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PARADISE LOST - IN REQUIEM (ALBUM)


LP
Century CM 77712-1 (de)


TRACKS
18.05.2007
CD Century 9976372 (EMI) / EAN 5051099763722
   
18.05.2007
CD Century 9976370 (EMI) / EAN 5051099763708
   
2007
LP Century CM 77712-1 [de] / EAN 5051099771215
1. Never For The Damned
2. Ash & Debris
3. The Enemy
4. Praise Lamented Shade
5. Requiem
6. Unreachable
7. Preslude To Descent
8. Fallen Children
9. Beneath Black Skies
10. Sedative God
11. Your Own Reality
Extras:
Poster
   
28.12.2012
CD Century 9982900 / EAN 5051099829008
   
15.04.2016
LP Century 88875199281 (Sony) / EAN 0888751992818
   
15.09.2017
LP Century 88985462701 (Sony) / EAN 0889854627010
   

MUSIC DIRECTORY
Paradise LostParadise Lost: Discographie / Fan werden
Offizielle Seite
Konzertbericht Salzhaus 21.05.2005
SONGS VON PARADISE LOST
Accept The Pain
All You Leave Behind
An Eternity Of Lies
Angel Tears
Another Day
As Horizons End
As I Die
Ash & Debris
Back On Disaster
Behind The Grey
Beneath Black Skies
Beneath Broken Earth
Blood & Chaos
Blood Of Another
Breeding Fear
Cardinal Zero
Channel For The Pain
Christendom
Close Your Eyes
Colossal Rains
Control
Crucify
Cry Out
Crying For Eternity
Daylight Torn
Dead Emotion
Deadly Inner Sense
Death Walks Behind You
Deep
Desolate
Deus
Deus Misereatur
Disappear
Divided
Don't Belong
Dying Freedom
Elusive Cure
Embers Fire
Embraced
Enchantment
Ending Through Changes
Erased
Eternal
Fader
Faith Divides Us - Death Unites Us
Fallen Children
Falling Forever
Fear Of Impending Hell
Fearless Sky
First Light
Flesh From Bone
Forever After
Forever Failure
Forging Sympathy
Frailty
From The Gallows
Frozen Illusion
Godless
Gods Of Ancient
Gothic
Grey
Hallowed Land
Hands Of Reason
Harbour
Honesty In Death
Host
I Am Nothing
I Remain
I See Your Face
Illumination
In All Honesty
In This We Dwell
In Truth
Internal Torment II
Isolate
It's Too Late
Jaded
Joys Of The Emptiness
Last Regret
Laws Of Cause
Living With Scars
Loneliness Remains
Look At Me Now
Lost Paradise
Lydia
Made The Same
Medusa
Mercy
Missing
Mortals Watch The Day
Mouth
Mystify
Never Again
Never For The Damned
Never Take Me Alive
No Celebration
No Forgiveness
No Hope In Sight
No Passage For The Dead
No Reason
Nothing Sacred
Once Solemn
One Second
Ordinary Days
Our Saviour
Over The Madness
Painless
Paradise Lost
Perfect Mask
Permanent Solution
Pity The Sadness
Poison
Praise Lamented Shade
Pray Nightfall
Preslude To Descent
Primal
Punishment Through Time
Rapture
Red Shift
Remembrance
Requiem
Return To The Sun
Rotting Misery
Sacrifice The Flame
Sane
Say Just Words
Sedative God
Self-Obsessed
Sell It To The World
Shades Of God
Shadowkings
Shallow Seasons
Shattered
Shine
Shrines
Silent
Silent In Heart
Small Town Boy
So Much Is Lost
Solitary One
Something Real
Sons Of Perdition
Soul Courageous
Spirit
Sun Fading
Sweetness
Symbol Of Life
Symbolic Virtue
Take Me Down
Terminal
The Anatomy Of Melancholy
The Enemy
The Glorious End
The Last Fallen Saviour
The Last Time
The Longest Winter
The Rise Of Denial
The Sufferer
The World Made Flesh
Theories From Another World
This Cold Life
To The Darkness
Tragic Idol
True Belief
Two Worlds
Universal Dream
Unreachable
Until The Grave
Victim Of The Past
Weeping Words
Widow
World Pretending
Worth Fighting For
Wreck
Xavier
Year Of Summer
Yearn For Change
Your Hand In Mine
Your Own Reality
ALBEN VON PARADISE LOST
As I Die EP
Believe In Nothing
Draconian Times
Draconian Times MMXI
Drown In Darkness
Erased
Faith Divides Us - Death Unites Us
Gothic
Host
Icon
In requiem
In Requiem / The Anatomy Of Melancholy
Live At The Roundhouse
Lost Paradise
Medusa
One Second
Original Album Classics
Original Album Collection
Paradise Lost
Reflection
Seals The Sense
Shades Of God
Shades Of God / Icon
Symbol Of Life
Symphony For The Lost
The Anatomy Of Melancholy
The Plague Within
Tragic Idol
Tragic Illusion 25 (The Rarities)
DVDS VON PARADISE LOST
Draconian Times MMXI
The Anatomy Of Melancholy
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 5)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
*****
...sehr gut...
******
Gothic Metal vom Feinsten! Ich liebe es.
*****
Wieder ein starkes Album der Briten. Recht nah bei Draconian Times. Allerdings nicht so abwechslungsreich wie das Überwerk von 1995. Mit dem Titeltrack, Fallen Children und Beneath Black Skies sind wieder einige Hits am Start und auch der Rest des Albums überzeugt! Zwar nicht alles Killer, doch auch kein Filler. Bin gespannt auf das nächste Werk!
*****
Paradise Lost sind wieder da: Habe ich sie vermisst? Nein, nicht wirklich, ich hatte sie nicht mal mehr auf dem Schirm... Wieso? Da sich die Band, mit ihren letzten Platten, sagen wir mal selbst überflüssig gemacht hat. Umso erstaunter bin ich über ihr neustes Werk. "In Requiem" - da kommen Trauergedanken auf. Doch gleich bei den ersten Tönen von "Never For The Damned" wird klar, dass das Gegenteil der Fall ist. Jeder Paradise Lost - Fan der ersten Stunden darf den Tag, an dem er sich dieses Album kauft, dick schwarz anstreichen. Denn Paradise Lost haben all das, was verloren schien, wieder gefunden. Die Härte, die Intensität, die Melodien, das Riffing, die Traurigkeit, die diese Band bis zu "Draconian Times" auszeichnete und danach bei unerträglichen Alben wie "Believe In Nothing" vollkommen verloren schien - sie sind wieder da. Mit einer Leichtigkeit und einer Spielfreude hauen Paradise Lost hier ein Album heraus, dass qualitativ tatsächlich an "Icon" heranreicht. Natürlich war man von Paradise Lost in den letzten Jahren nicht verwöhnt, und man lechzt somit nach den alten Klängen - weshalb möglicherweise der Blick und das Gehör für mittelmäßigere Nummern etwas verklärt wird. Aber insgesamt gibt es eben solche mittelmäßigen Nummern auf "In Requiem" kaum, und uüber die wenigen darf man locker hinwegsehen. Unglaubliche Stücke wie "Fallen Children", "The Enemy" oder "Prelude To Desscent" haben jetzt schon das Zeug dazu, Klassiker zu werden und stehen auf demselben Level wie "Dying Freedom" oder "Once Solemn". Hart, düster, rau und sensationell gut produziert hauen uns die Briten hier wenigstens sieben legendäre Perlen um die Ohren, die jeden Gothic Metal - Freak vor Freude Luftsprünge machen lassen werden. Diese Urstimmung, das düster-traurige von den ersten Alben ist wieder da, Nick Holmes schreit sich stellenweise die Seele aus dem Leib und das Riffing der Gitarren ist hart, präzise und intensiv. Die Gitarren stehen weit mehr im Vordergrund, und der Sound ist harmonisch, klar und organisch. Ein unglaublich lebendiges Metalalbum, das von schnellen Stücken bis zu doomigen Rockern alles drin hat, was ein denkwürdiges Album so braucht. Mit Leichtigkeit erklimmen Paradise Lost die Spitze der Gothicmetal-Szene, und wenn nicht wieder irgendeine wahnwitzige Experimentierfreude auftaucht, kann das eine Weile so bleiben. Bei "In Requiem" jedenfalls haben sich Paradise Lost auf ihre alten Tugenden besonnen, Experimente sein gelassen und den Geist der alten Zeiten wieder erweckt. Nach den letzten eher mäßigen, häufig sehr langweiligen Alben ist "In Requiem" der Befreiungsschlag, den die Band gebraucht hat, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Und das hat mit Macht funktioniert!
Zuletzt editiert: 03.05.2011 23:26
****
Bis auf das langweilige Unreachable ein routiniertes aber auch nur solides Album.
Mit ihrer Musik (besonders ihre Intros) oder der atmosphärischen Dichte die sie schaffen überzeugen sie mich meist.
Leider kann ich ihren Frontmann überhaupt nichts abgewinnen, er langweilt mich und macht die schönen Kompositionen um mindestens eine Stufe schlechter als sie wären.
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