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PÁPAI JOCI - ORIGO (SONG)


Digital
Magneoton 1191785291


TRACKS
04.01.2017
Digital Magneoton 1191785291
1. Origo
3:23
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:23OrigoMagneoton
1191785291
Single
Digital
04.01.2017
3:03Eurovision Song Contest - Kyiv 2017Universal
00602557380019
Compilation
CD
28.04.2017
3:03Eurovision Song Contest - Kyiv 2017 [Limited Vinyl Box Set]Universal
06025 5738011
Compilation
LP
23.06.2017
MUSIC DIRECTORY
Pápai JociPápai Joci: Discographie / Fan werden
SONGS VON PÁPAI JOCI
Origo
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.91 (Reviews: 44)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
***
ESC Ungarn 2017
****
Dieser Titel wird Ungarn am ESC 2017 in der Ikraine vertreten.

Der Interpret ist schön ein paar Jahre im Geschäft, macht früher Funk und Soul Musik. Der Titel ist teilweise in Romani gesungen, was für das Ungarn 2017 doch bemerkswert ist. Na ja sehr spezieller Track, der nciht dem Massengeschmack entspricht, aber durchaus punkten könnte
*****
Eurovision Song Contest 2017 - Hungary

Eine der ganz grossen Nummern am diesjährigen Contest!
Wunderschöne Nummer und man fühlt trotz der Sprachbarriere mit!!

Könnte mir gut vorstellen das "Origo" in der Ukraine gut ankommt! 5*+
Zuletzt editiert: 08.03.2017 19:34
*****
Ein Song, den man beim ersten Mal anhören eher in den Orient packt und nicht unbedingt nach Ungarn.

Doch mit mehrmaligem Hören fällt es mir immer mehr positiv auf.
*****
Ich dachte auch als erstes an die Türkei, Armenien oder dann Aserbaidschan. Wusste nicht, dass man in Ungarn auch solche Töne hört. Insgesamt aber wirklich sehr interessant. Die Produktion ist gut, die Geige gefällt und auch seine Stimme ist interessant. Insgesamt glaube ich, das das doch sehr gut ankommen könnte. Ich schätze jetzt mal mindestens Top 5. Ungarn scheint sich zu einem regelmässigen Top 10-Kandidat zu mausern.
*****
Ethnische Klänge schätze ich stets sehr beim Eurovision. Vor allem dieses Jahr bei dem Meer an Balladen ist es gut, dass es so einen interessanten Beitrag gibt. 5*
****
gut...
*****
Eurovision Song Contest 2017 - Hungary

Einzigartige Nummer aus Ungarn, sehr speziell.
*****
Beim ersten Hören war ich total weggestoßen, doch mittlerweile ist es einer meiner diesjährigen Lieblingsbeiträge!
****
Nur nicht übertreiben. Interessant ja, große Komposition klar nein. Die eigenwilige Produktion rettet hier eine knappe Vier. 4-
*****
sicher nicht mein diesjähriger Favorit, aber das Lied hat was... ich schwanke und vergebe vorerst knapp keine 4* hierfür...

edit: meine Schwankung hat sich mittlerweilen auf ne 5 raufgepegelt... :P was viel ausmacht ist, dass er in Landessprache singt!
Zuletzt editiert: 12.05.2017 17:17
*****
great song, great melody.
****
Durchaus gefällig.
***
Vielleicht könnte auch er die Überraschung sein. Mir gefällt der Song nicht, wirkt gejammert. Deshalb, finde ich kein Finale. Er hat sich doch als Finallist qualifiziert. Dort denke ich im Mittelfeld anzutreffen.
Zuletzt editiert: 13.05.2017 22:57
*****
Keiner repräsentiert das diesjährige Motto so gut wie der ungarische Teilnehmer Joci, welcher mit einem hammermässigem Track aufwarten kann.
*****
Ein musikalisch sehr interessanter Beitrag, welcher mich aber sehr packt und ich deshalb auch im Finale sehe. Würde von mir 3 Punkte im zweiten Semi-Finale erhalten, hier eine knappe -5*; die Bridge gefällt mir nicht so.
*****
Nach weitgehend soliden Resultaten in den vergangenen sechs Jahren traut sich Ungarn diesmal ein bisschen was und schickt einen leicht nach Klagegesang tönenden Song mit orientalischem Touch, der im Mittelteil auch noch einen gar nicht mal so kurzen Rappart integriert. Repräsentiert das ESC-2017-Motto "Celebrate Diversity" sehr gut und gehört ohne Zweifel zu den spezielleren Titeln, die in diesem Jahr dabei sind. Hätte den Einzug ins Finale auf jeden Fall verdient, dazu müssten aber viele Hörer und Jury-Mitglieder bereit sein, ihre Hörgewohnheiten abzulegen.

Noch eine knappe 5.
***
Im gegensatz zu Portugal ist hier die Landessprache kein Nachteil. Außer in dem Rapteil. Dieser führt leider zum Punktabzug.
******
da gebe ich gerne die höchstnote.
ihm würde ich den sieg gönnen.

ich mag solche klänge.
gesang, sprache, traditioneller touch...ich finds toll.
Zuletzt editiert: 12.05.2017 15:46
*****
Sehr abwechslungsreich. Der Anfang hat mir wenig gefallen, der Rap-Teil hat mich dann aber überzeugt.
****
Gefällt mit seinem sehr speziellen Sound und den orientalischen Anklängen. Bin gespannt, wohin seine Reise im Finale geht.
******
The most original entry in this year's Eurovision.
****
Geht so.
*****
Einer der wenigen Songs beim diesjährigen, und für mich sehr schwachen, ESC! Ich mag diese orientalische Klänge auch, und wenigstens singt er in seiner Landessprache (was ja fast keiner mehr tut) - nur den Rap hätte man weglassen können - trotzdem eine 5 von mir! Hoffe er kriegt im Finale einen einigermassen guten Platz!
****
Mit diesem Song hätte Ungarn wieder die Chance auf höhere Platzierungen beim Contest wie vor 3 Jahren. Mal schauen, wie weit es diese Nummer schaffen wird. 4*
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Orientalische Klänge, da bin ich nicht dabei.
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Meine Drei mag vielleicht angesichts der Herkunft des 36-Jährigen politisch nicht korrekt sein, aber sie kommt trotzdem von Herzen. Der ungarische ESC-Beitrag dieses Jahres ist ganz akzeptabel, aber keine Sternstunde der Veranstaltung - schwer zugänglich und eigenwillig. Jedoch nicht unsympathisch.
***
Vor genau 10 Jahren eine serbische Ungarin, heute ein ungarischer Roma. Das ist löblich im Lande Orbans (also nicht des ARD-Kommentators), so richtig gefallen mag's mir aber nicht.
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Die Geigenklänge sind recht hübsch, aber der Rest ist schwer verdauliche Kost.
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Ungarn und arabische Klänge. Hab ich da irgendwas verpasst?
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Einer meiner großen Gewinner der Liveshow - von mir im Vorfeld kaum beachtet, nahm mich der atmosphärische Auftritt dann gefangen. Wunderschön gefühlvoll, auch wenn man natürlich nichts versteht.
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hat mir bestens gefallen, halt viel zu anspruchsvoll für den esc...
*
Grauenhaft, wurde in dieser Kategorie nur noch vom Sieger überboten.
*****
...sehr gut...
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Mein generell ungarisches Song Contest-Liedgut befürwortender Nachwuchs empfindet auch den vorliegenden 2017-Beitrag als in erheblichem Ausmass gelungen. Mir selber sagt die Nummer mässig zu. Der Ethno-Basisgroove, kombiniert mit der Rap-Zwischensequenz behandelt zwei mir nicht so nahe stehende Stilrichtungen. Auch wenn die Melodik durchaus vorhanden ist; zu mehr als einer guten Drei kann ich mich nicht durchringen.
**
Schreckliches Lied. Wäre ohne Publikumswertung (wahrscheinlich der gesamte Balkan gevotet) gnadenlos untergegangen (Top-3 der schlechtesten nach Jury).
***
Das rumänisch-siebenbürgische Abstimmungsverhalten gegenüber dieses ungarischen ESC-Beitrags aus der Kehle eines Roms war aufschlussreich (keine Punkte von der Jury, ganz im Gegensatz zum grosszügiger veranlagten Publikumsvoting). Für mich zählt der sympathischerweise immerhin nicht auf englisch transferierte Beitrag zu den vielen qualitativ unterdurchschnittlichen Titeln im diesjährigen Teilnehmerfeld. Irritierend war die Bühneninszenierung des devoten femininen Parts.
***
Erinnert nicht zufällig, da von gleicher Herkunft, an Songs aus dem Album "Bohème" von Deep Forest. Der zusätzliche Gesang hier weiss allerdings weniger zu gefallen, so dass auch ich mich nur zu einer abgerundeten 3 entschliessen kann.
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