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LANA DEL REY - ULTRAVIOLENCE (ALBUM)


Cover

TRACKS
13.06.2014
CD Polydor 3786615 (UMG) / EAN 0602537866151
13.06.2014
Digital Polydor 3786565 (UMG) / EAN 0602537865659
16.06.2014
CD Polydor 3786541 (UMG) / EAN 0602537865413
1. Cruel World
6:40
2. Ultraviolence
4:11
3. Shades Of Cool
5:42
4. Brooklyn Baby
5:51
5. West Coast
4:16
6. Sad Girl
5:17
7. Pretty When You Cry
3:54
8. Money Power Glory
4:30
9. ***** My Way Up To The Top
3:32
10. Old Money
4:31
11. The Other Woman
3:02
12. West Coast (Radio Mix)
3:47
   
13.06.2014
Limited Deluxe Edition - CD Polydor 3788049 (UMG) / EAN 0602537880492
16.06.2014
Limited Deluxe Edition - CD Polydor 3785754 (UMG) / EAN 0602537857548
16.06.2014
LP Polydor 3787448 (UMG) / EAN 0602537874484
1. Cruel World
6:40
2. Ultraviolence
4:11
3. Shades Of Cool
5:42
4. Brooklyn Baby
5:51
5. West Coast
4:16
6. Sad Girl
5:17
7. Pretty When You Cry
3:54
8. Money Power Glory
4:30
9. ***** My Way Up To The Top
3:32
10. Old Money
4:31
11. The Other Woman
3:02
12. West Coast (Radio Mix)
3:47
Bonus Tracks
13. Black Beauty
5:14
14. Guns And Roses
4:30
15. Florida Kilos
4:16
   
13.06.2014
LP Polydor 060253786617 (UMG) / EAN 0602537866175
   
13.06.2014
LP Polydor 060253785568 (UMG) / EAN 0602537855681
   

MUSIC DIRECTORY
Lana Del ReyLana Del Rey: Discographie / Fan werden
Offizielle Seite
SONGS VON LANA DEL REY
24
American
Art Deco
Backfire
Because Of You
Behind Closed Doors
Bel Air
Big Eyes
Black Beauty
Blue Jeans
Blue Velvet
Body Electric
Born To Die
Brite Lites
Brooklyn Baby
Burning Desire
Burnt Norton
Carmen
Chelsea Hotel No. 2
Cola
Cruel World
Cry Me A River
Damn You
Dark Paradise
Dayglo Reflection (Bobby Womack feat. Lana Del Rey)
Diet Mountain Dew
Don't Let Me Be Misunderstood
Driving In Cars With Boys
Flipside
Florida Kilos
For K Part 2
Freak
Fucked My Way Up To The Top
God Knows I Tried
Gods And Monsters
Gramma
Gramma (Blue Ribbon Sparkler Trailer Heaven)
Guns And Roses
High By The Beach
Hollywood
Honeymoon
I Can Fly
Is This Happiness
JFK
Jump
Kill Kill
Kinda Outta Luck
Lolita
Lucky Ones
Meet Me In The Pale Moonlight
Mermaid Motel
Million Dollar Man
Money Power Glory
Music To Watch Boys To
National Anthem
Never Let Me Go
Off To The Races
Oh Say Can You See Me
Old Money
Once Upon A Dream
Pawn Shop Blues
Pretty When You Cry
Prisoner (The Weeknd feat. Lana Del Rey)
Put Me In A Movie
Put The Radio On
Queen Of The Gas Station
Radio
Raise Me Up (Mississippi South)
Religion
Ride
Ridin' (A$ap Rocky feat. Lana Del Rey)
Sad Girl
Salvatore
Serial Killer
Shades Of Cool
Smarty
Summer Of Sam
Summertime Sadness
Summertime Sadness (Lana Del Rey vs. Cedric Gervais)
Swan Song
Terrence Loves You
The Blackest Day
The Other Woman
This Is What Makes Us Girls
Tropico
TV In Black & White
Ultraviolence
Video Games
Wait For Life (Emile Haynie feat. Lana Del Rey)
West Coast
Without You
Yayo
You Can Be The Boss
Young And Beautiful
Young And Beautiful (Lana Del Rey vs. Cedric Gervais)
ALBEN VON LANA DEL REY
Born To Die
Honeymoon
Lana Del Ray A.K.A. Lizzy Grant
Lana Del Rey [EP]
Paradise
Tropico [EP]
Ultraviolence
Video Games
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 4.72 (Reviews: 25)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
****
Cruel World: 2*+
Ultraviolence: 4*
Shades Of Cool: 3.5*+
Brooklyn Baby: 3*
West Coast: 4.5*+
Sad Girl: 4*
Pretty When You Cry: 5*+
Money Power Glory: 5*+
Fucked My Way Up To The Top: 4*+
Old Money: 5*+
The Other Woman: 3*
Durchschnitt: 3,90909...--> 4*

Das 2. Studioalbum von Lana Del Rey!
Ich muss sagen, die Vorboten, haben mir persönlich nur bedingt gefallen! Deshalb hatte ich auch tiefe Erwartungen auf "Ultraviolence"!

K.a was es ist, aber Lana hat mich in letzter Zeit einfach nur genervt! Ich hab ab und zu das Bedürfniss ihr eine zu klatschen, damit sie finally von ihrem Trip aufwacht! kkk
Was mich überrascht hat, ist dass das Album gegen Ende immer besser wird!
Für mich fehlen hier Hammer Tracks wie "Blue Jeans" oder "Dark Paradise"!

Und ich weiss, es ist nicht Lana, aber ich wünsche mir mal von ihr ein happy Track...diese ständige Melancholie geht mir auch total auf die nerven :P
Ich werde weiterhin in "Ultraviolence" reinhören, möglicherweise können mich einige Songs dann noch mehr überzeugen!

Highlights:
1. Pretty When Your Cry
2. Old Money
3. Pretty Money Glory
******
unglaubliches hammer album!!!

1. cruel world: *** ***!!
2. ultraviolence: *** ***
3. shades of cool: *** ***!
4. brooklyn baby: *** ***!!
5. west coast: *** ***
6. sad girl: *** **
7. pretty when you cry: *** ***!!
8. money, power, glory: *** **
9. fucked my may up to the top: *** **
10. old money: *** ***
11. the other woman: *** **

durchschnitt: 5.63636364 = gute gerundete 6 *

Lana gelingt es auch auf ihrem 3. album zu überzeugen, bleibt ihrem stil treu, entwickelt sich jedoch durchaus weiter.
Sie bringt ein sehr gutes konzept, hat einen rotes faden durchs ganz album und wird keine sekunde langweilig!!!
dieses album hat im gegensatz zu ihrem vorgänger gut gespielte gitarren, psychedelische ansätze, ist fantastisch gesungen und jeder song ist spannend inszeniert und grandios produziert!
hut ab vor lana del rey und dan auerbach

Zuletzt editiert: 15.06.2014 12:46
****
Ich muss wirklich sagen das ich kein Riesen lana del rey Fan bin da ich finde das die meisten ihrer Songs gleich klingen aber das Album isr ganz in Ordnung . das klare highlight ist cruel World Hammer Song der reißt einen wirklich mit der Rest ist ganz ok aber an cruel World kommt keiner ran wirklich unglaublich schöner Track
***
Tja, mit Lana ist's eben so, dass die einen sie mögen und die anderen nicht. Was auch beim neuen Album bleibt, ist die Melancholie und Traurigkeit in der Stimme von Lana. Das Album ist nicht fröhlich (soll es auch nicht sein) und reisst einen eher runter. Ich mag aber ihre Stimme und es hat einige ganz gute Songs drauf. Der Beste für mich "Black Beauty", leider nur auf der DeLuxe Version. Dort kommt auch der Textlaut "Life ist beautiful" vor - wenn man von den Selbstmordgedanken von Lana hört, zugegebenermassen etwas widersprüchlich. Kein schlechtes Album, aber ich hab mir deutlich mehr erwartet.
******
Cruel World *** **
Ultraviolence *** ***
Shades Of Cool *** **
Brooklyn Baby *** ***
West Coast *** ***
Sad Girl *** **
Pretty When You Cry *** **
Money Power Glory *** ***
***** My Way Up To The Top *** **
Old Money *** **
The Other Woman *** *

Black Beauty *** **
Guns And Roses *** **
Florida Kilos *** ***

5.3 - 6* (als Gesamtwerk kommt nichts anderes als die Höchstnote in Frage)

Mit "Ultraviolence" veröffentlichte Lana Del Rey vor einer Woche nach über zwei Jahren Pause ihr drittes Studioalbum. Das Letzte - "Born To Die" - war ein Riesenerfolg und verkaufte sich rund sieben Millionen mal. Es wird also relativ schwierig für Lana, sich auf diesem hohen Niveau halten zu können. Ich selbst habe mich schon sehr gefreut.

Auch wenn Lana an ihrer Musik nicht viel geändert hat, werden doch viele Fans des letzten Werks enttäuscht werden, da "Ultraviolence" viel weniger Pop-lastig ausgefallen ist. Eine gewisse Monotonie macht sich breit, die zwar auch bei "Born To Die" vorhanden war, dort herrschte aber eine grössere Abwechslung. Bei "Ultraviolence" geht diese Monotonie jedoch durchs ganze Album, nur "Florida Kilos" als Closer der GAS-Deluxe Edition sticht hier musikalisch ein wenig hervor. Trotzdem, mir gefällt das und ihr ach so oft genannter 'Zauber' hat sie auf alle Fälle nicht verloren. Im Gegenteil, ihre Musik ist glaubwürdiger geworden, berührender und tiefer. Zwar auch dunkler, aber ich mags sehr.

Viele Songs sind gerade deswegen nur schwer zugänglich. Gerade beim Opener "Cruel Worlds" festzustellen. Fand ich selbst den Track relativ langweilig beim ersten Hören, was durch die Dauer von über sechs Minuten auch nicht besser wird, gefällt mir der Track mittlerweile sehr und auch er kratzt an der Höchstnote. Weiter geht das Album mit der grössten Perle: Dem Titeltrack "Ultraviolence". Engelsgleich schwebt Lana's Stimme durch den Song und tatsächlich könnte dieser Song mit der Zeit mein liebster Lana-Song werden. Auch bei Songs wie "Brooklyn Baby" zeigt Lana, was sie gesanglich kann, und sie kann nämlich sehr viel. Auch dort sind die Vocals stellenweise wirklich engelsgleich und einfach wunderschön. Ein weiteres Highlight dürfte "Money Power Glory" darstellen, welches sich auch ein wenig von anderen Album-Songs durch den powervollen Chorus abhebt. Einmal gehört lässt der Song einen nicht mehr los.

Fazit: Eine Perle folgt der Anderen. Ein Album mit Tiefgang, düsterer wie der Vorgänger und dadurch noch monotoner, aber mit der Zeit gefiel mir jeder einzelner Song auch hier. Pech für Linkin Park und J.Lo, die am selben Tag neue Alben rausbrachten...

Schade ist im ersten Review zu diesem wunderbaren Album von einer klatschen die Rede. Peinliche Umgangssprache.

Highlight: Ganz klar der Titeltrack "Ultraviolence", "Money Power Glory" ist aber auch Weltklasse
****
Sich selbst zu wiederholen und zu kopieren fügt der eigenen Aura nun mal nichts hinzu. Ansonsten mag ich den Sound natürlich schon.
*****
super
*****
A solid effort from the beautiful singer songwriter Lana Del Rey, whose follow up album 'Ultraviolence' continues on from 'Born To Die' as a melodic narrative assisted with some great songwriting, and excellent production work (especially with the assistance from Dan Auerbach and the nostalgic style). Great album, though honestly it is something I wouldn't listen to too often. Well deserved of its critical success.

1. Cruel World 4.4*
2. Ultraviolence 5.1*
3. Shades Of Cool 5.2*
4. Brooklyn Baby 4.9*
5. West Coast 5.5*
6. Sad Girl 4.3*
7. Pretty When You Cry 4.2*
8. Money Power Glory 4.7*
9. ***** My Way Up To The Top 4.3*
10. Old Money 5.0*
11. The Other Woman 4.4*
12. Black Beauty 4.3*
14. Guns And Roses 4.1*
14. Florida Kilos 5.0*
15. Is This Happiness 4.4*

Average: 4.647* --> 77.44% (A-)
**
"Money Power Glory". Ansonst der übliche Lana Einheitsbrei Langweilig!
******
Stark!
******
Vorerst nur ein Wort: Meisterwerk! Räucherstäbchen an, Vorhänge zu und genießen. Wobei heute bei Sonnenschein funktioniert das Album auch. ;-)
**
Immer der gleiche Depri-Sound. Die gleiche Suppe zum zigsten Male aufgewärmt.
Sorry Lana - sorry Lark.
*****
Mit Dan Auerbach hat Lana den richtigen Mann an ihre Seite geholt, um ihrem sensationellen Erstlingswerk ein ebenso empfehlenswertes zweites Album folgen zu lassen. In vielen Songs kann sich Auerbach richtig austoben und verspielte Arrangements ("Florida Kilos") einbauen. Aber um ehrlich zu sein: "Ultraviolence" ist nicht von A bis Z grossartig - manche Songs wie z.B. ihre Version von "The Other Woman" schleppen sich schwülstig, geradezu träge dahin. Sie sind aber glücklicherweise die Ausnahme, deshalb kann ich dem mit Spannung erwarteten zweiten Lana-Gesangswerk aufgerundete 5 Sterne geben.
****
Immerhin noch eine glatte 4.0*
Mittlerweile klingen ihre Songs aber alle zu ähnlich, man kann kaum noch differenzieren.
Mit "Shades of cool" hat es aber den coolsten Song und einen ihrer bisher 10 besten Songs dabei.
*****
Gefällt mir durchweg gut wegen ihrer stimme und des tollen Bombast-Sounds.
Kaum ein Song ragt heraus, vielleicht "Money Power Glory" und "Old Money".
******
Sackstarker Nachfolger von "Born To Die". Anfangs Schwierigkeiten gehabt, da das Album nicht so eingängig zu sein scheint, doch nach mehreren Hördurchgängen wurde ich völlig von diesem Album mitgerissen. Ich würde es fast auf die gleiche Stufe wie BTD setzen, denn die Atmosphäre ist hier viel stärker als beim poplastigerem Vorgänger.

Rangliste:
1. Ultraviolence (!!!!)
2. Money Power Glory
3. Sad Girl
4. West Coast (v.a. die Albumversion!)
5. Brooklyn Baby
6. Pretty When You Cry
7. Black Beauty
8. Fucked My Way Up To The Top
9. Florida Kilos
10. Shades Of Cool
11. Cruel World
12. Is This Happiness
13. Guns and Roses
14. The Other Woman
****
Now the thing with Born To Die is that when I first heard it I didn't think much of it. I was intrigued by Video Games and Born To Die but that's about it. Then Summertime Sadness came out, then SongPop which incorporated a whole tonne of Lana del Rey tracks, and it grew on me, to the point where it's one of my favourite albums of the last five years. So listening to this once through, I kind of get the same buzz as I did initially from that. The lyrics are great, the vocals are as endearing as ever, but nothing pops out for me just yet. The buzz singles (particularly Brooklyn Baby and Shades of Cool) were great, and they, for now, are highlights on here, although I like the cover song she does and the final track on the deluxe version is great as well. But for now I'm giving it a 4.3/6. It is really good though.
*****
Besser als der Vorgänger mit einigen sehr tollen Songs
****
Verrückt, depri, dumpf, gut
******
Ich gebe zu:Als ich den Nachfolger ihres genialen Debütalbum zum ersten mal hörte war ich zunächst verduzt.Zwar herrscht auch auf Ultraviolence Düsterheit und Melancholie teils sogar noch stärker ausgeprägt als auf dem Debütalbum,doch Orchester,Streicher und Synthiesounds wichen auf Ultraviolence überwiegend ab.Stattdessen bekommt man viel Akkustische Gitarrensounds zu hören!Was zunächst ungewöhnlich klingt passt wunderbar zu Lana Del Rey und gibt ihren Sound eine weitere nette Facette hinzu!Insgesamt finde ich dieses Album sogar noch besser als ihr Debüt!Dieses Album eröffnet sich erst bei mehrmaligen Hören und entfaltet erst dann seine volle Wirkung.Von Born To Die war man sofort gefesselt,bei Ultraviolence braucht man zunächst einige Durchläufe!Nicht abschrecken lassen!Den Songs wie der Titeltrack,Brooklyn Baby,West Coast,Money Power Glory oder Florida Kilos,Black Beauty und viele andere halte ich für absolute Meisterwerke!Ultraviolence steht dem Debütalbum in nichts nach!Leute kauft es euch,nicht lange überlegen!Bis heute mein Lieblins Album von Lana Del Rey.
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