****** Völlig unterschätzer und unbeachteter Schmachtfetzen eines alternden, griechischen Schlagerbardens.<br>Sehr gefühlvolle Strophen, die mit tollem Backgroundgesang und einem zu dieser Zeit typischen Jean Frankfurter-Sound verfeinert wurden. Und der Refrain überzeugt mit einer sehr schönen und eingängigen Melodie. Das Mundharmonikasolo bildet das passende Sahnehäubchen und Irma Holders Feuer-Metapher im Text darf natürlich auch nicht fehlen. Schade, dass der Song so unbekannt blieb. Zuletzt editiert: 23.06.2018 23:39 |