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NINA SUBLATTI - WARRIOR (SONG)


Cover


AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:04Eurovision Song Contest - Vienna 2015Polystar
472 224 3
Compilation
CD
17.04.2015
MUSIC DIRECTORY
Nina SublattiNina Sublatti: Discographie / Fan werden
SONGS VON NINA SUBLATTI
I've Got An Idea
Warrior
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.65 (Reviews: 52)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
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Eurovision Song Contest 2015 - Georgien.

Nach einem katastrophalen Song im letzten Jahr, haben sie dieses Jahr etwas gutes Gewählt.
Die Bridge hätte es so nicht gebraucht, ansonsten ists gut!
Mal schauen was sonst noch kommt in diesem Jahr. 4*

edit: Ich bin gespannt wie sie das Live rüber bringen wird in Wien, aber die Studio Version ist stark, sehr stark sogar!!
Nina Sublatti hat jetzt schon für mich die Rolle als Dark Horse eingenommen. Wird hoffentlich denselben Effekt haben wie die letztjährige Mariya Yaremchuck aus der Ukraine, zuerst wurde an allem rumkritisiert, schlussendlich reichte es für Rang 6!

"Warrior" ist mein geheim Tipp, 12 Punkte aus Azerbaijan haben sie denke ich fast schon sicher ^^ 5*+

edit2: Beim Eurovision Live Concert war sie deutlich zusammen mit Aminata (Lettland) die beste was die Live Performance angeht!
Ich mag diese Frau sehr und sie ist mein Geheimfavoritin.

#teamnina 6*
Zuletzt editiert: 27.04.2015 18:50
****
Ein sicherlich interessanter Song mit sehr guten Finalchancen.
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Nachdem man sich letztes Jahr auf eine sympathische Auszeit mit Teilnahme am Contest gegönnt hat, will man dieses Jahr wieder bisschen mehr.

Warrior/GEO hat starke Stellen, verfällt aber schnell in den Repeat-Modus was mir doch etwas stört.

EDIT: Ich nehme mal 1* wieder zu mir.
Erstens, muss ich jedes Mal erst 5 Minuten die Melodie wieder finden wenn ich versuche, daran zu denken.
Zweitens, ist nicht nur ein Kampf mit den anderen 39 Songs sondern auch besonders mit der anderen Kriegerin zu kämpfen und da ist Nina Sublatti deutlich unterlegen.

EDIT2: Ja sie scheint den Kampf aufzunehmen, mit Startnummer 16 eine gute Ausgangslage, wird ihr aber, aus meiner Sicht, nicht viel bringen.
Prognose: Platz 13-16
Zuletzt editiert: 27.03.2015 08:14
***
...Electrogeschramme mit Ethnoeinflüssen und schwacher Stimme - kein grosser Wurf aus Georgien -...
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Dieser Titel wird Georgien am ESC 2015 in Wien vertreten.

Die Interpretin wurde als Tochter georgischer Eltern in Moskau geboren. Zuerst war die Interpretin als Model tätig, bevor sie in Georgien eine Casting-Show gewann. Nina Sublatti wird eher durch ihr Aussehen und ihren extravagenten Stil auffallen, als mit ihrer leicht dürster wirkenden Komposition. Auch trifft ihr Gesang nach der Hälfte des Tracks langsam aber stetig meine Nerven im Gehör. Kann mit dem Beitrag nicht sehr viel anfangen
***
Eurovision Song Contest 2015 - Georgia

Der maltesische "Warrior" gefällt mir besser.
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weniger
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cool
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Der Song dürfte auch in den Final vorstossen, dort aber nicht unter die besten 10 kommen.
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Der altbekannte Schwede Thomas G:son hat heuer neben dem schönen spanischen Beitrag auch diese etwas hektische Trommel-Song komponiert. Sowas nerviges will ich im Finale nicht nochmals sehen und hören müssen. Darum - Daumen runter. 3-
****
Mit der Zeit wirklich etwas hektisch und nervig von der Stimme her. Sonst gebe ich ihr klar den Final und dort die Top 15. Abgerundete 4.5*
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Sehr hektisch und überladen wirkender Track, der mir aber abgesehen davon sehr gut gefällt. Fast ne' 6.
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Zu viel von allem...sehr hektisch (wie hier auch schon erwähnt)...gute 3*. Aber sie wird es wohl in den Final schaffen.
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Recht chaotischer Track. Abgerundete 3,5*.
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Knappe 4 für diesen Beitrag, der nicht so richtig ins Ohr will.
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Ein doch recht modern klingender Titel aus Georgien, der mir ganz gut gefällt. Wird im ersten Semi-Finale als letzte auftreten, was ihr den Finaleinzug sicher könnte. 4+*
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Ich stimme Flo in der Einschätzung zu, dass hier etwas "viel von allem" aufgeboten wird. Durch diesen Dauer-Bombast wollen die an sich gar nicht schlechten Stilelemente gar nicht recht wirken beim Hörer, da er quasi von einem zum nächsten "gehetzt" wird. Mit der richtigen Show und einer Sängerin, die vielleicht etwas mehr tonale Variation an den Tag legt, als nur den Schrei-Modus, kann ich mir einen Finaleinzug allerdings dennoch ganz gut vorstellen für Georgien.

Gute 3.
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Geht in Ordnung
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kraftvoll aber nicht unbedingt gut
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gut
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Zu wenig Melodie.
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müßte ich ohne das generische geklöppel hören
Zuletzt editiert: 23.05.2015 16:54
***
zu sehr auf marketing getrimmt.
too much of everything...
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Wirklich sehr, sehr beindruckende Perfomance gestern Abend!
Stimme, Outfit und Lied haben super zusammengepasst.
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Musik, an die sich außer den eingefleischten ESC-Freaks bald niemand mehr erinnern wird. Auch nicht an ნინა სულაბერიძე.
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Ich finde der Song hat was und ich würde ihn bei den vielen schwachen Songs sogar in die Top 10 setzen! Der Refrain gefällt mir ... woohoo...I'm a warrior, still stuck in my mind, i've been in danger for too long ... no no no
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Ist mir zu chaotisch.
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Hat was. Überzeugt nur in Ansätzen.
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na das ist aber irgendwoher geklaut ...loreen lässt grüssen ;-)
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Scary, aber wenigstens ohne den Pelz aus dem Promovideo.
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Wow, eine sehr reizvolle Kriegerin.
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scheusslich!
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Nicht meine Mucke, das klingt mir überproduziert.
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3,5 abgerundet!
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Sollte offenbar von Amazonen handeln - eine Thematik, die sogar der grandiose Achim Reichel anno 1993 eher holprig präsentiert hatte. Das legt den Maßstab im Vorfeld schon recht weit unten an: Plastikpop der formlosesten Machart wurde offeriert.
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Did not like this much before the contest, but her performance brought life to the song.
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Ein in erheblichem Ausmass überproduziertes Werk, dargeboten von einer bösen Frau, die in ihrem Dominaaufzug Angst macht. Da hilft auch die Mitwirkung von Thomas G:son nicht. In Kombination mit dem visuellen Aspekt wohl einer der schwierigsten Momente des Finalabends.
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Ungut.
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Scary looking chick in all honesty, her pronunciation of Warrior also was wearing thin.
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Ich hätte jetzt den Krieger aus Malta bevorzugt, aber schlecht hat es Nina nicht gemacht.
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Thomas G:son nährt mit diesem jüngsten georgischen ESC-Beitrag den Verdacht, sich mit dem Nimbus des "Euphoria"-Komponisten bei Georgiens Musikmäzenen nunmehr regelmässig ein goldenes Näschen zu verdienen, ohne dabei jedoch substantielle Kost servieren zu können. Nina Sublatti - eine wenig sympathische Gruft-Röhre - präsentiert hier eine leider nicht sehr eingängige und daher auch nicht sehr wohlwollend zu bewertende Midtempo-Nummer. Überladen und überflüssig!
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Die 'Rabenfrau' und ihr Electro-Pop-Stück würde ich soundmässig jetzt nicht unbedingt nach Georgien verorten – mittelmässig, abgerundete 3.5…
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I don't understand why most people are underrating this song. This song is no mainstream and the lyrics itself are not trashy, just repetitive. Overall, this is still a great song sung and written by the talented Nina Sublatti.

This song gave me some kind of dark and mysterious feeling, and I love how she added some traditional ethnic beats into the song merged with uptempo modern beats.
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Ein Song, welcher ich auch nach einem Jahr nach dem Grossen Finale immer noch gerne höre. Nina war die beste Interpretin!
Eine gewisse Dunkelheit und irgendwie geheimnisvoll.
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Ausgezeichnet.
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