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KROKUS - KROKUS (ALBUM)


LP
Schnoutz / Phonogram 632 6928 (ch)


TRACKS
1976
LP Schnoutz / Phonogram 632 6928 [ch]
1. Majale
2:56
2. Angela Part 1.
3:00
3. Energy
5:04
4. Mostsaphin
3:05
5. No Way
2:39
6. Eventide Clockworks
1:10
7. Freak Dream
3:35
8. Jumpin' In
2:32
9. Insalata Mysta
7:04
10. Angela Part 2.
1:37
11. Just Like Everyday
3:03
   

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Interview mit Chris von Rohr (2010)
Interview mit Chris von Rohr (2011)
SONGS VON KROKUS
American Woman
Angel Of My Dreams
Angela Part 1.
Angela Part 2.
Axx Attack
Back-Seat Rock'N'Roll
Backstabber
Bad Boys, Rag Dolls
Bad Love
Bad, Bad Girl
Bailout Blues
Ballroom Blitz
Bedside Radio
Better Than Sex
Blood Comes Easy
Born To Be Wild
Bourbon Street
Boys Nite Out
Break Free
Burning Bones
Burning Up The Night
Bye Bye Baby
Celebration
Come On
Deadline
Dirty Dynamite
Dirty Street
Dög Song
Doggy Style
Don't Stop Playing
Down The Drain
Drive It In
Easy Rocker
Eat The Rich
Electric Man
Energy
Eventide Clockworks
Everybody Rocks
Festival
Fight On
Fire
Firestar
Flyin' High
Flying Through The Night
Freak Dream
Freedom
Get Out Of My Mind
Gimme Some Lovin'
Gipsy Love
Go Baby Go
Go My Way
Good Times
Guitar Rules
Hallelujah Rock N' Roll
Hangman
Hard Luck Hero
Hardrocking Man
Headhunter
Heatstrokes
Hellraiser
Help
Heya
Highway Song
Hoodoo Woman
Hot Shot
Hot Shot City
Hot Stuff
I Want It All
I'm On The Run
In My Blood
In The Dead Of Night
In The Heat Of The Night
Insalata Mysta
Jumpin' In
Jumpin' Jack Flash
Just Like Everyday
Justice
Keep Me Rolling
Killer
Lady Double Dealer
Lay Me Down
Leading The Pack
Let It Go
Let The Good Times Roll
Let This Love Begin
Lion Heart
Live For The Action
Live Ma Life
Lonesome Rider
Long Stick Goes Boom
Long Way From Home
Looking To America
Love Will Survive
Mad Racket
Mad World
Majale
Midnite Fantasy
Midnite Maniac
Money Back
Mostsaphin
Move It On
Mr. 69
Mr. Greedy
My Generation
N.I.B.
Natural Blonde
Night Of The Snakes
Night Wolf
No Risk No Gain
No Way
Nova-Zano
Now
Now (All Through The Night)
One For All
Open Fire
Our Love
Out Of Control
Out To Lunch
Pay It
Playin' The Outlaw
Protection
Quinn The Eskimo
Raise Your Hands
Rattlesnake Rumble
Ready To Burn
Ready To Rock
Rhythm Of Love
Ride Into The Sun
Rock City
Rock Ladies
Rock Me, Rock You
Rock The Block
Rock The Nation
Rockin' In The Free World
Rock'n Roll Gypsy
Rock'n' Roll Tonight
Rock'n'Roll
Rock'N'Roll Handshake
Rocks Off!
Russian Winter
Save Me
Say Goodbye
School's Out
Screaming In The Night
Screaming In The Night (Live)
She Drives Me Crazy
She's Got Everything
Shoot Down The Night
Shot Of Love
Shotgun Boogie
Shy Kid
Smelly Nelly
So Long
Soul To Soul
Speed Up
Spirit Of The Night
Stampede
Stand And Be Counted
Stayed Awake All Night
Stop The World
Stormy Nights
Streamer
Street Love
Suck My Guitar
Summertime Blues
Susie
Take It, Don't Leave It
Take My Love
Talking Like A Shotgun
The House Of The Rising Sun
Throwing Her China
Tie Your Mother Down
To Rock Or Not To Be
To The Top
To You All
Tokyo Nights
Too Hot
Too Wired To Sleep
Trying Hard
Turning Inside Out
Wagon Gone
Walking In The Spirit
Wasteland
We'll Rise
Werewolf
Whitchhunt
White Din
Whole Lotta Love
Wild Love
Wild Thing
Wild Times
Winning Man
World In Fire
World On Fire
Yellow Mary
You Ain't Got The Guts To Do It
You Ain't Seen Nothin' Yet
ALBEN VON KROKUS
Alive & Screaming
Big Rocks
Change Of Address
Dirty Dynamite
Early Days
Extended Versions
Fire & Gasoline (Live)
Hardware
Headhunter
Heart Attack
Hellraiser
Hoodoo
Industrial Strength EP
Krokus
Limited Edition 5 Vinyl Set
Long Stick Goes Boom - Live From Da House Of Rust
Long Stick Goes Boom - The Anthology
Metal Rendez-Vous
One Vice At A Time
Original Album Classics
Pain Killer
Pay It In Metal
Rock The Block
Round 13
Stampede
Stampede / To Rock Or Not To Be
Stayed Awake All Night - The Best Of Krokus
The Blitz
The Definitive Collection
The Dirty Dozen
To Rock Or Not To Be
To You All
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.75 (Reviews: 4)
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**
Ich habe selten ein so schlechtes Debutalbum gehört, aber auch selten eine solche Steigerung einer Band. Ohne Storace ist Krokus halt nur (wenn überhaupt) die Hälfte wert.
Zuletzt editiert: 22.12.2007 13:48
****
Aus den Überbleibseln von "Inside", entstand 1975 die Band "Krokus" - Chris von Rohr kümmerte sich um die Drums und den Gesang bei den meisten Songs, Tommy Kiefer übernahm die Leadgitarre und half beim Gesang mit, Remo Spaldino drückte den Bass ab und ein gewisser Hansi Droz zockte ebenfalls die sechs Saiten. Usprünglich sollte "Inside"-Sänger Peter Richard den Gesang übernehmen, doch kurz vor Aufnahme der Scheibe sprang er ab und zog er vor, sich in's Gähn-Nirvana zu meditieren. Jeodch steuerte Richard noch die 2 Kompositionen "Freak dream" und "Just like everday" bei, die er auch sang.

Das "Krokus"-Debut erschien schliesslich 1976 und um es richtig beurteilen zu können, muss man es erstmal richtig verstehen; diese Band war nicht gewollt Heavy Metal zu spielen! Man sollte das Album nicht mit dem vergleichen, was "Krokus" ab 1979 mit Storace gemacht haben - die ersten 3 Alben waren dazu da, ihren Stil zu finden, zu definieren und zu verfeinern. So bietet das Debut ganz einfach abgefahrenen Space-Rock, leicht jazzig. sehr freakig - die Individuen waren keine Metal-Heads, sondern Hippies - Von Rohr lebte ende der 60er eine Zeit stilecht in einer Kommune.

Das Problem der Songs ist sicherlich, dass sie etwas blutarm aus den Boxen kommen; keine Urgewalt wie eben der spätere Heavy Metal, sondern relativ brave, komplizierte, verspielte Kompositionen; man höre "Jumpin' in" oder den namentlich passenden 7-Minüter "Insalata Mysta"; eine strange Komposition, sehr jazzig!
Dass es auch straighter geht, beweisen die Songs "Freak dream" und "Majale" - das wären eigentlich klasse Songs, besonders letzterer ist ein recht ordentlicher Rocksong - nur wurde das ganze von Mischpultchaot Peter McTaggert völlig entwürzt und so bleibt eine relativ fade Suppe übrig, ohne grossartig power - schade um die starke Gitarrenarbeit!

Dennoch ist die erste "Krokus" eine musikalisch interessante Platte, wenn halt eben auch komplett anders - schon nur anders als der Nachfolger "To you all". Als Fan ist es natürlich schön Von Rohr mal an den Drums zu hören.
Als eigenständige Platte, fernab von dem was "Krokus" später ausmachen sollte, gebe ich hier grosszügig 4*!

@ACDCfan;
Du bist nicht richtig informiert; Krokus machten es erst ab 1978 so wie AC/DC, also ab der 3. LP - zur Zeit der Veröffentlichung dieser Platte hatten die Krokus-Jungs wahrscheinlich noch nicht mal was von AC/DC gehört. Die Platte hier klingt ja auch zero nach den Australiern... Erst nach dem Konzert in Zürich von AC/DC wurde es den Herren von Krokus klar, dass diese Musik die ist, die sie gerne spielen wollen, nach der sie gesucht haben - und bald danach kam Storace, nachdem der talentierte Henry Fries den Sängerjob abgelehnt hatte. SO war das.

Für die LP Sammler; von diesem Album wurde eine Miniauflage in WEISSEM Cover geliefert!
Zuletzt editiert: 04.05.2010 22:56
***
wirklich nicht so der hammer
und pillermaik jeder weiss doch dass krokus nicht nach einem eigenen gross nach einem eigenen sound gesucht haben, sie wollten es machen wie AC/DC.
Krokus ist die erfolgreichste AC/DC orientierte band aller Zeiten
steht sogar im neuen AC/DC buch :-D
aber das ganze ging ja mit dem album erst mal grüntlich in die hose
es wurde glaube ich nur etwa 300mal verkauft im ersten jahr
******
Es hat mich Jahre gekostet, bis ich diese Scheibe endlich in den Händen halten konnte! Hab sie schliesslich bei einem Händler in NM-Zustand gefunden.

Mir gefällt die Scheibe eigentlich recht gut, sehr freakig eben.
Natürlich ist dieses Album nicht zu vergleichen mit den späteren Alben von Krokus. Sie waren damals eine Progressive-Rock Band.
Meine Favoriten sind:
-Majale
-Energy
-No Way
-Insalata Mista
-Mostsaphin


Zuletzt editiert: 14.06.2014 16:06
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