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GENEALOGY - FACE THE SHADOW (SONG)


Cover


AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:02Eurovision Song Contest - Vienna 2015Polystar
472 224 3
Compilation
CD
17.04.2015
MUSIC DIRECTORY
GenealogyGenealogy: Discographie / Fan werden
SONGS VON GENEALOGY
Face The Shadow
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 2.9 (Reviews: 49)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
******
Sehr Gut
*****
Eurovision Song Contest 2015 - Armenia

Spannende Zusammensetzung, gute Stimmen, guter Song.
***
Eurovision Song Contest 2015 - Armenien

Bin gespannt wie sie das dann Präsentieren werden.
Ich finds langweilig, die Stimmen harmonieren...aber das war auch das einzig positive am ganzen :P
3*+
***
ESC 2015 - Armenia

Ok
***
Armenien, eine weltweite 6er Kombo, alle mit armenischen Hintergründen. Bestehend aus:
Vahe Tilbian (Äthiopien), Tamar Kaprelian (USA), Stephanie Topalian (Japan), Essaï Altounian (Frankreich), Mary-Jean O'Doherty Basmadijan (Australien) und Rückkehrerin Inga Arshakyan (Armenien, ESC 2009).

Der Song wirkt chaotisch durchmischt, wobei die Stimmen doch gut tönen. Jedoch muss man nach Aram MP3 dieses Jahr definitiv wieder Einbussen in Kauf nehmen, wird wohl kaum die Top 10 knacken.

EDIT: Es wird nicht besser je mehr man es sich anhört.
Prognose: Da Armenien in etwa Platz 10-12, wäre unter anderer Flagge chancenlos
Zuletzt editiert: 27.03.2015 07:54
***
Dieser Track wird Armenien am ESC 2015 in Wien vertreten.

Genealogy ist ein multikulturelles Musik-Projekt, welches in Armenien im Rahmen des Eurovision Song Contest 2015 ins Leben gerufen wurde. Die Gruppe bezieht sich auf das Motto des Eurovision Song Contest 2015 - Building Bridges _ lautet. Die Idee ist es, fünf Interpreten aus fünf Kontinenten, Asien, Amerika, Afrika, Australien und Europa, die aber ethnische Hintergründe aus Armenien haben, sowie einen sechsten, in Armenien wohnhaften Interpreten zu einer Gruppe zusammen finden zu lassen, da im 20. Jahrhundert viele Bürger Armeniens durch die ganze Welt zogen, und es somit viele Verbindungen zu Armenien gibt. Schöne und gute Idee - leider überzeugt mich die Musik deutlich weniger
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weniger
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Auch stark gesungen, könnte reichen fürs Finale.
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Schwach und gesanglich nervig. 3-
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Eine ziemlich schwerfällige und zum Schluss wirre Ballade presentiert heuer Armenien beim ESC. Fazit... eine musikalische Zumutung und darum für mich unbrauchbar. 2+
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Irgendwie ein komplett unpassendes durcheinander. Da hab ich irgendwie mehr erwartet, gerade nach Aram MP3 aber das wird hoffentlich nicht reichen, denn verdient wäre das Finale meiner Meinung nach nicht. Abgerundete 3.5*
****
Der Track beginnt eigentlich sehr vielversprechend, aber beim total missglückten Refrain breitet sich Enttäuschung aus. Das Stimmengewirr machts nicht unbedingt besser, aber gnädigerweise gebe ich hier eine genügende Note.
**
...ach herje - was für eine Dramatik - ist mir, trotz Message (danke vancouver für den Beschreib), des Guten zuviel - sorry I deny...
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Trotz toller Message...wird nicht für den Final reichen (und ist mir auch ziemlich recht so)
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Langweilige Ballade. Aufgerundete 2,5*.
****
Die Idee dahinter ist ganz gut, die musikalische Umsetzung eher weniger. Ein Finaleinzug wird wohl nicht möglich sein, auch wenn Teile des Songs gar nicht mal schlecht wären und alles zusammen bei mir sogar für eine knappe 4* reicht.
**
Die Idee dieses Projekts, Künstler aus verschiedenen Kontinenten zusammenzubringen, finde ich prinzipiell gerade zum 100. "Jubiläum" des armenischen Völkermords auch sympathisch. Leider trifft hier einmal mehr das Sprichwort "zu viele Köche verderben den Brei" zu, da das Lied weder gesanglich noch musikalisch stimmig komponiert wird. Viel Pathos, aber leider auch noch bedeutend mehr Chaos. Das wird eine knusprige Aufgabe, das Lied durch das Halbfinale zu schleusen.

Gute 2 nur.
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Naja drei Sterne sind okay
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Am Anfang dachte ich, keine schlechte Nummer... dann aber am Schluss viel zu viele Stimmen parallel... tönt schlimm. Abgerundete 3.
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ach...ich wünsche mir nur eine zweite Sirusho.
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les humphries mutanten horror esc show
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"Face the Shadow" gehörte zu den "musikalischen Mauerblümchen" beim gestrigen Halbfinale des ESC und so kam für mich der Finaleinzug auch sehr überraschend.
Jetzt, nach erneutem Anhören, hatte ich genug.
Wenigstens kann ich mir dann am Samstag beim Finale meine Klopausen besser einteilen.
Abgerundete 2.
***
Der "don't deny" Part gefällt mir, ansonsten etwas wirr.
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Fängt schön an mit der männlichen Stimme und wird mit den anderen Stimmen chaotisch. Schade!
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Ich finde den besten Part dieses "Time is ticking...", und der Song ist ganz so schlecht nicht, aber es stimmt schon, dieses Durcheinander-Gesinge und das Geschrei gerade zum Schluss hin ist auf die Dauer schon ziemlich anstrengend!
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So spröde und unzulänglich wie der türkische Eiertanz, diesen Genozid als solchen zu benennen.
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Bausbackener und konzeptloser Mitleidsschlager ohne irgendeinen positiven Ansatz. Der armenische Song ist einer der meines Erachtens nach klar schwächeren ESC-Stücke dieses Jahres. Sagt wirklich gar nichts aus - wirkt so seelenlos wie die am Reißbrett konzipierten Straßen einer Trabantenstadt für "modernes Wohnen".
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Mit Mühe eine 3.
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Die Frauen harmonieren gar nicht. Einer der Flopps.
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schade das es nicht nulll sterne gibt punkte reissen die sicher nicht viele
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eher schwach... 2.5
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Mit sowas kann man mich jagen. Allerdings sieht meine Tageszeitung diesen Titel auf Platz 3.
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Even if I manage to look past the political message it is still terminally dull and their singing was horrible.
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ist so ein klassischer esc-song :-) finde ich allerdings ganz nett
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Doch ziemlich schwächlich ...
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Really lacked atmosphere last week so I couldn't warm to it, even this studio version is a chore.
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Vergangenheitsbewältigung am ESC, brauchts das wirklich? Eine düstere Nummer, die es völlig überraschend bis in den Final geschafft hat.
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Mit munterem Six4One-Charme wird die armenische Vielfältigkeit zelebriert. Stimmlich wirkt die Angelegenheit somit zwangsläufig eher zusammengewürfelt als ausgegoren. Ein bisschen allzuviel Drama sowie diverse vokale Unsauberkeiten in der Liveperformance rechtfertigen meines Erachtens maximal eine laue Drei.
***
Die Zeit als für historisches Verstehen zentrale Kategorie zum Sujet eines Liedes zu erheben, behagt mir durchaus, ebenso der Glockenschlag als Arrangement-Gadget dieser armenischen ESC-Ballade. Aufgrund des stimmlichen Wirrwarrs und mangels kompositorischer Substanz ist eine genügende Wertungsziffer jedoch leider komplett ausser Reichweite.
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Hier wollte man in meinen Augen zuviel, immerhin die "Don’t deny" bleiben hängen – 2.75…
*****
Schade, denn der Grundgedanke, das Konzept, das dem Song zugrunde liegt ist phantastisch. Ich kann mir vorstellen, dass es leichter ist, ohne die armenischen Traditionen/Wurzeln in der Welt klar zu kommen und erfolgreich zu sein.
Umso wertvoller ist die Aufforderung, genau dies eben nicht zu tun. Denn jeder weiß, das Verdrängte kehrt mit Macht zurück.
Sind sie schrecklich, will man sich nicht länger seiner Wurzeln, seiner Traumata erinnern.
Der Song versucht eben genau das Heilende, die Erinnerungsarbeit, das Bezeugen des Verdrängten. Die verleugnete Vergangenheit wieder in die Erinnerung zu holen. Ein starker Entwurf. Aber ich gebe zu, trotz eines zwingenden Refrains ist der Rest des Songs zu wenig einigend.
Oder vielmehr umgekehrt: Trotz der etwas chaotisch wirkenden Strophen tröstet der Refrain über so manches Augenbrauenzucken hinweg. Da überwiegt in meiner Wahrnehmung das Positive, Verbindende.
Knappe 5 Sterne.
***
Okay..
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