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BLUE OCTOBER - HATE ME (SONG)


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Blue OctoberBlue October: Discographie / Fan werden
SONGS VON BLUE OCTOBER
18th Floor Balcony
3 Weeks, She Sleeps
78Triple6
Amazing
Amnesia
Angel
Angels In Everything
Any Man In America
Balance Beam
Been Down
Black Orchid
Bleed Out
Blue Does
Blue Skies
Blue Sunshine
Break Ground
Breakfast After 10
Breathe, It's Over
Calling You
Chameleon Boy
Clumsy Cardhouse
Coal Makes Diamonds
Colorado 5591
Come In Closer
Conversation Via Radio (Do You Ever Wonder)
Darkest Side Of Houston's Finest Day
Daylight
Debris
Dirt Room
Do You Know
Drama Everything
Drilled A Wire Through My Cheek
Driver
Drop
Everlasting Friend
Everything (A.M Limbo)
Fear
For My Brother
For My Mother
For The Love
Graceful Dancing
H R S A
Hard Candy
Hate Me
Heart Go Bang
Holler
Home
Houston Heights
How To Dance In Time
I Hope You're Happy
I Want It
Independently Happy
Inner Glow
Into The Ocean
Italian Radio
It's Just Me
James
Jump Rope
Kangaroo Cry
Leave It In The Dressing Room (Shake It Up)
Let It Go
Libby I'm Listening
Light You Up
Mr. Blue's Menu
My Never
No One's Listening
Not Broken Anymore
Overweight
Picking Up Pieces
PRN
Put It In
Quiet Mind
Razorblade
Retarded Disfigured Clown
Say It
Schizophrenia
Sexual Power Trip (One Big Lie) Bla Bla
She's My Ride Home
Should Be Loved
Somebody
Sound Of Pulling Heaven Down
Sway
Sweet And Somber Pigeon Wings
The 21st
The Answer
The Chills
The End
The Feel Again (Stay)
The Flight (LNK To MSP)
The Follow Through
The Getting Over It Part
The Honesty
The Lucky One
The Money Tree
The Scar
The Still
The Worry List
Things We Do At Night
Things We Don't Know About
Time Changes Everything
To Be
Tomorrow
Two A.M. Lovesick
Ugly Side
Voice Of A Friend
We Know Where You Go
Weaknesses
Weight Of The World
What If We Could
X Amount Of Words
You Make Me Smile
You Waited Too Long
ALBEN VON BLUE OCTOBER
Any Man In America
Approaching Normal
Argue With A Tree...
Argue With A Tree... [DVD]
Consent To Treatment
Foiled
Foiled Again EP
Foiled For The Last Time
History For Sale
Home
Sway
The Answers
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.67 (Reviews: 21)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
*****
Auf dem im April 2006 erschienenen Album „Foil“. <br>Könnte man als musikalisch als Post-Grunge einordnen, was da so irritierend eingängig daherkommt. <br>Eher tragisch ist der Text mit seiner moralischen Selbstzerfleischung, die der Sänger der aus Texas stammenden Band Justin Furstenfeld mit heiserer Stimme glaubwürdig betreibt, angesichts der endgültigen, rücksichtslosen Lossagung und Trennung von seiner Mutter. Der Telefonanrufbeantworter zu Beginn des Songs macht deutlich, dass er unerreichbar bleiben will: „Hi Justin! This is your mother. It is 2:33 on Monday afternoon. I was just calling to see how you were doing. You sounded really uptight last night, it made me a little nervous, and a little, well it made me nervous, but it sounded like you were nervous too. I just want to make sure you are really okay and wanted to see if you were checking in on your medication too. You know I love ya and take care honey. I know your under a lot of pressure. See ya. Bye Bye!” <br>Andere Interpretationen vermuten eine Geliebte und einen evtl. durch ihn verursachten Selbstmord. Diese Version legt möglicherweise das Video nahe, in dem er zum Schluss in der letzten Einstellung seine offensichtlich noch lebende Mutter besucht. Dann kann die jüngst Begrabene also nur seine Geliebte sein….<br>Was aber eigentlich passiert ist, wird nur angedeutet: Offensichtlich war der Protagonist drogenabhängig und depressiv, zog sich von der Person zurück, die ihm helfen wollte, und verschuldete mit seinem eigensüchtigen Leiden deren Tod.<br>Schon selten, ein solch introspektiver Song mit einer solchen Geschichte. Schön, dass er inzwischen sich auf Platz 41 der US-Charts geschlichen hat.<br>
**
Es gibt Songs da leidet man mit, sie gehen einem richtig ans Herz weil man den Schmerz und die Trauer nachvollziehen kann. <br>Der hier wird aber anteilslos und apathisch mit belegter Stimme zu einer labberigen Melodie dargeboten, ich finde das für einen Song mit einem solchen thematischen Background schon ziemlich erbärmlich.<br>Schon nach dem ersten Hören abgelegt wie eine alte Unnerhos. Hoffentlich wird das kein Hit!
***
Durchschnittlich.
****
...na ja....nichts Besonderes....der Text ist noch gut und kann den Song etwas anheben....sonst totaler Plätscher-Song....
****
ganz ordentlich
***
Radio Rock
*
Pfui!
*****
Komischweise find ich's gut. Typisch US-Radio, trotzdem...
Zuletzt editiert: 09.02.2008 04:05
****
Seine Stimme klingt einigermassen speziell für eine Ami-Band in diesem Stil. Der Refrain geht ins Ohr. Erinnert mich an einen anderen Song. Die Geigen sind angenehm. Ein ordentliches Liedchen, yep.
***
Sehe das ähnlich wie PPÄ. Über dieses Thema mit so ner schnarchigen Stimme und einer scheinbaren Desinteressiertheit zu singen, ist echt schwach.
*****
...sehr gut...
****
eine gefloppte Single, aber keineswegs schlecht, erinnert etwas zu sehr an Hoobastank.
Zuletzt editiert: 16.10.2009 15:15
***
Noch so ein farbloses, leicht überbewertetes Etwas.
*
Self-loathing piece of crap
**
depressing
*****
weiss jetzt nicht ob ich das liken oder haten soll....liken!<br>@Pwill: es ist doch sein eigenes Grab!
Zuletzt editiert: 08.10.2011 20:30
*****
Nun die Klangfarbe des Interpreten ist gewöhnungsbedürftig - ansonsten eine sehr gelungene Komposition
*****
Eine scheinbar ziemlich gefloppte Single. Lief allerdings eine Zeit lang auf MDR Jump, daher kenne ich den Song. <br><br>Mir gefällt er, melidiöser Radiopop. Der Sänger hat eine recht interessante Stimme.
****
Von wegen gefloppte Singe, das war die erfolgreichste Single der Band, für die es auch Platin in den USA gab.<br><br>https://en.wikipedia.org/wiki/Hate_Me_(Blue_October_song)
*****
knappe 5*<br><br>CDN: #5, 2006<br>USA: #31, 2006
****
Netter Rocksong
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