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BROOKE [IE] - THAT'S RICH (SONG)


Digital
V2 -


TRACKS
19.01.2022
Digital V2 -
1. That's Rich
3:01
2. That's Rich (Instrumental)
3:01
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:01That's RichV2
-
Single
Digital
19.01.2022
Instrumental3:01That's RichV2
-
Single
Digital
19.01.2022
3:01Eurovision Song Contest - Turin 2022Polystar
060244559811
Compilation
CD
22.04.2022
MUSIC DIRECTORY
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REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.22 (Reviews: 36)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
**
also wenn das ernst gemeint ist...<br>wie eine 16-jährige beim DSDS casting auf Ibiza.<br><br>dann doch lieber jedes jahr ne öde westlife oder boyzone nummer.
Zuletzt editiert: 05.02.2022 15:42
***
weniger
***
Dieser Titel wird Irland am ESC 2022 in Turin vertreten.<br><br>Brooke Scullion wuchs in Derry in Nordirland auf, 2020 nahm sie an der neunten Staffel von The Voice UK teil, erreichte schließlich das Finale, wo sie den dritten Platz belegte. Langweiliger eher billiger Pop der es nicht weit bringen wird
****
Girlie Pop, irgendwas zwischen Lady Gaga, Kesha und Katy Perry! Ganz so schlimm finde ich es zwar nicht, aber ich habe das Gefühl Irland will, genauso wie Deutschland auch, den Contest nicht wirklich gewinnen!
***
chancenlos
***
ESC 2022 - Irland<br><br>Keine Chance auf das Finale.<br>
*
Irland beim ESC kann man zurzeit vergleichen mit einem hochtalentiertem Fussballer. Jeder weiss, was er kann, wäre da nur nicht sein launischer Charakter der ihm jedes Mal aufs Neue im Weg steht.<br><br>Die Flaute die man seit 2014, mit Ausnahme von Ryan O'Shaugnessy 2019, hat, wird wohl auch dieses Jahr weiter gehen. Brooke's That's Rich bringt keine Killer-Qualitäten mit, und auch nicht die sympathisch freche Art, wie es Story of my Life 2020 hatte. Ich sehe leider komplett schwarz für eine Finalquali aber wenn man das Staging einigermassen hinbekommt (nicht so übelst kompliziert wie letztes Jahr!), könnte man die Serie von letzten Plätzen im Halbfinale beenden, mehr sehe ich wie gesagt nicht.<br><br>Edit:<br>Okay, enough is enough runter auf 1*<br>Hoher Nervfaktor, nach dem ich mir nun auch noch den Liveauftritt am Vorentscheid angeschaut habe, frage ich mich noch mehr, was die Iren genau auf den Ohren haben. Wenn Lesley Roy für eine gute Komposition aber einen verhauenen Liveauftritt wenig Punkte bekommt, well…. Ich kann mir hier gut vorstellen, dass es für Irland ein superschlechtes Juryresultat gibt weil ein schwacher Song gepaart mit nervigen (und nicht guten) Vocals oftmals auch tatsächlich durchfällt.
Zuletzt editiert: 26.04.2022 12:26
***
klingt wie eine b-seite von katy perry. das ist schon ganz okay, aber auch nichts was mich jetzt begeistert. in der schwachen irischen VE war das aber schon der beste song.
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08/15
**
Also Irlands jüngere ESC-Historie nach Jedward ist ja ohnehin schon im höchsten Maße dünn, aber bei diesem billigen Poplied sehe ich nun wirklich überhaupt keine Chance, sie mal ein wenig praller zu gestalten. Ein kompositorisch äußerst dürftiger, musikalisch trashiger und dann auch noch unangenehm nervig und quäkig gesungener Plastik-Popsong, der so wirkt, als hätten ihn ein paar findige Pop-Fließbandproduzenten noch schnell dem ESC angeboten, nachdem er bei mehreren Stars nicht einmal als Album-Füllmaterial angenommen wurde. Billiger Fließband-Pop, in dem ich keinerlei Bereicherung für den ESC sehe.<br><br>Prognose: Im Halbfinale heißt es Abschied nehmen, vermissen wird es niemand. #37 bei den Odds aktuell.
**
Boah, seit Jahren hoffe ich auf einen ordentlichen irländischen ESC-Beitrag,<br>doch auch heuer ist es mit "That's Rich" eine völlige Nullnummer geworden.<br>Total langweiliger Popsong von der Stange, lieblos herunterkomponiert. Da<br>muss sich die gute Brooke schon was Spektakuläres einfallen lassen, um sich<br>irgendwie ins Finale zu mogeln.
**
Mal wieder total belanglos, was Irland da zum ESC sendet. Wobei es durchaus eine willkommene Abwechslung zu all dem Sadboy-Geflenne, welches sich im zweiten Halbfinale tummelt, seien könnte und eventuell zum Überraschungs-Qualifikanten avancieren könnte...nur so als Vermutung. Ich bleibe dabei: Der Titel ist nicht stark genug und wird wohl oder übel schon am Donnerstagabend beim ESC fertig sein.
***
Wirklich reich an guten Momenten ist dieser irische Beitrag leider nicht.
*****
Ich mag sie. Und den Song auch. Der bleibt hängen - und zwar sofort. Ob das Mädler singen kann oder nicht: Hey, es ist Eurovision! Und zwischen all dem belanglosen Gedudel und orientalischen Geflöte geht dieser Song echt gut ab. <br><br>Gooo Brooke!
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Denke nicht das Irland dieses Jahr im Final vertreten sein wird. Dem Song fehlt irgendetwas.
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Fand ich gar nicht so schlecht - das hätte ins Finale kommen können.
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Ganz ok für mich, aber wohl nicht fürs Finale.
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Ohne Gesang gefiele es mir besser.
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die a seite der zweiten kassette von der the sound of beauty fängt mit diesem lied an. reines klugscheissreview an dieser stelle :)
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That's poor. Nein, das ist ja fast eine 4.
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schlecht
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Ein erträglicher Popsong - da gibt es schlechteren Girliesound.
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Kann man so bringen, das Aus im zweiten Halbfinal war aber wahrlich keine Überraschung. Daran konnte auch die Partystimmung nichts ändern.
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This had a bit of a Charli XCX Sucker era vibe, shame it was dead on arrival.
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Die Iren waren mit Lesley Roy und Story of my Life endlich wieder auf einem positiven weg, dieser ESC wurde abgesagt und man trat mit dem schwachen Song "Maps" an und es ging wieder schief, schade für Lesley. Dieses Jahr versucht es Brooke, der Song ist wenigstens mal keine Ballade, das bringt schon automatisch ein Plus. Flott und ordentlich produziert, ihre Gesanglichen Defizite waren Live aber deutlich hörbar somit war das nicht überwinden der Halbfinal Hürde angerichtet - Die Studioversion, die ich hier bewerte, gefällt mir dennoch gut, ist dann wohl mein ESC Guilty Pleasure 2022, und das aus Irland, hätte ich nie gedacht, denn unter meinen Top 10 bei einem Contest waren sie fast nie.<br><br>Der Weg ist jedenfalls der richtige, jetzt bräuchts nur noch eine starke Sängerin sowohl stimmlich wie nervlich dann wirds auch wieder was
******
Wenn ich die anderen Bewertungen hier sehe, denke ich mir auch nur "Bye, bye, fool!" ;D
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Mehreres spräche dafür, diesem recht süffig produzierten, in der Bühnenpräsentation wie eine etwas unbeholfene Mini-Playback-Showepisode anmutenden Pop-Stampfer aus Irland eine wohlwollende Wertung zuteilwerden zu lassen. Der Aerobic-Beat hat Tempo und die Melodie trotz fehlender Originalität Zugkraft. Es stören jedoch massiv die praktisch unhörbaren Vocoder-Stimmverzerrungen nach rund zwei Minuten, die mir Grund genug sind, streng zur 3 abzurunden. Knapp ungenügend!
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That's Rich klingt, als hätte Katy Perry gerade eine neue Single ab ihrem damaligen Album Teenage Dream veröffentlicht und ich scheine einer von wenigen zu sein, die sich sehr darüber freuen. Für mich eines der Highlight's des ESC-Jahres 2022 und nach Andromache's Ela der zweitgrösste Verlust vor dem Finale. -6*
***
Uptempo der anspruchslosen Sorte bietet die doch reichlich pubertär anmutende Girlie-Nummer, welche für Irland ebenso grandios wie nachvollziehbar im Halbfinale scheiterte. Erstaunlich, wie sich die einstig grosse ESC-Nation schwer tut, irgendetwas haften Bleibendes ins Rennen zu schicken.
**
Pubertärer Girliepop, der auf der produzierten CD zwischendurch ganz witzig ist. Die Liveperformance war eine einzige Katastrophe. Sehr ungenügend.
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Seichte Girlypop-Nummer.
****
Passabler titel.
***
Naja, eher bescheiden.
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