppe, wie sie unter den Umständen einen so professionellen Auftritt hingelegt haben.
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Die Performance war schon toll und auch der Song gefällt mir recht gut... es gab schon deutlich schwächere Sieger und natürlich kann man die Politik nicht immer von solchen Events trennen, vor allem nicht von solch grossen. -5*
*
Tiefer kann der ESC nun wirklich nicht mehr sinken. Und das dachte ich schon vor einem Jahr als dieses grauenhafte Geplärre aus Italien gewonnen hat. Es geht einfach nicht mehr um Musik. Ukraine ist eh so ein grauenhaftes Land. Zum dritten Mal mit Scheiße gewonnen. Da könnte ich nur noch kotzen. Das Lied bereitet mir regelrecht Schmerzen beim Hören. Mehr muss ich da wohl nicht erörtern. Einfach nur unerträglich. <br><br>Und Rockstars auf dem letzten Platz. Das sagt doch alles. Dabei handelt es sich dabei um Musik mit Tiefgang und Glaubwürdigkeit.
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Der Gewinner des ESC 2022 in Turin.<br>Und so schlimm, wie es der Vorredner ist, ist Stefania nun auch nicht.<br>Seichter Ethno-Pop mit ein wenig Rap. Im Grunde ein typischer ESC-Titel.<br>Dass er gewonnen hat, war auf jeden Fall eine nette Geste.<br>Ich denke unter normalen Umständen wäre das Lied im Mittelfeld gelandet.<br>
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Ganz ok.
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Absolut grauenvoll, ich finde nichts gutes an dem Lied, das irgendwie einen 2. Stern begründen könnte... Mir bleibt sogar der Hefezopf im Mund stecken!
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Da hätte wohl jeder ukrainsche Song gewonnen. Schade um Sam Ryder und UK, die auf dem 2. Platz gelandet sind. Immerhin durften sie den Contest austragen im Folgejahr.
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Musikalisch schon fast ungeniessbar. 3-
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