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NATHAN TRENT - RUNNING ON AIR (SONG)


Digital
ORF 1207980608


TRACKS
28.02.2017
Digital ORF 1207980608
1. Running On Air
2:48
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
2:48Running On AirORF
1207980608
Single
Digital
28.02.2017
2:47Eurovision Song Contest - Kyiv 2017Universal
00602557380019
Compilation
CD
28.04.2017
2:47Eurovision Song Contest - Kyiv 2017 [Limited Vinyl Box Set]Universal
06025 5738011
Compilation
LP
23.06.2017
MUSIC DIRECTORY
Nathan TrentNathan Trent: Discographie / Fan werden
SONGS VON NATHAN TRENT
Aire
Fino a che volerò
Like It Is
Running On Air
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.18 (Reviews: 51)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
***
Superlangweilig und seicht. Vielleicht findet dieses Popnümmerchen bei dem einen oder anderen Gefallen, aber ich finde leider gar nichts daran. Würde mich wundern, wenn man mit diesem unauffälligen Song ins Finale käme.
****
Harmlos, aber nicht unsympathisch.
****
...mir gefällt der Song - hat doch einen guten Swing und die Stimme ist auch angenehm, also auch nicht unsympathisch für mich - hej now Nathan, keep on runnin'...4++
**
Ich musste grinsen, als ich den Artikel von Karl Fluch vom Standard las, in dem er Nathan Trents Debutsingle, also, die VOR diesem belanglosen Radionümmerchen hier, mit folgenden Worten beschrieb: "Nichts, worüber jemand je sagen wird: 'Hörst du das? Sie spielen unser Lied.'" Weil es einfach wahnsinnig treffend war.

Und das ist vielleicht der Punkt, der mich auch bei "Running on Air" am meisten stört: Das ist schon derart stromlinienförmig und ohne Widerhaken, dass es ans Absurde grenzt. Die sogenannte Balkenbiegerzwei, eine Verschärfung der von mir in dunkelgrauer Vorzeit so oft bemühten Gnadenzwei, scheint mir hier gerechtfertigt. Vorletzter Platz im Semifinale?

Ach, und hier noch die Inspiration des Songs: Der Künstler hatte eine tiefe Krise zu bewältigen, als er nach seinem Musicalstudium nicht wusste, was er jetzt machen sollte. Ich... lass das jetzt einfach für sich selbst sprechen.
***
Eurovision Song Contest 2017 - Austria

Österreich hat leider einer der schwächsten Nummer am diesjährigen Contest.
Da kann nur seine Stimme überzeugen...
3*
***
3+
*****
Running on Air läuft geschmeidig durchs Ohr, ein absoluter Top-Hit für das Radio. Die Kulisse, welche für das Video gewählt wurde, ist auch absolut top und passt zum Sound.

Aber:
Beim ESC wird das komplett untergehen, das ist einfach die Art von Musik, die nicht für die grosse Bühne gemacht ist und schon gar nicht für den europäisch grössten Musikwettbewerb. Deshalb gebe ich ihm sehr geringe Chancen, um sich überhaupt erst für das Finale zu qualifizieren.
Zuletzt editiert: 12.03.2017 16:29
***
vergesslich
***
Ist halt da.
**
Und wieder ein Nummer, die mit Vollgas auf die hinteren bestenfalls drei Ränge des Semifinales zusteuert...
****
Eurovision Song Contest 2017 - Austria

Coole Nummer, die Nathan bestimmt mit viel Charme performen wird. Für's Finale wird's sehr schwer, aber ausschliessen würde ich es nicht.
****
Eurovision Songcontest 2017 / Österreich.

Ziemlich relaxed - oder was die Ösis dafür halten.
Zuletzt editiert: 04.05.2017 11:23
***
Für mich nicht finalberechtigt, es sei denn die Konkurenz ist auch so schwach/unbedeutend.
***
Farblos und schwach.
**
neeee... tt!
**
Doch so erfolgreich in den Charts? *Ironie off*
**
ordinary.
*****
Das könnte die Überraschung am diesjährigen ESC sein. Mir gefällt der Song, darum denke ich heisst es dann Finale und ein platz 11-16.
**
Dutzendware vom Fließband. So etwas sollte man nicht zum ESC schicken.
****
Klingt so richtig österreichisch :D

Aber wie ich gestern gelesen habe, ein neuer Liebling der Medien und Kritiker.
Ich persönlich finde es sehr nett und eingängig. Braucht sich auch bestimmt nicht hinter einem Justin Timberlake verstecken.
Unglaublich, dass er vom Publikum keinen einzigen Punkt bekommen hat.
Der Einstieg auf Platz 72 ist auch arg unter seinem Wert.
Zuletzt editiert: 19.05.2017 15:20
****
Sympathisch ist er, aber der Song ist doch eher seicht. Knappe 4.
*****
Toll!
****
Ein hübscher Radio-Pop-Song, welcher vor allem dank der Sympathie gut punkten könnte. Ein weiteres gutes Jahr für Österreich würde mich nicht überraschen... Top10 könnte sicher drin liegen. Von mir immerhin 5 Punkte im zweiten Semi-Finale, hier eine gute 4+*
***
Nach der geradezu kriminell schnuckligen Zoe Straub setzt Österreich ein weiteres Mal auf den Niedlichkeitsfaktor, wobei Nathan Trent aus meiner Sicht einen an sich eigentlich ganz hübsch arrangierten Radio-Popsong mit seiner aalglatten, dünnen Gesangsperformance nicht gerade bereichert. Steht für mich an der Schwelle zwischen Ausscheiden und Finaleinzug, der frühe Startplatz ist bitter... es wird eng, liebe Ösis, aber immerhin nicht aussichtslos.

Gute 3.
***
klare 3*
wird im halbfinale untergehen.
****
Nichts spezielles.
***
Das Lied finde ich leicht nervig.
****
Ganz knappe 4, ist halt ideal für's Radio, und auch wenn der Refrain recht eingängig ist und nett klingt, finde ich diese Nummer nicht besonders stark!
****
Gut gemacht und damit für den ESC schon wieder zu beliebig.
**
Ein absolut gefühllos heruntergeleierter Titel - das klingt wie die Blaupause einer Blaupause eines Boyband-Demos aus den Neunzigern, das damals von "No Mercy" abgelehnt worden ist und jetzt wieder irgendwo durch Zufall aufgetaucht ist. Wirklich schwache Musik, sehr glatt und insgesamt belanglos. Österreich wird damit keinen Anspruch auf einen Sieg haben.
**
Ein völlig belangloser und austauschbarer Song.
***
Auf den Eiern zu rennen tut doch weh. Näiffffäään tut was er kann - und das ist nicht viel.
****
Ach was, gar nicht übel, der Song. Auch wenn er keine Offenbarung ist, liegt er flott und angenehm in den Ohren.
**
Belanglos....da gefaellt mir der Schweizer Song viel besser...
**
Langweilig und äusserst nervig.
***
austauschbar²
*****
Love this song. One of this years highlights from Eurovision for me.
*
Austria, 1 Point!
***
Bei aller Sympathie für österreichische Singer- / Songwriter: Den diesjährigen ESC-Beitrag mit einem verwechselbaren Interpreten der Marke Lukas Graham fand ich uninteressant. Belangloser, verwechselbarer und langweiliger Klampfen-Pop!
**
Kein guter Song. Ziemlich langweilig.
***
Weshalb dieser in keiner Weise auffallende Beitrag die Finalqualifikation schaffte und dort nicht einmal abstürzte, war eine der mich erstaunenden Tatsachen des diesjährigen Song Contests. Vielleicht war es das definitionsgemäss Unspektakuläre, welches den österreichischen Song in jeder Hinsicht kennzeichnete. Unsympathisch ist das definitiv nicht. Zur wohlwollenden Vier reicht es - aufgrund der fürchterlich kitschigen Inszenierung, welche in der Bildkraft an die Kulisse eines Zeugen Jehova-Kongresses erinnerte - allerdings nicht.
**
Hat mir nicht gefallen.
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