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LEVINA - PERFECT LIFE (SONG)


Cover


CD-Maxi
Sony 88985419422


TRACKS
09.02.2017
Digital RCA - (Sony)
1. Wildfire
3:10
2. Perfect Life
3:01
3. Wildfire (Instrumental)
3:10
4. Perfect Life (Instrumental)
3:01
   
24.02.2017
CD-Maxi Sony 88985419422 (Sony) / EAN 0889854194222
1. Perfect Life
3:04
2. Wildfire
3:10
Extras:
Handsignierte Autogrammkarte
   

AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:01Perfect LifeRCA
-
Single
Digital
09.02.2017
Instrumental3:01Perfect LifeRCA
-
Single
Digital
09.02.2017
3:04Perfect LifeSony
88985419422
Single
CD-Maxi
24.02.2017
3:02The Dome Vol. 81Polystar
0600753762257
Compilation
CD
17.03.2017
MUSIC DIRECTORY
LevinaLevina: Discographie / Fan werden
SONGS VON LEVINA
Divided (Retrospekt & Platkovsky feat. Levina)
Perfect Life
Wildfire
ALBEN VON LEVINA
Unexpected
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.2 (Reviews: 30)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
****
Nicht schlecht, aber ob es eine ukrainische Hausfrau hinterm Ofen hervorlockt? War auf jeden Fall von dem Was zur Auswahl stand, die beste Wahl. Auch wenn die "Titanium" und "Wolle-Petry"-Vergleiche beim Intro natürlich berechtigt sind.
Ich hoffe inständig, dass bei der Überarbeitung des Songs noch ein Halbtonschritt eingebaut wird, denn den könnte der Song definitiv vertragen. Es fehlt nämlich ein Höhepunkt, beim ESC ein Must-Have.
****
Dieser Titel wird Deutschland am ESC 2017 in der Ukraine vertreten.

Levina wurde in Bonn geboren und wuchs in Chemnitz auf. Sie studierte Gesang und Komposition in London. Sie lebt in Berlin und London. Ich war für diese Interpretin aber für den anderen Song. Ja man kann Titanium oder sonstige Guetta-Tonfolgen raushören, der Song ist positiv nach vorwärts gerichtet, noch fehlt mir einfach ein finaler Refrain, der einen Wiedererkennungseffekt in mir weckt. Knappe 4
Zuletzt editiert: 11.02.2017 09:55
***
sicher nicht schlecht. aber klingt für mich zu sehr nach 'klein-mädchen-pop' . zu harmlos
***
Fehler, fehler, fehler, sehr großer Fehler.
Das mag wahrscheinlich der beste Song des Vorentscheid sein. Aber der Song ist sowas von langweilig. Wenn man zwischen NOT und ELEND zu entscheiden hat...Das ganze Konzept ist scheiße. Vieleicht hätten die ausgeschiedenen Kandidaten eine bessere Version der anderen Songs gesungen...Das ganze ist DSDS auf eine Show gepresst...
Ich bin mir sicher das nur ein ganz weit hinterer Platz wieder das Ergebnis sein wird. Ich gehe auf jeden fall jede Wette ein das das ein zweistelliger Platz werden wird. Mir geht es im Moment so wie seit Jahren den Schweizern.

Vor allem wird es noch Ärger geben, das Intro ist von "David Guetta feat. Sia - Titanium" geklaut.
****
Ziemlich gut, gefiel mir allerdings in der männlichen Variante besser.
***
Hat mich schon erstaunt, dass diese Version von dieser Dame hier genommen wurde, kam "Perfect Life" doch im rockigeren Arrangement von Axel Feige deutlich besser rüber - der aber leider auf der Bühne stand wie ein nasser Sack. Nunja, ich erwarte ehrlich gesagt hiervon nicht viel: Unsere Sängerin ist zwar wirklich gut, hatte ihren besten Auftritt gestern Abend aber eigentlich mit dem Adele-Cover und passt eigentlich nicht so wirklich zu diesem Gute-Laune-Pop dieser Couleur - zumindest kommt ihre Stimme hier nicht wirklich zur Geltung.

Auch kommt bei dieser Nummer nach dem ersten Refrain nicht mehr wirklich etwas und gerade das Ende ist viel zu dudelig und belanglos geraten, da ist wirklich überhaupt keine Steigerung oder irgendein anderer dramaturgischer Griff vorhanden, sodass man als Hörer irgendwann quasi-automatisiert in den inneren "joar, Trulla, beriesel mich mal weiter"-Modus schaltet. Und die Ähnlichkeit des Intros zu "Titanium" ist wirklich frappierend.

Unterm Strich würde es mich schon überraschen, wenn hiermit groß was zu reißen sein sollte. Ist einfach ziemlich hasenfüßige Musik. Gute 3.
*****
...perfect Song einer sympathischen Sängerin mit sehr starker Stimme - sehr gute Wahl von DE, diese Künstlerin zu honorieren -...
***
weniger
***
STRAIGHT.... into nowhere.
Es mag ja ein anständiges Liedchen sein, aber misst man es an den Vorgängern der Deutschen, dann ist das nicht ein Befreiungsschlag sondern eine Bestätigung, dass sich die ESC-Krise noch ein bisschen ziehen wird wenn weiter solches Zeug geschickt wird.
******
Mir gefallen solche Titel, bei der der Titel des Songs am Ende des Refrains kommt. Ich hatte zwar Wildfire besser gesehen bzw. gehört, aber ich hoffe wie jedes, diesmal am 13. Mai, dass es ein gutes Ende nimmt.

20.02.17: Mit jedem Hören gefällt es mir besser. 5 => 6.

Zuletzt editiert: 20.02.2017 18:52
***

Irgendwie langweilig und wirklich nichts spezielles!

Zum Glück sind die Deutschen immer gesetzt, sonst würde sie mit diesem Song schon im Halbfinal rausfliegen!
*
Das ist aber langweilig!
****
Relativ unscheinbar, aber sympathische Sängerin.
****
"Ja man kann Titanium oder sonstige Guetta-Tonfolgen raushören" (vancouver) - und ich möchte ergänzen, dass die bereits eine Anspielung auf "Every Breath You Take" von Sting waren.
Ach, der Song ist doch nicht schlecht. Mainstream. Klar! Und wenig originell. Sicher! Aber solide und recht gut verpackt. Damit kann sie den vor-vorletzten Platz durchaus erklimmen, wenn Deutschland nicht - wie im letzten Jahr - wieder von allen Ländern wegen seiner Flüchtlingspolitik generell gedisst wird. Aber das hat sich ja inzwischen auch hierzulande relativiert. Ich wage mal eine Prognose und erwarte Levina im unteren Mittelfeld.
Klare und solide 4 Sterne.
**
Wenn man solche profilarmen Titel, bei denen von überall "Inspirationen" verarbeitet wurden, und dann noch solche Leute zum ESC schickt, kann man ganz sicher von einem Platz im hinteren Drittel ausgehen. Mich berührt das nicht; arg viel sympathischer als die unsägliche Lena ist die Sängerin unterdessen mir nicht.
*****
Warum kommt der deutsche ESC-Beitrag eigentlich so schlecht weg? Er ist flott, eingängig und hat einen sehr schönen Refrain, der sofort hängen bleibt. Gefällt mir sehr gut!
*
Das ist einfach nur schlecht. Deutschland hat definitiv die Schlusslaterne inne dieses Jahr. Ihre Stimme ist nichts wirklich spezielles und die ganze Produktion ist einfach nur langweilig und schlecht. Richtig, Girlie-Pop vom schlimmsten. Belanglos und immer gleich klingend. Der Gipfel ist ja die Kopie des Starts à la "Titanium". Schockierenderweise ist das auch der beste Part des Songs. Ich bin froh, wenn ich den Song nicht mehr hören muss. Im Radio würde ich sofort einen anderen Sender suchen. Der Nagel ist verdient, sorry.
****
Guter Popsound.
***
Abgesehen vom frech abgekupferten "Titanium" Intro (wird ihr sicherlich Jury Punkte kosten) ist der Song zwar ganz nett, aber einfach boring. Prognose: Bottom 5 im Finale; letzter Platz würde mich auch nicht überraschen. -3*
**
Sehr gute Stimme, aber leider ein völlig belangloses Liedchen. Deutschland muss wohl wieder gegen den letzten platz im Finale kämpfen
****
Gut produzierter Mainstream-Radiopop... wenn er dort denn gespielt wird. Allerdings zu unauffällig, um beim ESC vorne zu laden.
***
Eurovision Song Contest 2017 - Germany

Da gibt's nicht allzu viel zu sagen, "Perfect Life" ist leider viel zu austauschbar und belanglos. Keinesfalls schlecht, aber eben auch nicht gut (genug).
**
Zwei Punkte, weil es zwar schlecht ist, aber nicht wehtut.
***
Eurovision Songcontest 2017 / Deutschland.

Wann wird den Verantwortlichen vom NDR endlich die Verantwortung für den deutschen Beitrag entzogen.
Zum dritten Mal wird eine gute Sängerin mit einem mittelmäßigen Song verheizt. Die Chancen das Triple zu schaffen - dreimal hintereinander die rote Laterne - stehen gut. Das haben dann nicht mal Finnland oder Norwegen geschafft. Aber wie sagte Falco so schön : Wir sind immer vorn - und wenn wir hinten sind, dann ist eben hinten vorn.
Zuletzt editiert: 10.04.2017 16:13
****
Naja, das Lied liegt noch knapp im grünen Bereich. Ihre Stimme klingt für mich dennoch irgendwie unangenehm. Fazit: nicht ganz Perfect. 4-
***
nichts von längerfristiger Bedeutung... etwas besser als unser Zeitglöckchen tönt das allerdings schon...
*
Also wer das David Guerra Intro von Titanium nicht heraushört ist wohl taub. Dreist Gekupfert und nix daraus Gemacht. Gähnend Langweilig ohne Ende. Haut keinen vom Hocker. Der letzte Platz ist somit schon Reserviert. Zero Points go to: Germany. Wie immer und schon nix neues mehr.
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