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AWS - VISZLÁT NYÁR! (SONG)


Digital
Edge / HMR 9008798243976



Digital
Edge / HMR 9008798253715


TRACKS
21.10.2017
Digital Edge / HMR 9008798243976 / EAN 9008798243976
1. Viszlát nyár!
3:25
   
09.03.2018
Digital Edge / HMR 9008798253715 / EAN 9008798253715
1. Viszlát nyár! [Eurovision Song Contest 2018]
2:58
2. Viszlát nyár! (Karaoke Version)
2:58
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:25Viszlát nyár!Edge / HMR
9008798243976
Single
Digital
21.10.2017
2:58Viszlát nyár!Edge / HMR
9008798253715
Single
Digital
09.03.2018
Karaoke Version2:58Viszlát nyár!Edge / HMR
9008798253715
Single
Digital
09.03.2018
2:58Eurovision Song Contest - Lisbon 2018Universal
00602567464266
Compilation
CD
20.04.2018
MUSIC DIRECTORY
AWSAWS: Discographie / Fan werden
SONGS VON AWS
Újrajátszanám
Viszlát nyár!
ALBEN VON AWS
Fata Morgana
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 2.93 (Reviews: 43)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
Ich persönlich bin froh, dass es auch mal härteren Rock gibt beim ESC.

Erfolgschancen sind relativ gering ausser es gibt viele Rockfans, die für das stimmen werden.
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nervig
*
Eurovision Songcontest 2018 / Ungarn.

Da zieht sich mein Trommelfell erschreckt und in Panik zusammen und verknotet sich. Absolut nicht meine Baustelle.
*
grottig
**
Dieser Titel wird Ungarn am ESC 2018 vertreten.

AWS ist eine ungarische Metal-/Post-Hardcore-Band. Sie wurde 2006 von Bence Brucker, Dániel Kökényes, Örs Siklósi und Áron Veress gegründet. Wie jedes Jahr ein Rock-Track im Wettbewerb. Dieses Jahr wird dieses Genre durch Ungarn repräsentiert.
***
***
Wie solcher Rock einfach nicht beim ESC funktioniert, hat die Slowakei 2012 erfahren müssen. Not my cup of tea, aber hätte noch viel schlimmer sein können.
**
So ein Geschrei... Das gibt Kein Final. Schade Ungarn war sonst für gute Songs bekannt. Daaaaaaaaaaaas, ist wirklich eine Überraschung, hätte ich nie ins Finale getippt. Es wird vielleicht noch weiter gehen mit der Überraschung Platz 3-6.
Zuletzt editiert: 11.05.2018 05:59
*****
Das rockt richtig.
Zuletzt editiert: 11.05.2018 21:03
**
Das ist halt nichts für mich...
*****
Auch dieses Jahr hauen die ungarn einen Raus. Ich wünsche eine gute Platzierung. Lordi ist unerreichbar.
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Gut gebrüllt. 2+
****
Bin ich der einzige, der beim Chorus, wenn sie den Songtitel brüllen, etwas "Zombie" raushört? Nun gut, mindestens einen Rock-Titel hat es jedes Jahr. Ungarn macht das gar nicht so schlecht. Halt nicht jedermanns Sache, ich find's solide. 4*
*****
Was die Studioversion betrifft, gehört der ungarische Beitrag für mich klar zu den Highlights des Jahrgangs. Für melodischen Metal dieser Art bin ich gerne zu haben; hoffentlich kommt das live gut rüber. Zwar ist das Geschrei gegen Ende etwas over-the-top, aber bei einem eher schwachen Semifinale sollte das problemlos ins Finale einziehen.
*
Unglaublich dieser Mist...
****
metal mag ich nicht...lärmende Gitarren und Geschrei.
aber diese nummer hat soagr ne melodie.
3* sind angebracht.

edit:
hat mich positiv überrascht.
Macht echt laune die nummer.
schließe mich hänsi unter mir an.
Zuletzt editiert: 11.05.2018 11:14
****
Bester Song des diesjährigen ESCs bisher.
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Viel besser als dieser Elektro Dance Pop Schrott 4+
Zuletzt editiert: 10.05.2018 22:04
*
...schlecht gebrüllt Löwe...
...nein also wirklich...... wenn das kein Geschrei ist dann weiss ich gar nichts mehr..
Zuletzt editiert: 12.05.2018 22:51
****
In Landessprache, ein Rocktitel, das ist beides positiv. Die Umsetzung etwas heftig.
*
...der schreit einen ja an...
**
.
****
So schlecht ist das doch garnicht, wenigstens mal was anderes als immer diesen Einheitsbrei! Und nur "geschrien" finde ich es nicht, der Song hat durchaus eine Melodie, auf jeden Fall einer der wenigen Performances im 2. Semifinale die mich wirklich entertaint haben! Und sorry, hat für meine Ohren nichts mit "Zombie" gemein!
****
Der ungarische ESC-Sound anno 2018 hat Flair - das ist mehr als nur Mondeofahrer-Mittelmaß, aber die Sprache wirkt in diesem Zusammenhang etwas befremdlich. Trotzdem rundet der Franzel auf, weil das Ganze einfach originell ist und der Sänger sich förmlich die Seele aus dem Leib singt, ohne zum Schreihals zu verkommen.
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gut gegröhlt und gekreischt
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Ja, ich mag Viktor Orban auch nicht. Aber das hätte man auch anders kanalisieren können :-D
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Bester Song vom ESC dieses Jahr! Knapp keine 6.
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hat pfeffer
**
Dieser Song hat mit den Fishermen-Friends etwas gemeinsam, ich bin zu schwach dafür.
Zuletzt editiert: 13.05.2018 02:35
*
Peinlich, peinlich. Bin kein großer Metalfan, aber das hier ist nicht mal Metal, sondern einfach nur dilettantischer Schrott.
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Der Kontrast zu den übrigen ESC-Beiträgen verschaffte der ungarischen Power-Metal-Nummer eine herausragende Stellung. Mir ist dieser Sound prinzipiell nicht unsympathisch, sofern eine Melodieführung hinreichend erkennbar wird (vgl. Tierra Santa). Im Studio ist dies vorliegend ein Spürchen eher der Fall als bei der prinzipiell lärmigen Live-Performance. Dank des Halbtonschritts reicht's meinerseits zur letztlich ungefährdeten 2 (womit im Jahrgang 2018 meinerseits effektiv keine Tiefstwertung anfällt).
*****
Das war neben den Niederlanden für mich so der zweite Moment, wo ich dachte: Hmm, das ist eher weniger was für den ESC-Kosmos, aber für sich genommen ein ziemlich guter Song. Harter Metal, den ich mir super bei Wacken und Co. vorstellen kann, für diesen Wettbewerb aber vielleicht etwas zu nischig ausgerichtet ist. Platz 21 finde ich aber dennoch zu schlecht, grad die Jury hätte den Mut der Künstler meines Erachtens zwingend stärker goutieren müssen. Bleibt auf jeden Fall in meiner Playlist.
*
Der wohl schwächste Beitrag des diesjährigen ESC war m.E. diese unfreiwillig komische Pseudo-Rocknummer. Dem in die Jahre gekommenen HM-Fan mit fortschreitenden Bierbauch und dem ihn letzten gebliebenen fettigen langen Haaren wird sie allerdings bestens gefallen und freut sich schon auf den Auftritt von AWS beim kommenden Festival in Wacken, wo er vor Verzückung headbangen und sich anschließend im Schlamm suhlen kann.
**
"Lärmig" ist die sachgerechte Bezeichnung für diese durch fulminantes Schreien geprägte Nummer. Prügelhart und für melodische Harmonie suchende Musikfreunde in hohem Masse irritierend, um nicht zu sagen unbekömmlich. Die dezidierte Zwei passt.
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Das schlimmste was ich jemals gehört habe!
**
Ich kann mich der Mehrheit der Reviewer nur anschließen. Begann der Song noch als gediegener Metalsong, so ersoff er in der Folge förmlich in den Schreiorgien des Sängers. Ich wehre mich nicht gegen gut gemachten Hardrock oder auch Metal, aber dieser Song nervte nur und war damit mein klarer Favorit für den letzten Platz.
******
they rocked the stage. that was cool.
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